Donnerstag, 22. Februar 2018
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Ingrid Schieder

Ingrid Schieder

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Eine neue Tradition ist geboren. Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr erlebte das Täuflings-Treffen am Sonntagnachmittag nun seine Neuauflage. Pfarrer Johann Trescher freute sich über das Wiedersehen der neuen Erdenbürger.

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MdL Dr. Karl Vetter kommt etwas später zum politischen Aschermittwoch der Freien Wähler in Bruck. Der Hauptredner aus Cham eilte von Termin zu Termin. Die FWG-Gruppierungen aus Nittenau und Bodenwöhr sowie Gastgeber Bruck nutzten die Zeit, um auf die Ereignisse in ihren Gebieten, verbunden mit der Arbeit auf kommunaler Ebene, näher einzugehen. Eine Aussage von Bürgermeister Hans Frankl entfachte eine kurze Diskussion mit Bodenwöhrs Vize-Bürgermeister Albert Krieger.

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Die BRK-Bereitschaft Bruck-Nittenau und die Wasserwacht Nittenau haben im Jahr 2017 viel geleistet. Das belegten die Berichte bei der gemeinsamen Jahreshauptversammlung, auf deren Tagesordnung fanden sich auch Ehrungen von langjährigen Mitgliedern.

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Damit sich alle Gäste der „Party 60+“ unbeschwert fernab vom Alltag amüsieren können, waren umfangreiche Vorbereitungen vonnöten. Es waren etwa 500 ältere Mitbürger der Kommunen Nittenau, Bodenwöhr und Bruck, die am Sonntagnachmittag die Regentalhalle füllten. Viele unter ihnen kennen diese Veranstaltung bereits, doch waren auch einige dabei, die sich von den vielen schönen Erlebnissen erzählen und schließlich mitreißen haben lassen.

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Das Gewinnsparen der Raiffeisenbank ist eine Kombination aus dem Sparen, Gewinnen und Helfen. Dies gilt nicht nur für den Losinhaber, insbesondere profitiert auch die Allgemeinheit davon. Am Montagnachmittag war es wieder soweit: 62 Schulen und Kindereinrichtungen teilen sich den Gewinnspar-Reinertrag 2017 in Höhe von 27.200 Euro.

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Trends, verbunden mit typischen Verhaltensweisen im Alltag oder bei besonderen Gelegenheiten: Kabarett regt an, eigentlich Selbstverständliches zu hinterfragen. Günter Grünwald kam in Bodenwöhr daher, im blauen Karohemd, Jeans und Brille. In der vollbesetzten Hammerseehalle gewann er schnell die Sympathien, hatte die Gemeinde am Hammersee kurzerhand zur „Stadt Bodenwöhr“ erhoben.

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Der Ball des TSV Nittenau bildet seit Jahren den Auftakt zur Faschingssaison. Es handelt sich um eine Traditionsveranstaltung, bei der sich die Organisatoren aber jedes Jahr etwas Besonderes einfallen lassen. Diesmal war es die ausgefallene Dekoration und die besonderen Auftritte.

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Die SPD Nittenau hatte zum Neujahrsempfang geladen. Und sämtliche umliegenden Ortsgruppen waren gekommen. Krankheitsbedingt fehlte Bürgermeister Karl Bley. Und die beiden Bundestagsabgeordneten, Marianne Schieder und Kerstin Tack, „sind auf dem Weg in die Oberpfalz“, verkündete SPD-Ortsvorsitzender Michael Jäger. Der Blick ging nicht allein Richtung Berlin, Rückblick und wie es weitergeht auf Orts-, Landkreis- und Bezirksebene interessierte die zahlreich erschienenen Genossen ebenfalls.

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Feuerwehren tragen nicht nur zur Sicherheit der Bevölkerung bei oder helfen im Notfall: Sie tragen auch in erheblichem Maße zum gesellschaftlichen Leben bei durch vielseitiges Engagement. Bei der Jahreshauptversammlung der FFW Bergham kam auch diese Seite durch die Berichte zur Sprache.

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„Demografischen Wandel gestalten“ – Unter diesem Leitgedanken steht die Förderung von Projekten durch die Sparkassenstiftung im Landkreis Schwandorf. Preise bis zu 19.000 Euro werden verliehen. Eine Jury entscheidet über die Förderanträge, die möglichst bald, spätestens bis zum 14. Juli dieses Jahres eingereicht werden sollen.

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