Montag, 11. Dezember 2017
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Maxhütte-Haidhof (166)

Michael Schöberl (li.) und Willi Feuerer vom Imkerverein Burglengenfeld/Maxhütte-Haidhof überreichten Bürgermeister Thomas Gesche 36 Honig-Gläser. Diese reicht die Stadt weiter an Bürgerinnen und Bürger, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. (c) by Stadt Burglengenfeld
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Burglengenfeld. Weihnachtsgeste mit Tradition: Der Imkerverein Burglengenfeld/Maxhütte-Haidhof hat im Rathaus 36 Honig-Gläser als Spende an Bürgermeister Thomas Gesche überreicht. Er versprach, die Stadt werde den Honig in der Vorweihnachtszeit wie gewohnt an Bürgerinnen und Bürger weitergeben, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Die Honigspende zeige, dass der Imkerverein sich seiner sozialen Verantwortung bewusst sei.

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Maxhütte-Haidhof gilt als Vorzeigekommune in Sachen Breitbandausbau. Seit Jahren nutzt man konsequent die Fördermöglichkeiten des Freistaates Bayern. Umso mehr zeigte sich Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank erfreut, dass nun die Telekom Deutschland GmbH für 300 Haushalte im Stadtgebiet Maxhütte-Haidhof eigenwirtschaftlich einen weiteren Ausbau mit der Vectoring-Technologie abgeschlossen hat.

Letzte Änderung am Freitag, 08.12.2017 - 09:48
von rechts nach links: Franz Brunner (2. Bürgermeister), Dr. Stefan Bauer (Schulleiter des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof), Oskar Duschinger (Schulleiter der Maximilian-Grundschule), Helmut Breßler (Schulleiter der Mittelschule Maxhütte-Haidhof), Martin Steinkirchner (Regionalvorstand der Johanniter) und Andrea Würfl-Baierl (Sozialarbeiterin) beim Unterschreiben der Verträge.
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Maxhütte-Haidhof. An einigen Schulen im Landkreis Schwandorf wird die Jugendsozialarbeit bald nicht mehr wie bisher vom Kolping-Bildungswerk getragen, sondern ab 1. Januar 2018 von den Johannitern. Aus diesem Anlass kamen vergangenen Freitag Franz Brunner, 2. Bürgermeister, Oskar Duschinger, Schulleiter der Maximilian-Grundschule, Helmut Breßler, Schulleiter der Mittelschule Maxhütte-Haidhof, und Dr. Stefan Bauer, Schulleiter des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof, im Rathaus zusammen, um mit Martin Steinkirchner, dem Regionalvorstand der Johanniter, noch offene Fragen zu klären und die Verträge zu unterzeichnen.

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Maxhütte-Haidhof und Regenstauf werden mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember wieder zu Provinzbahnhöfen zurückgestuft.

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Den beiden Erstplatzierten der Gruppen mit und ohne Handicap, Dominic Starcke (1.Reihe 2.v.links) und Rebecca Federer (1.Reihe 3.v.links), wurde vom 2. Bürgermeister Franz Brunner (1.v.rechts) ein Pokal verliehen. © Stadt Maxhütte-Haidhof
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Bereits zum siebten Mal veranstaltete die Gruppe „Miteinander“ vergangenen Freitag ein Lichtgewehrturnier für Menschen mit und ohne Behinderung. Für die Gruppe, die aus einer Initiative der Lebenshilfe Schwandorf und des MehrGenerationenHauses Maxhütte-Haidhof entstanden ist, ist das Turnier jedes Jahr wieder ein absolutes Highlight in ihrem Programm. So verwunderte es nicht, dass es auch diesmal wieder zahlreiche Teilnehmer gab.

Maxhütte-Haidhof  | Donnerstag, 30.11.2017 - 16:13 Von

Schöne Sachen aus Handarbeit

Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof
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Strickwaren, Besticktes oder Gehäkeltes, Arbeiten aus Holz und verschiedenen Stoffen, Gegenstände aus Filz, handgenähte Adventskalender, Windlichter mit Tannenbäumen und Schneemännern. In der FC Sportgaststätte in Maxhütte-Haidhof stellten Senioren bei der Ausstellung „Handarbeit – mehr als ein Zeitvertreib“ fantastische Arbeiten aus eigener Herstellung vor. Die zwölf Ausstellerinnen bewiesen dabei, dass Freude am Gestalten und handwerkliches Geschick keine Altersbeschränkung kennt.

Maxhütte-Haidhof  | Donnerstag, 30.11.2017 - 15:22 Von

Kultur in Maxhütte-Haidhof

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Michael Fitz, Lucy van Kuhl, Danny Streete und MTM – das Kulturprogramm für 2018 im MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof steht fest und für jeden Geschmack ist etwas dabei.

(c) by_Uwe-Schlick_pixelio.de
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Symbolbild: (c) by_Uwe-Schlick_pixelio.de

Maxhütte-Haidhof. Wie berichtet, erlitt eine 56-jährige Frau am Donnerstag, 23.11.2017, gegen 14:45 Uhr eine Stichverletzung am Bauch. Der tatverdächtige Ehemann befindet sich nach seiner Festnahme zur Behandlung in einem Fachklinikum.

Die Geschädigte ist nach wie vor zur Behandlung in einem Krankenhaus verblieben.

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