Montag, 11. Dezember 2017
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Top-Thema

Optimistischer Blick in die Zukunft: Die Regensburger Vorstände Michael Köstler und Andreas Mann sowie die Schwandorfer Kollegen Thomas Stalla und Michael Köstler (v.l.). Bild: Ingrid Schieder
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Regensburg/Schwandorf. Eine neue Bank wurde geboren, die Taufe fand in der Goldenen Mitte, nämlich in Nittenau statt. Aus der Volksbank Regensburg eG und der Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau eG entsteht die Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf eG. Die rund 240 Mitarbeiter sollen gehalten werden. „Wir brauchen die Leute“, versicherte der Schwandorfer Vorstand Michael Köstler. Das neue Haus kommt in der Addition auf eine Bilanzsumme (Bemessungsgröße von 2016) von knapp 1,3 Milliarden Euro. In Sachen Geld bringt Regensburg mehr ein, in Sachen Kunden und Genossenschaftsmitglieder hat Schwandorf den Hut auf.

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Dass eine Drehleiter für eine Feuerwehr mehr ist als nur ein Ausrüstungsgegenstand ist soweit bekannt, was sich aber bei der Schwandorfer Feuerwehr aus Stolz und Liebe zu einer solchen entwickelt hat, ist schon außergewöhnlich.

Um das Gelände am Marktplatz in zweiter Reihe geht´s: OB Andreas Feller und die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung.
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Am Mittwoch hat die Stadtverwaltung von Schwandorf offiziell die Absicht mitgeteilt, das Gelände der ehemaligen Brauerei „Schmidt“ erwerben zu wollen. Das war auf einer nichtöffentlichen Sitzung des Hauptausschusses am vergangenen Montag ausgesprochen worden. Der Kauf des rund 3.000 qm großen Grundstücks in bester Innenstadtlage ergebe Sinn, weil sich bessere Möglichkeiten der Förderung nutzen ließen, wenn die Kommune als Eigentümerin auftritt, sagte Oberbürgermeister Andreas Feller.

(c) by Thomas Starringer
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Deutschland braucht mehr Ersthelfer! Die aktuelle Bilanz der Rettungsdienste ist alarmierend: Nur 15% der Bundesbürger helfen im Ernstfall. Besonders wenn es um Wiederbelebung geht, ist es jedoch unerlässlich, wenn vor Ort geholfen werden kann.

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Top-Thema  | Samstag, 10.06.2017 - 08:29 Von

Schwester Erika packt aus

Allein gelassen, resigniert: So fühlt sich Schwester Erika in ihrem Beruf. Bild: georgerudy / fotolia.de
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Bild: georgerudy / fotolia.de

Erika ist gut in ihrem Job. Sie macht ihn auch schon seit 15 Jahren. Wenn sie morgens um 5.30 Uhr auf den Parkplatz der großen Klinik mitten in der Oberpfalz einbiegt, hat sie dennoch Angst vor dem bevorstehenden Dienst. Schon die Nacht über hat sie schlecht geschlafen. Und viele Nächte zuvor. Sie weiß: trotz aller Erfahrung und ihres großen Talents für den Beruf der Krankenschwester steht sie vor einer schier unlösbaren Aufgabe.

Top-Thema  | Samstag, 13.05.2017 - 13:06 Von

Bahn-Übergang: BayWa am Zug

Bürgermeister Schärtl will den Bahnübergang verschwinden sehen. Kurz bevor dieses Bild entstand, musste ein Sanka mit Blaulicht auch hier warten. Bild: Thomas Starringer
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Nabburg. Wann verschwindet endlich der quälende Bahnübergang, der Nabburg de facto in zwei Teile zerschneidet? Bürgermeister Armin Schärtl ist verhalten optimistisch – das seit 2010 laufende Planfeststellungsverfahren hat vor einigen Wochen eine wichtige Hürde genommen. Die Frist für die Einreichung von Einwendungen ist vorüber. Nun befinden sich die Unterlagen zur Prüfung bei der Regierung der Oberpfalz. Am Zug ist nun die BayWa, die für den Umbau des Bahnübergangs aussiedeln müsste. Der Stadtrat hat inzwischen den Weg frei gemacht für einen schönen Anreiz.

Noch eine relativ unspannende landwirtschaftliche Fläche, schon bald der Hort des neuen Nachtlebens in Schwandorf: Das Brunnfeld vor dem Globus. Bild: Thomas Starringer
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Schwandorf. Die Spötter, die Schwandorf als Schlafstadt denunzieren, kriegen ein gewaltiges Gegenargument auf die Nase. Der Investoren-Pool für ein ganzes neues Viertel der Gastlichkeit und Freizeit im Stadtosten scheint jetzt festzustehen, darunter ist mindestens ein bekannter Schwandorfer. Die Projekt-Palette umfasst dem Vernehmen nach die Filiale einer sehr bekannten FastFood-Kette (Burger King), ein Steakhouse, ein Multiplex-Kino sowie ein Hotel. Am Dienstag befasste sich der Planungs- und Umweltausschuss damit. Ergebnis: Begeisterung quer durch die Fraktionen.

Ausdrucksstarker Schmerzensmann. Bilder/Film: Thomas Starringer
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Regenstauf. Der Mann ist gefoltert worden und resigniert nun nach einem aussichtlosen Todeskampf. Blut netzt in Schlieren die wohlgeformte Stirn, die Augen drücken das Sehnen aus, mit dem der Gekreuzigte das Ende herbei wünscht. Dass diese beeindruckende Heiland-Darstellung vor ca. 140 Jahren in der Eisengießerei, wohl im Bodenwöhrer Hüttenwerk entstand, kann der Betrachter kaum glauben. Schuld daran ist Johann Eisenhut.

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