Zuwachs bei den Ministranten und ihr Schutzpatron

Einen Schutzheiligen für die Ministranten? „Nie davon gehört.“ Weder die Messdiener in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr, Alten- und Neuenschwand zeigten eine Reaktion auf die entsprechende Frage von Pfarrer Johann Trescher während der Gottesdienste am Wochenende. Und auch die Kirchgänger sahen mit Spannung nach vorne zu ihrem Ortsgeistlichen. Die Thematik bot sich geradezu an, denn sowohl am Samstag in der Kirche St. Bartholomäus zu Neuenschwand als auch der Pfarrkirche St. Barbara zu Bodenwöhr standen Ministranten-Aufnahmen und -Ehrungen sowie eine -verabschiedung an.

Festbier bestand die Probe

„Wir wünschen uns gutes Wetter und viele Gäste“, brachte es SV-Vorsitzender Johann Glogger auf den Punkt, bei der Bierprobe zum Bürgerfest. Im Garten der Familienbrauerei Jacob hatte sich eine starke Abordnung des SV Alten- und Neuenschwand zusammen mit zweitem Bürgermeister Albert Krieger eingefunden, um das Festbier dem traditionellen Test zu unterziehen. Feucht-fröhlich soll es zugehen, wobei man auf das kühle Nass von oben liebend gerne verzichten möchte.

Der Neunburger Kunstherbst wird heiß

„Wir warten wieder mit einem irrsinnig tollen Programm auf“, freute sich Peter Wunder, Vorsitzender des Kunstvereins Unverdorben. Eigentlich sollte es nicht so umfangreich werden wie 2017, „nach dem anstrengenden Stadtjubiläum“. Doch daraus wurde nichts: 17 Kulturveranstaltungen umfasst der Neunburger Kunstherbst, der ein breitgefächertes Spektrum an Konzerten, Lesungen, Ausstellungen und Kleinkunst bereithält – bereits zum sechsten Mal.

Der Neunburger Kunstherbst wird heiß

„Wir warten wieder mit einem irrsinnig tollen Programm auf“, freute sich Peter Wunder, Vorsitzender des Kunstvereins Unverdorben. Eigentlich sollte es nicht so umfangreich werden wie 2017, „nach dem anstrengenden Stadtjubiläum“. Doch daraus wurde nichts: 17 Kulturveranstaltungen umfasst der Neunburger Kunstherbst, der ein breitgefächertes Spektrum an Konzerten, Lesungen, Ausstellungen und Kleinkunst bereithält – bereits zum sechsten Mal.

Prangertag im Graml-Keller

„Ohne Graml-Keller, das ist kein Prangertag.“ Und doch schlief 1970 diese lieb gewordene Tradition ein. Die Jägervereinigung erweckte nun das Nittenauer Brauchtum: Leben kehrte ein in den Graml-Keller. Die Bratwürstl brutzelten bereits auf dem Grill, als die ersten Gäste die kleine Anhöhe genommen hatten und sich auf den Bierbänken unter den Sonnenschirmen niederließen.

Kritik an der Gemeindespitze

Bodenwöhr. Der Wahlkampf wirft bereits Schatten voraus. Bei der Jahresversammlung der CSU Bodenwöhr wurde dies in mehrfacher Hinsicht deutlich. 2020 werden die Karten neu gemischt in Bezug auf das Bürgermeisteramt in der Hammerseegemeinde. Denn der bisherige Amtsinhaber, Richard Stabl, hat wahrscheinlich der Gemeindepolitik den Rücken gekehrt, zuletzt mit seinem erklärten Austritt aus der Bürgerliste, die ihm auch den Rückhalt entzogen hatte. CSU-Ortsvorsitzender Georg Hoffmann ließ stark durchblicken, dass er, sofern seine Fraktion dahintersteht, wieder er für das Amt des Bürgermeisters kandidieren wolle. „Ich möchte das Hickhack im Gemeinderat beenden“, verdeutlichte Hoffmann im Gespräch mit dem OK, um bei seinem Bericht über die Arbeit im Gremium aus Sicht der CSU-Fraktion detailliert Auskunft zu geben.

FFW Bergham richtete den Florianstag in Nittenau aus.

Florian, der Gedenktag des Schutzpatrons der Feuerwehr ist der 4. Mai. Fällt dieser Tag auf einen Werktag unter der Woche, begehen die Wehren den Florianstag am Wochenende. Die FFW Bergham fungierte diesmal als Ausrichter und freute sich am Samstag über das zahlreiche Erscheinen der Wehren, die zur Stadt Nittenau gehören sowie der umliegenden Orte.

Bodenwöhr: Gemeinderat erzwingt Sondersitzung

Bodenwöhr. Stellvertretender Bürgermeister Albert Krieger muss bis 9. Mai eine weitere Gemeinderatssitzung einberufen. Das erzwangen am Mittwoch die Räte von Bürgerliste, SPD und CSU. Grund: Er hatte mehrere Anträge aus Reihen von CSU und BLB nicht auf der Tagesordnung. Brisant dabei: Gemeinderat Randolf Alesch (CSU) möchte dem Vernehmen nach die Dienstfähigkeit des seit November erkrankten Bürgermeisters Richard Stabl überprüft haben und Alois Feldmeier (Bürgerliste) möchte eine Klarstellung von Krieger, weil der ihm fälschlicherweise eine Falschaussage unterstellt habe. Bei letzterem geht es um das Fahrtenbuch Kriegers.

Bodenwöhrer Minis im schwäbischen Ländle unterwegs

Erlebnisreiche Tage, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, erlebten die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr-Alten- und Neuenschwand bei ihrem Ausflug nach Augsburg und Günzburg. Selbst Regen und Windböen konnten die muntere Truppe mit Pfarrer Johann Trescher an der Spitze und den Ministranten-Betreuern und -Betreuerinnen nichts anhaben. Das straffe Programm, das den Zeitraum vom 4. bis 6. April umfasste, ließ keinen Augenblick Langeweile aufkommen.

Forstazubis und das Franziskus-Marterl

Junge Menschen, die selber keine Zeitzeugen sind, beschäftigen sich auf mehrere Arten mit der Historie, die sich nicht irgendwo in der Welt abgespielt hat, sondern unmittelbar hier in der Region. Zeitzeugen, das sind nicht nur die Menschen, die damals in den Achtziger Jahren Widerstand gegen die WAA geleistet haben, sondern auch Orte mit verschiedenen Mahnmalen, die dafür sorgen, dass diese Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten.

Bodenwöhr: Kritik in Bürgerversammlung

Bodenwöhr. Der Image-Film über die Gemeinde Bodenwöhr zeigte ein Idyll, „einen Ort, wo man sich wohlfühlen kann“, wie zweiter Bürgermeister Albert Krieger zu Beginn der Bürgerversammlung meinte. Doch hielt dieses Idyll der Reaqlität nicht recht lange Stand. Hart prallten einige Meinungen aufeinander.

Täuflings-Treffen in der Pfarreiengemeinschaft

Eine neue Tradition ist geboren. Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr erlebte das Täuflings-Treffen am Sonntagnachmittag nun seine Neuauflage. Pfarrer Johann Trescher freute sich über das Wiedersehen der neuen Erdenbürger.

Politischer Aschermittwoch bei der FWG in Bruck

MdL Dr. Karl Vetter kommt etwas später zum politischen Aschermittwoch der Freien Wähler in Bruck. Der Hauptredner aus Cham eilte von Termin zu Termin. Die FWG-Gruppierungen aus Nittenau und Bodenwöhr sowie Gastgeber Bruck nutzten die Zeit, um auf die Ereignisse in ihren Gebieten, verbunden mit der Arbeit auf kommunaler Ebene, näher einzugehen. Eine Aussage von Bürgermeister Hans Frankl entfachte eine kurze Diskussion mit Bodenwöhrs Vize-Bürgermeister Albert Krieger.

BRK-Bereitschaft und Wasserwacht mit beeindruckender Bilanz

Die BRK-Bereitschaft Bruck-Nittenau und die Wasserwacht Nittenau haben im Jahr 2017 viel geleistet. Das belegten die Berichte bei der gemeinsamen Jahreshauptversammlung, auf deren Tagesordnung fanden sich auch Ehrungen von langjährigen Mitgliedern.

Mit "Party 60+" auf der Zielgeraden zum Faschings-Highlight

Damit sich alle Gäste der „Party 60+“ unbeschwert fernab vom Alltag amüsieren können, waren umfangreiche Vorbereitungen vonnöten. Es waren etwa 500 ältere Mitbürger der Kommunen Nittenau, Bodenwöhr und Bruck, die am Sonntagnachmittag die Regentalhalle füllten. Viele unter ihnen kennen diese Veranstaltung bereits, doch waren auch einige dabei, die sich von den vielen schönen Erlebnissen erzählen und schließlich mitreißen haben lassen.

Raiffeisenbank unterstützt Bildungseinrichtungen

Das Gewinnsparen der Raiffeisenbank ist eine Kombination aus dem Sparen, Gewinnen und Helfen. Dies gilt nicht nur für den Losinhaber, insbesondere profitiert auch die Allgemeinheit davon. Am Montagnachmittag war es wieder soweit: 62 Schulen und Kindereinrichtungen teilen sich den Gewinnspar-Reinertrag 2017 in Höhe von 27.200 Euro.

Günter Grünwald - Deppenmagnet in der Hammerseehalle

Trends, verbunden mit typischen Verhaltensweisen im Alltag oder bei besonderen Gelegenheiten: Kabarett regt an, eigentlich Selbstverständliches zu hinterfragen. Günter Grünwald kam in Bodenwöhr daher, im blauen Karohemd, Jeans und Brille. In der vollbesetzten Hammerseehalle gewann er schnell die Sympathien, hatte die Gemeinde am Hammersee kurzerhand zur „Stadt Bodenwöhr“ erhoben.

Elegant durch die Nacht beim Sport des Balls

Der Ball des TSV Nittenau bildet seit Jahren den Auftakt zur Faschingssaison. Es handelt sich um eine Traditionsveranstaltung, bei der sich die Organisatoren aber jedes Jahr etwas Besonderes einfallen lassen. Diesmal war es die ausgefallene Dekoration und die besonderen Auftritte.

SPD-Neujahrsempfang Nittenau und die Sondierungsgespräche

Die SPD Nittenau hatte zum Neujahrsempfang geladen. Und sämtliche umliegenden Ortsgruppen waren gekommen. Krankheitsbedingt fehlte Bürgermeister Karl Bley. Und die beiden Bundestagsabgeordneten, Marianne Schieder und Kerstin Tack, „sind auf dem Weg in die Oberpfalz“, verkündete SPD-Ortsvorsitzender Michael Jäger. Der Blick ging nicht allein Richtung Berlin, Rückblick und wie es weitergeht auf Orts-, Landkreis- und Bezirksebene interessierte die zahlreich erschienenen Genossen ebenfalls.

FFW Bergham glänzte auch auf gesellschaftlichem Parkett.

Feuerwehren tragen nicht nur zur Sicherheit der Bevölkerung bei oder helfen im Notfall: Sie tragen auch in erheblichem Maße zum gesellschaftlichen Leben bei durch vielseitiges Engagement. Bei der Jahreshauptversammlung der FFW Bergham kam auch diese Seite durch die Berichte zur Sprache.

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