F88ECCC0-6782-4C2E-8A43-2BC1E20518A7 Symbolbild

Aktiv sein ohne Übelkeit

2 Minuten Lesezeit (369 Worte)

Lange hat man auf den Ruhestand hingearbeitet: Endlich kaum noch Termine und Verpflichtungen und jede Menge freie Zeit. Viele ältere Menschen erfreuen sich bester Gesundheit und wollen ihr Leben genießen. Nur vor dem TV sitzen oder lesen kommt für sie nicht infrage.


Wer schon in jungen Jahren aktiv war, will es auch bleiben. Oft wird ein neues Hobby ausprobiert, Sportklubs, Tanzvereine, Gesangsgruppen oder VHS-Kurse haben regen Zulauf. Ganz oben auf der Aktivitätenliste der Best Ager stehen zudem Ausflüge mit Kindern, Enkelkindern und Freunden sowie Städtetouren oder Entspannungstrips in die Berge oder an die See.

Doch so schön es ist, am ersehnten Ziel anzukommen, so beschwerlich kann die Anfahrt sein. Gemeint ist die Reiseübelkeit, die besonders Kinder zwischen 4 und 12 Jahren und ältere Menschen im Auto oder Bus, auf dem Schiff oder im Flugzeug plagt.

Reisekrankheit - was hilft?

Ausgelöst wird das Phänomen dadurch, dass der Gleichgewichtssinn und die Muskeln Bewegung melden, die Augen aber Stillstand signalisieren - etwa beim Lesen im Auto. Auf diesen Widerspruch reagiert der Körper mit Gähnen, kaltem Schweiß und Kopfschmerzen.

Tipps und Trends für Sie
Anzeige
Im weiteren Verlauf kommen Schwindel, Übelkeit und Brechreiz dazu. Als zuverlässiges Mittel zur Linderung von Reiseübelkeit haben sich Präparate mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat, wie Superpep Reise Kaugummi-Dragées aus der Apotheke erwiesen. Beim Kauen blockiert dies die Histaminrezeptoren im Brechzentrum. Das Histamin kann so seine stimulierende Wirkung nur noch eingeschränkt entfalten - Schwindel und Übelkeit lassen spürbar nach. Klingen die Symptome ab, kann das Kaugummi einfach aus dem Mund genommen werden.

Ausgeschlafen starten

Wer empfänglich für die Reisekrankheit ist, sollte möglichst ausgeschlafen und nicht mit vollem Magen starten. Kleine, leichte Mahlzeiten verträgt man am besten. Manche Reisende schwören auf trockene Snacks wie Zwieback, Cracker und Salzstangen.

Buch, Tablet oder Smartphone sorgen unterwegs zwar für Kurzweil, bleiben jedoch besser in der Tasche, denn sie verstärken widersprüchliche Sinnesreize. Besser eignen sich Hörbücher oder Musik, auch der Blick in die Ferne kann aufkommende Übelkeit lindern. Bei längeren Fahrten sollten ausreichende Bewegungspausen eingelegt werden. Aktivität kann dabei helfen, den Sinneskonflikt im Gehirn zu lösen.

Weitere Tipps zur Reisekrankheit gibt es unter www.superpep.com. Gut zu wissen: Wer sich während der Reise selbst ängstlich beobachtet, kann damit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Reisekrankheit auftritt. Entspannungsübungen helfen dabei, solche Ängste abzubauen. (djd)
Anzeige

Updates abonnieren Abo beenden Drucken

Ähnliche Beiträge

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://ostbayern-kurier.de/

Advertorial

16. Januar 2022
Kreis Regensburg
Region
Advertorial
Aufhausen. "Wenn Sie mich fragen, was der Sinn unserer Arbeit hier im Team ist, sag ich Ihnen ganz klar: Der Kunde!" Armin Ebenhöh, Geschäftsführer des Autohauses Weißdorn, hat mit dieser Philosophie viel erreicht: Skoda führt sein Unternehmen als Gr...
Anzeige

Newsletter bestellen

Bitte wählen Sie aus, wie Sie von uns hören möchten:

Sie können sich jederzeit abmelden, indem Sie auf den Link in der Fußzeile unserer E-Mails klicken. Informationen zu unseren Datenschutzpraktiken finden Sie auf unserer Website.

We use Mailchimp as our marketing platform. By clicking below to subscribe, you acknowledge that your information will be transferred to Mailchimp for processing. Learn more about Mailchimp's privacy practices here.

Anzeige