BRK übernimmt Trägerschaft für Übergangs-Kindergarten

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Der Aufbau der mobilen Räume für den Übergangs-Kindergarten an der Johann-Baptist-Mayer-Straße liegt voll im Zeitplan. Davon machte sich Bürgermeister Thomas Gesche mit dem Geschäftsleitenden Beamten im Rathaus, Thomas Wittmann, und Sebastian Schelchshorn, der für das Stadtbauamt den Aufbau der mobilen Räume koordiniert, persönlich ein Bild vor Ort. Der Aufbau der mobilen Räume für den Übergangs-Kindergarten an der Johann-Baptist-Mayer-Straße liegt voll im Zeitplan. Davon machte sich Bürgermeister Thomas Gesche mit dem Geschäftsleitenden Beamten im Rathaus, Thomas Wittmann, und Sebastian Schelchshorn, der für das Stadtbauamt den Aufbau der mobilen Räume koordiniert, persönlich ein Bild vor Ort. (c) by Stadt Burglengenfeld

Burglengenfeld. Der Kreisverband Schwandorf des Bayerischen Roten Kreuzes übernimmt die Trägerschaft für den Übergangs-Kindergarten in Modulbauweise, der derzeit auf dem Gelände der Pfarrei St. Josef an der Johann-Baptist-Mayer-Straße errichtet wird. Läuft weiterhin alles nach Plan, so nimmt dieser zweigruppige Kindergarten pünktlich zum Start des neuen Kindergartenjahres im September seinen Betrieb auf.

Der Auftrag für Lieferung und Montage einer Containeranlage in Modulbauweise für einen zweigruppigen Kindergarten ging wie vom Stadtrat am 28. Juni 2017 beschlossen an die Firma ELA aus Moosburg. Die Arbeiten liegen voll im Zeitplan, alle 18 Module sind an der vorgesehenen Stelle platziert. Davon machte sich Bürgermeister Thomas Gesche mit dem Geschäftsleitenden Beamten im Rathaus, Thomas Wittmann, und Sebastian Schelchshorn, der für das Stadtbauamt den Aufbau der mobilen Räume koordiniert, persönlich ein Bild vor Ort.

Die Kosten für den Übergangs-Kindergarten liegen bei rund 93.000 Euro – basierend auf einer Anmietung der mobilen Räume für zwölf Monate. Vorbereitende Maßnahmen für die Erschließung der Containeranlage (Ver- und Entsorgungsleitungen wie Abwasser, Wasserversorgung, Strom und Telekom) sowie die Vorbereitung des Unterbaus hat nach einer beschränkten Ausschreibung die Firma Schatz aus Schwarzenfeld erledigt. Sie kümmert sich auch um die Herstellung der Außenanlagen. Nach aktuellem Stand kann der Übergangskindergarten wie geplant zum neuen Kindergartenjahr in Betrieb gehen.

Die Stadt Burglengenfeld hat mit Übergangslösungen in mobilen Räumen in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht. Inneneinrichtung und -ausstattung sind absolut kindgerecht und erfüllen alle pädagogischen Anforderungen. Dennoch betont Bürgermeister Thomas Gesche: „Die Planungen für dauerhafte, nachhaltige Lösungen laufen auf Hochtouren.“

Unterdessen hat der Ferienausschuss in seiner Sitzung am Donnerstagabend (10. August) einstimmig beschlossen, den Betrieb des in Modulbauweise errichteten Kindergartens an den Kreisverband Schwandorf des Bayerischen Roten Kreuzes zu vergeben. Demnach sind Kinder aus Burglengenfeld bevorzugt aufzunehmen; Kinder aus anderen Orten können nur dann aufgenommen werden, wenn nach Berücksichtigung des Bedarfs aus Burglengenfeld noch freie Kapazitäten zur Verfügung stehen sollten. 

Bürgermeister Thomas Gesche dankte in einer ersten Stellungnahme Pfarrer Helmut Brügel und der Pfarrei St. Josef „für die unkomplizierte Zusammenarbeit“. Die Stadt mietet die für den Übergangskindergarten an der Johann-Baptist-Mayer-Straße benötigte Fläche von der Pfarrei an. Mit dem BRK als Träger habe die Stadt nicht zuletzt beim Waldkindergarten „Eidexln“ auf dem Karlsberg mehr als gute Erfahrungen gemacht. Zudem sei von BRK und Stadt auch der Bau einer Kinderkrippe im Zuge des Umbaus des Seniorenwohnheims an der Dr.-Kurt-Schumacher-Straße auf den Weg gebracht worden. „Hier werden sich Synergieeffekte ergeben, zum Wohle der jüngsten Bürger unserer Stadt“, sagte Gesche. 

Info-Veranstaltung für die Eltern

Eine Informationsveranstaltung des BRK zum neuen Kindergarten an der Johann-Baptist-Mayer-Straße findet statt am Donnerstag, 24. August, um 19 Uhr im historischen Rathaussaal. Dabei sollen das Konzept und die Leitung des Kindergartens vorgestellt werden. Vor allem aber sollen an dem Abend bereits die Betreuungsverträge an die Eltern verteilt werden.

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