BlasBrothers: 45 km Musik für guten Zweck

BlasBrothers: 45 km Musik für guten Zweck

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Dass die BlasBrothers kräftige Lungen haben, kommt jetzt auch der Leukämiehilfe Ostbayern zugute. Am Samstagabend finishten sie im Hahn-Zelt auf der Regensburger Dult ihren musikalischen 45-km-Marathon, den sie seit den frühen Morgenstunden gelaufen waren, um Spenden einzusammeln. Ein stürmischer Applaus erwartete sie. Und ein großer Spendenscheck.

Jeder Kilometer, den sie am Samstag seit den frühen Morgenstunden gelaufen sind, erbrachte 100 Euro für die Leukämiehilfe Ostbayern, für die Marathon bestimmt war. Trotz teilweise sengender Hitze brachten die wackeren Männer ihr Vorhaben zu Ende und spielten auf der Strecke unermüdlich. Engagiert zeigten sich viele Spender aus der Bevölkerung, die jeweils einen „Hunderter“ springen ließen, um einen Spenden-Kilometer zu kaufen. Zu den 42,195 Marathon-Kilometern legten die Musiker noch einen „Schlenker“ drauf.



Die Spenden flossen im Vorfeld ebenso wie später der Schweiß: 58 Marathon-Kilometer waren „eingekauft“ worden. Obendrauf, und das freute die BlasBrothers besonders, spendeten viele Menschen auf der Strecke. Die Musiker hatten unterwegs eine Box dabei, die sich ordentlich mit Münzen und Scheinen füllte.

Im Hahn-Zelt gab MdB Astrid Freudenstein, die Patin des Projekts, das stolze Ergebnis bekannt:  6219,50 Euro konnten zugunsten der Leukämiehilfe gesammelt werden! Stellvertretend für den Verein nahm Vorstand Professor Ernst Holler den Scheck entgegen.

Um 4.18 Uhr  waren die eisenharten Blechbläser morgens aufgebrochen, um musikalisch durch Stadt und Land zu ziehen. Eine Zwischenstation legten sie am Morgen auf dem Lappersdorfer Marktplatz ein, wo sie von den Bürgermeistern zu einem  Weißwurstfrühstück eingeladen worden waren. Danach war Schluss mit längeren Pausen, stattdessen nahmen sie ihre Verpflegung samt Leichtbier unterwegs ein.

Ein Begleitfahrzeug mit Speis und Trank sowie einem ausgebildeten Sanitäter folgte den Musikern. Es ging nach Schwabelweis sowie die Regensburger Innenstadt und weiter nach Kleinprüfening und Mariaort. Auch eine Überfahrt mit der Prüfeninger Fähre gehörte mit zu dem unterhaltsamen Trip.


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