18. Starkbierfest in Wackersdorf

18. Starkbierfest in Wackersdorf

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Wackersdorf. Am Höhepunkt der Starkbiersaison ruft noch einmal der Wackersdorfer Nockherberg, der Ursprung des Starkbiertraditionsfestes. Gastronom Hans Kraus hatte mit einem komplett neu aufgelegten Programm ins Schwarze getroffen. Bürgermeister Thomas Falter eröffnete die traditionsreiche Veranstaltung mit dem Anstich eines Jacobator –Starkbierfasses.

Die Besucher des 18. Starkbierfestes im Gasthof „Glück Auf“ hatten ihr Kommen nicht bereut. Gastwirt Hans Kraus wünschte einen  unterhaltsamen bevor er das neu verpflichtetenden Musiker und den Alleinunterhalter „Fips“ vorstellte. Der Hausherr erinnerte zudem an den Ursprung der Starkbierfeste auf dem Wackersdorfer Nockherberg. 1989 fand im Gasthof „Glück Auf“ die erste Veranstaltung mit dem Starkbierredner Hans Falter statt. Schnell musste man wegen der großen Nachfrage auf das ehemalige Kulturhaus und später auf die Sporthalleausweichen, erinnerte Kraus. Bürgermeister Thomas Falter sprach dem Starkbierfestveranstalter ein großes Dankeschön aus, da er die Tradition am Leben erhält.

Assistiert von Richard Schottenloher, Verkaufsleiter der Bodenwöhrer Familienbrauerei Jacob, zapfte Bürgermeister Falter das erste Fass Jacobator an. Bis der dunkle, würzige Doppelbock in die Krüge floss, bedurfte es einer Reihe von Schlägen bis der Zapfhahn drinnen war. „Beinahe wäre ich richtig ins Schwitzen gekommen“, gestand der sonst sichere „Anzapfer“. Für eine ausreichende Unterlage des 7,5-Prozent-starken-Jacobators sorgte die Küche des Hauses mit deftigen Schmankerln. Den musikalischen Schwung brachten die „Almdoodler“ in den Starkbiertempel. Die Brüder Tom und Andy Meidinger, erstmals in Wackersdorf,  unterhielten die gut gelaunten Gäste mit abwechslungsreicher Musik.

Für Christian Bräu, alias „Fips“, war es ebenfalls eine Premiere. Der noch recht junge Humorist sorgte mit Gstanzl’n für einen kurzweiligen Abend. Gleich zu Beginn nahm der Schnoderhüpflsänger Bürgermeister Falter auf’s Korn und meinte, dass man ihn als Ozapferer beim Oktoberfest nicht brauchen könne. Mit Witz und Charme hatte der Rodinger für so manchen Gast schlagfertig den passenden Spruch parat. Mit seinem erstmaligen Auftritt in Wackersdorf hat „Fips“ sicherlich neue Anhänger gefunden.


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