Symbolbild: © websubs, pixabay

Mit Flexibilität und Fleiß der Corona-Krise getrotzt

Nittenau. Corona bestimmt das öffentliche Leben. Nichts Neues, doch zwangsläufig entstand dieser Gedanke einmal mehr bei der Sitzung des Hauptausschusses am Dienstagabend in der Regentalhalle. Denn in den Jahresberichten von Touristikbüro, Stadtbücherei und Stadtmuseum zeigte sich, dass sich zwangsläufig teilweise erhebliche Abstriche aus der Pandemie ergaben. Finanzielle Auswirkungen auf die Vereine blieben nicht aus, was zwei Anträge an die Stadt zur Folge hatte.

Symbolbild: © planet-fox, pixabay

Hohe Kosten, klamme Kassen - Investition muss warten

Nittenau. Investitionen sind die eine Seite, die Finanzen eine andere. Bei der Stadtratssitzung am Donnerstagabend in der Regentalhalle wurde das Gremium hart mit dieser Tatsache konfrontiert. Die Entscheidung wurde flexibel angepasst: Ein Vorhaben nicht realisiert, wenigstens derzeit nicht.

Symbolbild: © Peter H. pixabay

Hochwassergebiete beeinflussen Entscheidungen erheblich

Nittenau. In einem von Hochwasser gefährdeten Bereich bauen? Die Stadt Nittenau war bekanntermaßen in der Vergangenheit des Öfteren arg gebeutelt von den Folgen der Überschwemmungen. „Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen", war mehrfach bei der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am Dienstagabend in der Regentalhalle zu vernehmen. Und so wurden einige Anträge nicht genehmigt bzw. Voranfragen negativ beschieden.

Der Stadtrat favorisierte einen Kinderhort-Neubau. Bild: © Ingrid Schieder

Wohnen, Schule und die Hundesteuer - Themen im Stadtrat

Nittenau. Die Stadtratssitzung begann mit einem Einwand zu einem Protokoll und zwei Anträgen zur Tagesordnung. Nach der Änderung des Protokolls bekundeten die Räte einmütig ihre Zustimmung. Geteilter Meinung war man dagegen beim Antrag von Thomas Hochmuth, der den Punkt 4.2, den Bauantrag zur Sanierung der bestehenden Tiefgarage und Errichtung von sieben Mehrfamilienwohnhäusern sowie einem Bürogebäude mit Technikraum in der Gemarkung Bergham, beinhaltete.

Der Radweg an der Brucker Straße wird beleuchtet. Symbolbild: © Mabel Amber, pixabay

Bauanträge, Bauvoranfragen und die Beleuchtung des Radwegs

Nittenau. Im Bau- und Umweltausschusses ging es um Bauanträge und Bauvoranfragen, Anfragen gab es diesmal keine. Ein altbekanntes Nittenauer Thema kam dabei wieder auf den Tisch, nämlich die Sache mit dem Hochwasserschutz. Nächtlichen Radlern in Richtung Bruck werden demnächst bis Höhe Bushäuschen in regelmäßigen Abständen Lichter aufgehen.

Symbolbild: © websubs, pixabay

Stadtrat: Regentalradweg, Zuwendung für Neugeborene - Hundesteuer erregt die Gemüter der Halter von Listenhunden

Nittenau. Wohnbebauung, Radwege, Patenschafts-Zuwendung für Neugeborene und Hundesteuer bildeten die Kernthemen bei der Sitzung des Stadtrats. Unterschiedliche Betrachtungsweisen führten zu Diskussionen, denen die Abstimmungen vorausgingen, beileibe nicht alle einstimmig.

Inge Jacob, wo sie sich am wohlsten fühlt: unter ihren Gästen. Sie hofft, dass ähnlich gute Zeiten wie auf unserem Archivbild bald wiederkehren. Archivbild: Gleixner

Bodenwöhrer Grande Dame: Inge Jacob feierte den 90.

Bodenwöhr. Inge Jacob ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten in Bodenwöhr und Umgebung. Jahrzehntelang prägte sie das Leben in der Hammerseegemeinde mit – als Chefin der Familienbrauerei Jacob und des dazugehörenden Gasthofs mit Hotelbetrieb. Kurz vor Weihnachten wurde sie 90 Jahre alt. 

Symbolbild: © websubs, pixabay

Stadtrat Nittenau: Beschlüsse und Rückblick mit Prognosen auf das neue Jahr

Nittenau. Bevor es im Nittenauer Stadtrat bei seiner letzten Sitzung des Jahres besinnlich wurde, gab es erst einmal Arbeit. Beschlüsse gab es zu fassen, einer betraf nach längerer Abstinenz das Thema Amazon-Verteilzentrum.

Neue Minis (von links) Zoe Seger, Antonina Wronka, Fabio Frenzel, Elina Lorenz und Lucas Lehner, jeweils mit Pfarrer Johann Trescher Bild: © Ingrid Schieder

Neue Minis für die Pfarreiengemeinschaft

Die Corona-Pandemie bremst die kirchlichen Dienste nicht komplett aus, sie führt „lediglich" zu zeitlichen Verzögerungen. Und ungebrochen ist der Zustrom an Ministranten in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr-Alten- und Neuenschwand.

Symbolbild: © Manfred Richter, pixabay

Geschwindigkeitsbegrenzung und Fußgängerüberweg Themen beim Bauausschuss

Bau- und Umweltausschuss Nittenau: Mit Mundschutz und Abstandsregelung hatten sich die Räte dazu im Pfarrheim Eustachius Kugler eingefunden, um zu beraten und zu entscheiden.

Die Firmung fand coronabedingt in zwei separaten Gottesdiensten nacheinander statt. Bilder: © Fotostudio Koch

Ihr seid das Salz der Erde - Firmung in Bodenwöhr

Gottesdienste in Zeiten der Pandemie stellen ohnehin eine Herausforderung dar. In besonderer Weise gilt das erst recht bei speziellen Feiern wie Erstkommunion und Firmung. Viel zu organisieren gilt es, neben den Vorbereitungen der Kinder und Jugendlichen auf ihren großen Tag. Die Hygienestandards müssen gesichert sein.

Die Schiffschaukel ist nur eine der Attraktionen der Schaustellerfamilie Nübler. Archivbild: © Ingrid Schieder

Spaß beim "Mini-Volksfest" auf dem Volksfestplatz in Schwandorf

Tatenlos ausharren in der Corona-Krise, das ist nichts für die Schausteller-Familie Nübler aus Neunburg vorm Wald. Mit ihrem „Mini-Volksfest" wollen Robert und Martina Nübler mit Sohn Pascal Ablenkung und ein Stück Unbeschwertheit unter die Menschen bringen. Denn die Pandemie setzt den Menschen zu.

Eine reiche Ernte soll wertgeschätzt werden. Prächtig geschmückt präsentierte sich der Altar in der Marienkirche in Blechhammer, wie auch in den weiteren Gotteshäusern der Pfarreiengemeinschaft. Bild: © Ingrid Schieder

Erntedank mit kritischen Gedanken

Am ersten Sonntag im Oktober feiert die katholische Kirche das Erntedankfest, ein Anlass, um einerseits Gott zu danken für die Gaben der Natur und andererseits den Menschen, die mit ihrer Arbeit zum Wohlstand beitragen.

Die neueste Attraktion des Schausteller-Familienbetriebs Nübler: Robert Nübler und sein Sohn Pascal hoffen, dass es bald wieder aufwärts geht und viele Besucher darin Platz nehmen. Bild: © Ingrid Schieder

Schaustellerbetrieb stemmt sich gegen Corona

Etwa 55.000 Schaustellerfamilien gibt es in Deutschland. Die Corona-Pandemie stellt sie vor wirtschaftliche Probleme. Die Ausgangsbeschränkungen im Frühjahr und auch die Einhaltung der gängigen Sicherheitsstandards setzen ihnen finanziell stark zu. Andererseits wecken sie den Erfindergeist. Eine von diesen Schaustellerfamilien sind Robert und Martina Nübler aus Neunburg vorm Wald. Und mit Sohn Pascal steht bereits die nächste Generation in den Startlöchern.

Ehrungen für langjährigen aktiven Feuerwehrdienst Bild: © Ingrid Schieder

Ehrenamtsempfang der Feuerwehren in der Hammerseehalle

Danke für Euren Einsatz! Beim ersten Ehrenamtsempfang der Gemeinde Bodenwöhr freuten sich die Feuerwehrkameraden, die auf eine 25- und 40-jährige aktive Dienstzeit zurückblicken können, über ihre Auszeichnungen. Es ist Freitagabend, als sich in der Hammerseehalle Landrat, Bürgermeister, Feuerwehrführung und die zu Ehrenden unter Corona-Bedingungen versammelten.

Symbolbild: © David-Sanclement, pixabay

Spende Hilfe zur Selbsthilfe für Burkina Faso

Gemeinschafts-Aktionen stehen auf der Kippe, nach jeweiliger Abwägung fallen sie der Corona-Pandemie zum Opfer. Die internationale Hilfsorganisation Missio ist dringend auf Spendengelder angewiesen, gerade in dieser Zeit, wo die Hilfsbedürftigen einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, dem Corona-Virus hilflos ausgeliefert zu sein, weil es an allem Nötigen fehlt, um sich schützen zu können. Umso nötiger ist der Solidaritätsgedanke hierzulande, um der Not entgegensteuern zu können.

Die Anwohner der Forststraße in Blechhammer übergaben ihre Unterschriftenliste. Bild: © Ingrid Schieder

Forststraße in Blechhammer: Unterschriften übergeben

Die Anlieger der Forststraße wenden sich gegen die Absicht der Gemeinde Bodenwöhr, die Zufahrt zum neuen Gewerbegebiet in ihrer Straße zu planen. Unterschriften wurden gesammelt, die im Rathaus übergeben wurden.

Am 21. Dezember erfolgte die Verkehrsfreigabe für die Behelfsbrücke. Archivbild: © Ingrid Schieder

Stadtrat: Adventskalender statt Weihnachtsmarkt, Regenbrücke in gelb-grün

Nittenau. Amazon war das bestimmende Thema bei der Stadtratssitzung. Doch auch die weiteren Tagesordnungspunkte bargen interessantes Informationspotenzial.

Auf dem Gelände der ehemaligen Geflügelschlächterei lässt sich Amazon nieder. Bild: © Ingrid Schieder

Stadtrat befürwortet Ansiedlung von Amazon

Die Absicht des Versandhandels-Riesen „Amazon", sich in Nittenau mit einem Verteilzentrum anzusiedeln, bewegt die Gemüter, das war am Dienstag zu erkennen an der starken Frequentierung der Zuschauerplätze in der Regentalhalle. Wie wird der Stadtrat entscheiden?

Schließlich ist das US-Unternehmen wegen seiner Arbeitsbedingungen und seiner Praxis bei der Zahlung von Gewerbesteuer immer wieder Gegenstand der öffentlichen Debatte.

Seit Jahren setzt sich Lisa Ruder mit viel Herzblut für Igel ein und pflegt sie wieder gesund. Bild: © Ingrid Schieder

Ein Herz für Stachelritter: Lisa Ruders großer Kampf für kleine Igel

Bodenwöhr. Igel leiden still. Und wenn sie noch so schwer verletzt oder sterbenskrank sind, Igel schreien nicht immer ihr Leid in die Welt. Das ist vielleicht mitunter ein Grund, warum Menschen im Allgemeinen den stacheligen Gesellen kaum Beachtung schenken, wenn er verletzt und hilflos da liegt. „Jedes Tier soll gleich viel wert sein." So lautet ein Grundsatz von Lisa Ruder, die sich seit Jahren den kranken und verletzten Igeln annimmt.

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