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Träumende Buddhas, die Stille eines fernöstlichen Tempels, Brücken aus der Natur in die Natur – und das alles umgeben von 6,5 Hektar Gartenanlagen, die auf jedem Quadratmeter faszinieren und die Besucher fast sofort zur Ruhe kommen und immer wieder staunen lassen. Der Nepal Himalaya Park auf der Martiniplatte in Wiesent holt Fernost nach Ostbayern. Wir haben für Sie eine ausführliche Bildergalerie zusammengestellt. Unser Tipp: Klicken und lesen Sie erst, wenn Sie ein paar Minuten Zeit haben zum Entspannen und Träumen.

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Regensburg. Kaum einer kann sich noch daran erin-nern. Dabei galt sie mal als fortschrittlichstes Gefährt und ratterte 50 Jahre lang durch die Gassen der Oberpfälzer Hauptstadt: die Straßenbahn. In Regensburg ist die Straßenbahn seit über 50 Jahren Geschichte. Die einst so moderne Bahn musste den Anforderungen des wach-senden Straßenverkehrs zu Wirtschaftswunderzeiten weichen. Am 4. August 1964 läutete die letzte Fahrt vom Depot in der Augustenstraße zum Endhaltestelle Pürkelgut.

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Was haben (an sich winterliche) Perchten beim sommerlichen Johanni-Feuer verloren? Als der CSU Ortsverband in Wackersdorf brauchtumsgemäß zündelte, entstiegen die dort beheimateten Groumdeif´n vorzeitig dem höllischen Sommerschlaf. Und eigentlich, so Dominik Bauer, der seit kurzem Ortsvorsitzender der CSU in Wackersdorf ist, aber auch mit Maske und Pelz zum Perchten wird, ist das ganz einfach mit der Christianisierung erklärt.

Mittwoch, 14.06.2017 - 05:51

VIDEO: Goldfieber in Oberviechtach

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Oberviechtach. Prächtig glänzend, edel und wertvoll – Gold genießt bei den Menschen schon seit jeher einen hohen Stellenwert. In Oberviechtach spielt es sogar eine ganz besondere Rolle – genauer gesagt, die Hauptrolle in einem Imagefilm, den das Video-Portal Ostbayern HD derzeit dem großen Thema Gold in und um Oberviechtach widmet.

Mittwoch, 14.06.2017 - 05:35

VIDEO: Ein Garten voller Kunst und Natur

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Regenstauf. Kunst in der Natur und Natur durch die Kunst erfahrbar machen - das ist das Ziel vom Bund Naturschutz in Regenstauf mit dem Projekt „Kunst-Natur-Garten“ (KuNaGa) an der Johannes-Kepler-Straße. Und so verwendet Künstler und Kunsterzieher Peter Hundshammer einen Gutteil seines Sabbatjahres darauf, eine bleibende und für jedermann erlebbare Symbiose aus Skulpturen, Pflanzen, Tieren und Malerei zu schaffen, angesiedelt zwischen neuer Turnhalle und Wohnviertel.

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Neukirchen b.Kl. Blut. Seit einem Vierteljahrhundert ist Neukirchen b. Hl. Blut um eine Attraktion reicher: Am 11. Juli 1992 eröffnete das Wallfahrtsmuseum, bestückt mit über 1000 Exponaten aus den reichen Schätzen der Wallfahrtskirche. Zum Jubiläum erzählt Museumsleiter Günther Bauernfeind über das Neukirchener Museum.

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Floß. Jetzt im späten Frühling tost er nicht, sondern plätschert eher gemächlich dahin, der Doost. Aber wenn der kleine Bach außerhalb von Diepoldsreuth bei Floß etwas mehr Wasser führt, kann er auch ganz anders: Schäumend schießt dann das schnell dahineilende Nass den Berg hinunter. Herum um tonnenschwere Granitblöcke. Sehenswert ist das Ensemble auf jeden Fall immer.

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Sulzbach-Rosenberg. Mit ein wenig Pathos würde man sagen: Ein neuer Stern ist aufgegangen. Ein Brauer-Stern, ein sechszackiger. Damit würde man zwar den außergewöhnlich schmackhaften Bierspezialitäten die verdiente Ehre erweisen, die da im neuen Rosenberger Brauhaus fröhlich vor sich hin schäumen. Der Herr der Sude hat es mit schwülstigen Worten dagegen nicht so: Stephan Kalkbrenner (36) ist einer, der auf Pathos eher pfeift.

Sonntag, 16.04.2017 - 14:06

Vor Ostern in den Tiroler Bergen

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Nach Ostern ist alles vorbei. Dann geht das Tourismusgebiet zwischen St. Johann und Kitzbühel in die Frühjahrsruhe, die bei einer von Ski-Vergnügen geprägten Region den Winterschlaf ersetzen muss. Ab Mitte Mai sind die meisten Gastronomien und Fremdenverkehrsattraktionen aber auch schon wieder geöffnet, ebenso wie viele der Almen, die Wanderer und Naturliebhaber magisch anziehen. Wer die wohl bekannteste Ecke Tirols aber in der ruhigsten Zeit genießen will, der hatte in der ersten Aprilhälfte die beste Chance dafür.

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Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die Elefantenhaltung im Zoo, bei der Pfleger direkten Kontakt zu den Tieren haben („direct contact“). Das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ zeigte gestern entsprechende Bilder aus dem Zoo Hannover. Besonders erschreckend: der massive Einsatz eines Elefantenhakens, einem Stock mit Eisenspitze, mit dem die Pfleger die Tiere malträtieren und zu Kunststückchen zwingen. Falls Zoos Elefanten halten, so sollten die Tiere aus Tierschutzsicht und zur Sicherheit der Pfleger nur indirekten Kontakt („protected contact“) oder besser keinen Kontakt („no contact“) zum Zoopersonal haben. Die Dressur von Elefanten, die nur durch Dominanz und Gewalt zu erreichen ist, ist mit aller Schärfe abzulehnen.

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Aufmacherbild: Elin Anderegg, Bauernkalender.ch

Ob in Günter Grünwalds „Freitagscomedy“ im Bayerischen Fernsehen oder beim Münchner Weihnachts-Tatort - Fabian Käsbauer, aus Mögendorf bei Bruck ist gern gesehen vor den Kameras der verschiedenen Produktionen. Auch im Schweizer Bauernkalender ist er 2017 wieder mit einer herausstechenden Aufnahmevertreten. Als November-Mann - mit austrainiertem Sixpack und sehnsuchtsvollem Blick - vertreibt er sicher den Damen die Kälte und Tristesse im November 2017.

Letzte Änderung am Sonntag, 22.01.2017 - 10:15
Mittwoch, 04.01.2017 - 09:21

Einmal ein König

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Mit edlen Gewändern und prachtvollen Kronen zogen knapp 50 Sternsinger am Neujahrstag mit Stadtpfarrer Stefan Wagner in die Neunburger Stadtpfarrkirche ein.

Freitag, 02.12.2016 - 08:52

Zurückdenken an die Zeit beim Jahn

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Jahn Regensburg - das ist nicht nur in der Oberpfalz ein Begriff. Der Verein ist bundesweit bekannt. Das Kürzel SSV steht für Sport- und Schwimmverein und er Name Jahn kommt vom großen Turnvater Jahn. Werfen wir gemeinsam mit unserem Reporter Rudi Engl, selbst ein Jahn-Veteran, einmal einen Blick auf die Geschichte des Traditionsvereins.

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