paeckchen_weihnachtstrucker Landrätin Tanja Schweiger (vor dem Weihnachtsbaum) und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten 90 Päckchen an Regionalvorstand Martin Steinkirchner (links der Landrätin) und an Andreas Denk (rechts der Landrätin), Pressesprecher und Marketingleiter der Johanniter-Unfall Hilfe e.V., übergeben. Bild: (c) Franziska Wagner

90 Pakete für die „Johanniter-Weihnachtstrucker“

2 Minuten Lesezeit (307 Worte)

Solidarität mit Osteuropa – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes spenden 90 Pakete für die „Johanniter-Weihnachtstrucker“

Circa eine Tonne und 300 Kilo Lebensmittel und Hygieneartikel haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes Regensburg dem „Johanniter Weihnachtstrucker“ mit auf den Weg gegeben. Bereits zum sechsten Mal unterstützt das Personal der Kreisbehörde die Aktion für bedürftige Menschen in Osteuropa. 90 Päckchen – gefüllt mit Grundnahrungsmitteln, Zahnbürsten und Zahnpasta, Duschgel und Handcreme sowie einer Kleinigkeit für Kinder konnten die Johanniter am Dienstag aus dem Landratsamt abholen.

 „Natürlich sind wir wieder dabei“, bekräftigt Landrätin Tanja Schweiger, „mich freut es sehr, dass wir die hohe Spendenzahl aus 2018 von 81 Paketen nochmal toppen konnten“. „Das macht mich stolz und zeigt, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Herz am rechten Fleck haben.“ Die Pakete sind ihren Worten zufolge zum einen ein Stück ganz praktische Lebenshilfe, zum anderen aber auch ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität für die Menschen in Südosteuropa, von denen viele kaum das Allernötigste zum Leben hätten. „Ein herzliches Vergelt`s Gott an die Johanniter und die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die die Hilfspakete an ihre Bestimmungsorte bringen“, so Landrätin Tanja Schweiger bei der Übergabe der Pakete an Regionalvorstand Martin Steinkirchner und Andreas Denk, Marketingleiter und Pressesprecher der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Regionalverband Ostbayern.

Beide bedankten sich herzlich bei allen Anwesenden und versicherten: „Ihre Spenden sind bei uns in guten Händen“. Vor Ort arbeite man mit Partnern zusammen, die genau wissen, wo die Not am größten sei. Seit 25 Jahren, immer am zweiten Weihnachtsfeiertag, machen sich die Trucks auf den Weg nach Südosteuropa. Hier werden Kinderheime, Behinderteneinrichtungen und Altenheime besucht. Gerade in den harten Wintermonaten seien die Spenden für diese Menschen eine echte Hilfe. „Mit den Päckchen bringen wir Familien in Albanien, Bosnien, Rumänien und der Ukraine ein Stück Weihnachten und zeigen ihnen, dass wir sie nicht vergessen haben“, so Martin Steinkirchner.


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