Die Jubelpaare kamen in der Marienkirche in Blechhammer zusammen, Pfarrer Johann Trescher spendete den Einzelsegen. Bild: (c) sir

Ehepaare feierten ihr Jubiläum

​Erfolgreiche Premiere in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr, Alten- und Neuenschwand: Am Sonntag kamen 26 Ehepaare, die ein besonderes Ehejubiläum heuer begehen können, zum ersten Treffen zusammen.

Reinhard Ehemann (Zweiter von links), hier mit MdL Joachim Hanisch, FWG-Ortsvorsitzendem Hans Beck und FWG-Kreisvorsitzender Dieter Jäger (von links) ist Bürgermeisterkandidat der FWG. Bild: (c) sir

FWG Bruck nominieren Reinhard Ehemann.

​ Reinhard Ehemann kandidiert für die Freien Wähler als Bürgermeister. Nachdem Amtsinhaber Hans Frankl erklärt hatte, dass er aufhört, wurde der gebürtige Brucker und Verwaltungsfachangestellter bereits als potenzieller Kandidat gehandelt. Seit Donnerstagabend nun ist es offiziell.

Die Kandidaten von B'90/Die Grünen für die Marktratswahl stehen fest, nominiert wurde auch Manfred Pfauntsch (Fünfter von rechts) für das Amt des Bürgermeisters. Bild: (c) Ingrid Schieder

B'90/Die Grünen-Ortsgruppe Bruck nominiert für Wahlen

​ Manfred Pfauntsch ist Bürgermeisterkandidat für B'90/Die Grünen in der Marktgemeinde Bruck. Am Mittwochabend wurde nominiert, auch die Liste der Marktratskandidaten steht. Den Wahlvorschlägen und den eigentlichen Wahlvorgängen ging ein großes Prozedere an formalen Abstimmungen voraus, die allesamt geheim getätigt wurden.

Kreativ setzten die Kinder eine erzählte Geschichte mit Pinsel und Farbe um. Bild: (c) sir

Mit Pinsel und Farbe eine Geschichte künstlerisch umgesetzt

Dieselbe Erzählung, dasselbe Material, unterschiedliche Ergebnisse: Bei der Malaktion im Gruppenraum der Marienkirche entstanden kleine Kunstwerke. Fünf Kinder machten sich ans Werk, und einmal mehr zeigte sich dabei, ihre Welt ist bunt.

Die Bäume boten Schutz vor allzu aufdringlichen Sonnenstrahlen. So fiel der Wandergruppe, mit an der Spitze Pfarrer Johann Trescher, das Marschieren sichtlich leicht.

Traditioneller Benefiz-Lauf zugunsten von Missio-Projekt

​Plakate in den Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr, Alten- und Neuenschwand sensibilisieren das gesamte Jahr über die Gottesdienstbesucher für die Not in Burkina Faso. Speziell Frauen und Mädchen leiden unter den dort seit langem vorherrschenden Strukturen, die sie stark benachteiligen und in große Nöte stürzen. Hilfsorganisationen setzen mit konkreten Programmen dagegen. Es sind Konzepte zur Selbsthilfe, deren Umsetzung auf Spenden angewiesen sind. Bereits zum fünften Mal brachen die Pfarrangehörigen am Sonntagnachmittag zu ihrem Spendenmarsch auf.

Der First Responder in Nittenau benötigt dringend ein neues Einsatzfahrzeug. Ein Benefizkonzert des Reservistenmusikzuges trägt zur Finanzierung bei. Bild: (c) sir

Benefizkonzert für First Responder

Familie Dirnberger freut sich über die Auszeichnung ihrer Ferienhäuser. (c) Bild: Schieder

Ferienhäuser mit fünf Sternen ausgezeichnet

​Ein Sternenregen prasselte am Montagnachmittag auf den Biobauernhof von Gabi und Hans Dirnberger nieder und machte das kühle Nass von oben wieder wett. „Urlaub am Regen", das ist in der idyllischen Lage im Ortsteil Muckenbach seit Jahrzehnten möglich. Und ständig steigt das Angebot des Familienbetriebes Dirnberger, dessen Qualität bereits mehrfach offiziell ausgezeichnet wurde.

Unter schattigen Bäumen ließen sich die Besucher gerne nieder. (c) Bild: Schieder

Weißbierfest zog die Massen an.

​Der Mix aus Sport und abwechslungsreichem Unterhaltungsprogramm, sowie nicht zuletzt die Kulinarik in Gemeinschaft bewirkt die Attraktivität des Brauereifestes in den Außenanlagen der Familienbrauerei Jacob.

Die Teilnehmer der Pfarrwallfahrt zusammen unter der geistlichen Leitung von Pfarrer Johann Trescher (Zweiter von links) (c) Bild: sir

Pfarrwallfahrt führte an den Rhein

​Die Pfarrwallfahrten in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr, Alten- und Neuenschwand entwickeln sich allmählich zu einer liebgewordenen Tradition. Stets in der ersten Pfingstwoche brechen die Teilnehmer auf, das Ziel dieser Wallfahrt ist stets ein anderes. Ziel war diesmal der „Rhein" mit seinen vielen bekannten Städten und deren Sehenswürdigkeiten, freilich bei einer Wallfahrt liegt dabei der Fokus auf die reiche religiöse Kultur.

Ministrantenaufnahme und -ehrung in Bodenwöhr (c) Bilder: Ingrid Schieder

Ministrantendienst als attraktives Ehrenamt gefeiert

Wir sind ganz vorne mit dabei! Klingt verlockend und das ist es auch. Ministranten am Altar haben den Überblick beim Gottesdienst. In der katholischen Kirche können Kinder bereits sehr früh mitsprechen und mitwirken. Mit der Übernahme von Verantwortung wächst das Selbstbewusstsein. Auch in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr, Alten- und Neuenschwand gilt der Ministrantendienst nach wie vor als recht attraktiv. Sieben neue Gesichter zeugen davon!

Die geehrten Hospizhelfer freuten sich über ihre Auszeichnungen, zusammen mit den Ehrengästen. (c) sir (alle Bilder)

20 Jahre Hospizinitiative im Landkreis Schwandorf

Die Hospizinitiative der Caritas für den Landkreis Schwandorf feiert 20. Geburtstag. Der Festabend am Freitagabend in der Regentalhalle setzte mit seiner vierten Veranstaltung den Schlusspunkt im Jubiläumsjahr. In den Fokus der Aufmerksamkeit gerieten die vielschichtigen Tätigkeiten dieser segensreichen Einrichtung und ihre Notwendigkeit, gerade in einer Zeit, wo Sterben und Tod weitgehend aus dem Bewusstsein verdrängt werden.

Die Klasse 3/4 b der Grundschule Bodenwöhr erreichte den ersten Platz bei den 50. Waldjugendspielen. Mit ihnen freuten sich (von links) Rektorin Margit Schmidbauer, Bildungsbeauftragter Fritz Reichert, Forstdirektor Alwin Kleber und Forstpate Tobias Engl. (c) Bild: sir

Grundschule Bodenwöhr erfolgreich bei Waldjugendspielen

​Jubel in der Grundschule Bodenwöhr: Die Kombi-Klasse 3/4 b hat sich bei den Waldjugendspielen heuer im Frühjahr den ersten Platz gesichert! Nicht minder groß war die Freude bei den Kommilitonen aus dem benachbarten Bruck: Hier hatte die Klasse 3/4 a den zweiten Platz erzielt. Die Drittklässler aus Trausnitz hatten den dritten Platz erzielt, konnten aber aus terminlichen Gründen nicht bei der Siegerehrung gestern in der Bodenwöhrer Hammerseehalle nicht dabei sein.

Symbolbild: Pexels auf Pixabay

Andacht mit Erlebnis-Charakter

​Raus aus dem Alltag, Hektik und Stress hinter sich lassen, doch wo ist der Platz, an dem man wirklich einmal Ruhe finden kann? Kirchen prägen zwar häufig das Ortsbild und der Weg führt bei Vielen auch daran vorbei, eben vorbei – aber nicht hinein.

Hohes Verkehrsaufkommen und Unfälle an der Einmündung führten zu einer Planung einer Abbiegespur. (c) Bild: Schieder

Wirbel um einen Rücktritt und die Gründe dahinter

Das Gros der Gemeinderatssitzung machten die Bauanträge aus, die beinahe alle einstimmig befürwortet wurden. An Brisanz gewann dagegen der Rücktritt des Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses, Stefan Rauch, der damit die Bestellung eines neuen nach sich zog. Relativ schnell hatten sich danach bei den weiteren Tagesordnungspunkten, darunter das Ergebnis des Haushaltsjahres 2018, die Wogen geglättet; wohl auch deshalb, weil sich Kämmerin Carolin Wallner als sehr gut vorbereitet bei den Begründungen der Haushaltsüberschreitungen zeigte.

Die Abschlussschüler mit einem Schnitt von 1,5 und besser sowie die mit einem Ehrenpreis ausgezeichneten Schüler freuten sich mit den Ehrengästen über ihren Erfolg. Schulleiterin Petra Weindl (vorne rechts) geht in Ruhestand. (c) Bild: Schieder

Abitrosen gehen von Bord des Regental-Gymnasiums

​ „Abitrosen – Wir sind die Captains von morgen!" Mit diesem Motto verabschiedete sich die Absolvia 2019 am Freitagabend von ihrem Regental-Gymnasium (RTG). Doch nicht nur für die 55 Schüler ging ein bedeutender Lebensabschnitt zu Ende. Auch Rektorin Petra Weindl geht in Ruhestand. Sie erinnerte daran, dass sie genau wie die Entlassschüler damals ans RTG kam.

Noch unklar ist die Geschoss-Höhe bei den Neubauten neben dem Asylbewohnerheim. Bild: sir

Riesenpläne für Nittenau

​ Hoch hinaus soll es in Nittenau, gehen, nach dem Willen des Investors, vorausgesetzt der Stadtrat folgt diesen Absichten bzw. Plänen des Antragstellers. Am Dienstagabend wurde bei der Sitzung des Stadtrats sorgfältig das Pro und Kontra abgewogen, nachdem Julia Forster vom Planungsbüro Preihsl und Schwan aus Burglengenfeld den Entwurf eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans in der Thanner Straße (ehemalige Schlachterei Zimmerer) vorgestellt hatte.

Im Fokus der Fronleichnamprozession: die Monstranz mit dem Allerheiligsten

Fronleichnam und Pfarrfest

Der 60. Tag nach Ostern ist fest im Terminkalender der Katholiken verankert, denn exakt am zweiten Donnerstag nach Pfingsten wird das Fronleichnamsfest begangen. Buchstäblich begangen: Denn an diesem Tag ziehen die Gläubigen durch die Straßen, begleiten so das Allerheiligste in der Monstranz durch den Ort.

Martin Neumeyer, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten (Zweiter von rechts) verabschiedete Hubert Meier (links, mit Ehefrau Renate) aus seinem Dienst als Leiter des Forstbetriebs Roding und hieß dessen Nachfolger, Rudolf Zwicknagl (rechts) willkommen. Alle Bilder: (c) sir

Stabwechsel im Forstbetrieb Roding

​ „Es war mein Wunschberuf, und ich bin dankbar, dass ich so lange in meinem Traumberuf arbeiten konnte", sagte Hubert Meier, der am Dienstagvormittag offiziell in den Ruhestand verabschiedet wurde. Ab 1. Juli wird Rudolf Zwicknagl die Nachfolge als Leiter des Forstbetriebs Roding antreten. Eins war beiden gemeinsam auf ihren künftigen Lebensweg: Die vielen guten Wünsche und anerkennenden Worte von Seiten der Staatsforsten und politischen Vertreter auf allen Ebenen.

Ludwig Faltermeier jun. beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit der Taubenzucht.

Brieftaubenzucht - Tierschutz mit hohem Spaßfaktor

​Reges Interesse zeigten die Kinder der Grundschule Bodenwöhr beim Brieftaubenschlag der Firma Stahl in Blechhammer. Aus eigener Erfahrung weiß Ludwig Faltermeier aus Roding, wie bedeutend das frühere Heranführen an das Tier für die Beziehung Mensch-Tier ist. Der 45-Jährige bezeichnet sich selber als „Brieftaubenzüchter aus Leidenschaft".

Eine Disziplin bestand darin, Tannenzapfen in den Behälter zu werfen.

Waldjugendspiele mit Jubiläum

Die Waldjugendspiele schreiben Erfolgsgeschichte. Heuer jährt sich der beliebte Wettbewerb zum 50. Mal. Forstdirektor Alwin Kleber wies bei der Begrüßung auf das runde Jubiläum hin. Man schrieb das Jahr 1970, als Schüler mit ihren Lehrern zum ersten Mal ins Grüne ausschwärmten. An drei aufeinanderfolgenden Spieltagen wird der Wettbewerb mit den Drittklässlern durchgeführt. Knapp 900 Schüler aus dem Landkreis Schwandorf aus 42 Schulklassen nahmen daran teil. Spannende Aufgaben warteten auf die Schüler, die sich über die Abwechslung freuten, die die Verlegung des Unterrichts ins Grüne mit sich brachte.

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