Krippenspiel_Blechhammer_2019 Jesus im Mittelpunkt: Engel und Hirten nahmen die Gottesdienstbesucher mit auf den Weg nach Bethlehem. Bild: (c) Ingrid Schieder

35 Darsteller beeindruckten beim Krippenspiel

2 Minuten Lesezeit (316 Worte)
Empfohlen 

Krippenspiele gibt es in verschiedenen Fassungen. Einige von ihnen sind auf wenige Darsteller, andere wiederum auf viele Mitwirkende zugeschnitten. Diesmal konnte Marion Weixler auf 35 Kinder zugreifen, die ihr Interesse bekundet hatten. Dieses Krippenspiel sei das letzte Mal im Jahr 1989 aufgeführt worden, eben auch in der Marienkirche, so Weixler. ​

Aufgrund der noch laufenden Innenrenovierung der Pfarrkirche in Bodenwöhr ergab sich eine neue Herausforderung: Das Krippenspiel fand in der Filialkirche Maria Königin in Blechhammer statt, woraus sich ein Platzproblem ergeben könnte. Doch so weit kam es nicht. Viele Christen ohne kleine Kinder wichen auf die Christmetten am Abend aus. Bierbänke trugen zur Entspannung des Platzproblems bei, so dass es zu keinem Problem geworden war.

Ein Kind bewegt die Herzen der Menschen, damals wie heute. Damals, das bezeichnet die Geburt Jesu Christi und die damit verbundenen Umstände, die den Zeitzeugen das Gefühl vermittelten: „Hier geschieht etwas ganz Besonderes." Im „Heute" faszinieren Kinder beim Krippenspiel und ihr junges Publikum, je nach Alter aufmerksam oder unruhig in ungewohnter Umgebung. Der Weg von Josef und Maria nach Betlehem ist ein recht beschwerlicher, die Suche nach einer Unterkunft so gut wie aussichtlos. Sie endet bekanntermaßen in einem Stall, wo Maria ihr Kind in eine Krippe legt.

Die Geburt von Gottes Sohn, sie bleibt nicht unbemerkt. Ein Stern führt zur Krippe, Engel verkündigen diese frohe Botschaft: „Christ der Retter ist da." Hirten und die Weisen aus dem Morgenland machten sich auf zur Krippe. Vertrauend und glaubend sahen die Botschaft des Engels bestätigt: Ein Kind war zur Welt gekommen, das die Erlösung der Menschen bringen wird. Und noch mehr: Auch die Tiere verhielten sich anders, als man es von ihnen gewohnt war: Der Wolf verhielt sich friedlich, tat den Schafen nichts, beruhigend für den Hirten, der zum Schutz seiner Tiere bei ihnen blieb.

Mit Liedern und Gebeten setzte sich die Kindermette fort, die Pfarrer Johann Trescher feierlich im festlich geschmückten Gotteshaus zelebrierte.


Anzeige

Updates abonnieren Abo beenden Drucken

Ähnliche Beiträge

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://ostbayern-kurier.de/

Advertorial

16. Januar 2022
Kreis Regensburg
Region
Advertorial
Aufhausen. "Wenn Sie mich fragen, was der Sinn unserer Arbeit hier im Team ist, sag ich Ihnen ganz klar: Der Kunde!" Armin Ebenhöh, Geschäftsführer des Autohauses Weißdorn, hat mit dieser Philosophie viel erreicht: Skoda führt sein Unternehmen als Gr...
Anzeige

Newsletter bestellen

Bitte wählen Sie aus, wie Sie von uns hören möchten:

Sie können sich jederzeit abmelden, indem Sie auf den Link in der Fußzeile unserer E-Mails klicken. Informationen zu unseren Datenschutzpraktiken finden Sie auf unserer Website.

We use Mailchimp as our marketing platform. By clicking below to subscribe, you acknowledge that your information will be transferred to Mailchimp for processing. Learn more about Mailchimp's privacy practices here.

Anzeige