Ärger nach makaberem falschen Notruf

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Eine zunächst anonyme Anruferin teilte am 08.06.2016, gegen 02.30 Uhr, der Einsatzzentrale im PP Oberpfalz mit, dass es bei ihr einen Toten geben würde und beendete damit den Anruf. Recherchen führten schließlich zu einer 45-jährigen Ambergerin, deren Wohnanwesen von einer Polizeistreife aufgesucht wurde.

Die Nachschau in ihrer Wohnung bestätigte ihre Mitteilung nicht. Die 45-Jährige leugnete zwar den Anruf ab, ihre Stimme konnte diesem aber eindeutig zugeordnet werden. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen Missbrauch von Notrufen.