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Fischbach: Weihnachtsbaum gefällt

Kurz vor der Eröffnung des Fischbacher Weihnachtsmarktes haben bislang unbekannte Täter in der Nacht auf Freitag den städtischen Christbaum, der auf dem Dorfplatz neben der Kirche aufgestellt war, umgesägt. Anstoß war möglicherweise, dass der Baum nicht den optischen Vorstellungen des einen oder anderen Fischbachers entsprochen hat. Somit ist alles hergerichtet für ein "sägen(s)reiches Weihnachtsfest".

Gründerzentrum: SPD kritisiert Verlagerungspläne

Die SPD - genauer die Schwandorfer Kreistagsfraktionsvorsitzende, die Fraktionschefs in den Stadträten Teublitz, Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof sowie die Vorsitzenden der Ortsvereine aus dem Städtedreieck - hat am Wochenende die offenbar geplante Verlagerung des Mittelstandszentrums Maximilianshütte vom Gelände der Firma Läpple in Maxhütte nach Schwandorf kritisiert. "CSU-Landrat Thomas Ebeling möchte dem Oberbürgermeister Andreas Feller aus Schwandorf ein kleines Geschenk unter Parteifreunden machen", heißt es in dem Schreiben, das u.a. die Kreisvorsitzende Evi Thanheiser unterzeichnet hat. Der Ostbayern-Kurier hat Landrat Ebeling mit dem Vorwurf konfrontiert.

Heribert Braun sen. verstorben: Bodenwöhr verliert ein Urgestein

Heribert Braun senior ist am Samstag im Alter von 87 Jahren verstorben. Der charmante Redner, wort- und witzgewandte Chronist war einer der letzten und wichtigsten Zeitzeugen des Bodenwöhrer Hüttenwerks, das 1971 nach rund 700-jähriger Tradition geschlossen wurde. Sein jahrzehntelanges soziales Engagement, sei es als Knappschaftsältester, sei es in der Kirchenverwaltung, bei Kolping oder anderen Vereinen, entsprach seiner inneren Einstellung. Heribert Braun war ein immer hilfsbereiter, hochintelligenter und integrer Botschafter seiner Heimat, der Gemeinde Bodenwöhr. Er hinterlässt in seiner Familie, aber auch in der Hammersee-Gemeinde, eine schmerzhafte Lücke.

Söder - von wegen "kein Stratege"

Wenn einer jeden Tag woanders einen Scheck mit Fördermitteln überreicht, mache ihn das noch lange nicht zum Strategen, zitierte die Süddeutsche Zeitung dieser Tage Ministerpräsident Horst Seehofer sinngemäß. Wenn es einer aber so macht wie der von Seehofer hiermit angegriffene Finanz- und Hiematminister Dr. Markus Söder, dann steckt da schon Strategie dahinter. Und zwar eine ziemlich geniale. Darum wird Seehofer sich schwertun, seinen ungeliebten Thronprätendenten nach Berlin abzuschieben oder gar von der Thronfolge auszuschließen. Und: ja, ich weiß, dass wir auch in Bayern demokratisch wählen. Die Monarchie-Vergleiche ergeben sich aus der Jahrzehnte dauernden Erfahrung. Was macht also aus Söder einen Förderbescheid-werfenden Strategen? Dass er - vielleicht hat er es ja aus der Bibel - die Niedrigen erhebt und die Mächtigen duckt. Zumindest erzählt er das überzeugend. Im "ländlichen Raum".

Söders Hommage an den ländlichen Raum

Warum weilt Heimatminister Dr. Markus Söder so oft im Landkreis Schwandorf? Landrat Thomas Ebeling wusste beim Empfang in Burglengenfeld diese Woche Rat: Weil hier der netteste Menschenschlag in Bayern wohne, sagte er in der gut gefüllten Stadthalle. Söder dankte Bürgermeister Thomas Gesche auch artig für die Einladung und begeisterte sein Publikum mit einer Rede über die Stärkung des ländlichen Raums, den Erhalt der bayerischen Werte und der Forderung an die Kollegen in Berlin, mehr auf die "eigene Bevölkerung" zu schauen. Bonmot am Rande: Ausgerechnet im höchstverschuldeten Burglengenfeld mit seinem nicht gerade harmonisch arbeitendem Stadtrat sprach Söder davon, dass er im Landesentwicklungsprogramm (LEP) die Rechte der Stadträte stärken wolle, da die ja "am besten wissen, was ihrer Stadt gut tut".

Für die Bevölkerung regieren oder verlieren

Der Sieg von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen in Amerika versetzt weite Teile der v.a. westlichen Welt in Schrecken. Hauptsächlich wegen der Unberechenbarkeit und des absoluten Fehlens von Scheuklappen jedweder Art, die diesen Mann kennzeichnen. Diese "Freiheit" von allen Konventionen ist es, die das amerikanische Volk dazu beflügelt hat, ihn zu wählen. Wer diesen Schuss in Berlin und Brüssel immer noch nicht gehört hat, der wird erleben müssen, dass nach Rock´n´Roll, Fast Food und Star Wars auch diese Welle über den großen Teich schwappen wird. Dass es nämlich künftig reichen wird, einen hölzernen Fuck-Finger, der Richtung Kanzleramt und EU-Parlament zeigt, aufzustellen, um gegen das Establishment zu gewinnen. Echte Kandidaten mit echten Argumenten braucht es dazu nicht mehr.

Auf Beizjagd an der Naab

Steinadler Ade verlässt mit wuchtigen Flügelschlägen die Faust seines Falkners. Steil steigt er in den wolkenlosen Himmel. Es ist ein sehr warmer Oktobernachmittag bei Schwarzenfeld, die späte Sonne hat ungewöhnlich viel Kraft. 15 Augenpaare richten sich gen Himmel, während der Falkner mit seiner Pfeife anzeigt: Adler in der Luft. Kein weiterer Greif darf jetzt aufsteigen. Ade hat sein Ziel im Visier. Der Hase galoppiert über das freie Rübenfeld.

"Umsprengelung hat schon vor Jahren in den Köpfen begonnen"

Symbolbild: Michael Horn, pixelio.de

Der Gemeinderat Bodenwöhr hat in seiner Sitzung am Dienstag ein Schreiben an den Marktrat Bruck abgesetzt, in dem die Motive für die gewünschte Umsprengelung der Mittelschule aus dem Verband mit Bruck hin zum Neunburger Verband erläutert werden. Die Finanzen, über die zwischen beiden Verbandspartnern seit Jahren Dissens herrscht, spielen in dem dreiseitigen Brief keine Rolle. Stattdessen geht es um das Konzept und die Ausstattung der Neunburger Mittelschule sowie darum, dass die Bodenwöhrer Eltern ihre Kinder bereits ohnehin zu 40 Prozent (im aktuellen Jahrgang) nach Neunburg angemeldet haben.

Innenminister Herrmann für den "starken Staat" (VIDEO)

Innenminister Joachim Herrmann sagte am Freitag in Neunburg, die bayerische Staatsregierung habe „immer auf Sicherheit gesetzt, auch wenn das gerade einmal nicht in war“. Nach Amokläufen und Terrorlagen in den letzten Monaten ist innere Sicherheit derzeit en Vogue – vielleicht auch deshalb plädierte der Minister beim ersten Blaulichttag des CSU-Bezirksverbands Oberpfalz, der in der Schwarzachtalhalle stattfand, offensiv für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren bei gefährlichen Großeinsätzen. Zusammen mit CSU-Bezirkschef Albert Füracker hob er heraus, dass die Oberpfalz mit dem Ausbildungszentrum für die Bereitschaftspolizei (Kastl) und der Akademie für Rettungskräfte (NEW/TIR) blaulichtmäßig gestärkt wird.

Fehlbeleger: Druck auf Gemeinden wächst

„Fehlbeleger“ sind, von der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbemerkt, das große Problem der Stunde. Auch in der Oberpfalz. Rund die Hälfte der Asylbewerber, die in den Kreisen Regensburg und Schwandorf untergebracht sind, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bereits anerkannt. Im Kreis Regensburg sind das über 600, im Kreis Schwandorf über 500 und in der Stadt Regensburg rund 400 Menschen. Tendenz stark steigend. Doch wohin mit ihnen?

Bulmare-Schulden: Befreiungsschlag?

Wer einen Kredit aufnimmt, hat normalerweise einen Tilgungsplan – im Kopf und auf dem Papier. Dann gibt es, und ist der Kredit auch noch so hoch, ein Licht am Ende des Tunnels. Ein solches ist bisher bei der Finanzierung des Wohlfühlbades Bulmare nicht zu sehen.  Bürgermeister Thomas Gesche, seit 2014 im Amt, präsentiert im OK-Gespräch  nun jedoch ein Konzept für einen Befreiungsschlag aus der Schuldenfalle.

Neuordnung gleich für mehrere Schulverbände?

Symbolbild: Michael Horn, pixelio.de

Bodenwöhr und Bruck haben sich über das Thema Schulverband verkracht (hier der Bericht vom November 2015), am Dienstagabend hat der Gemeinderat in Bodenwöhr einstimmig dafür gestimmt, bei der Regierung der Oberpfalz eine Umsprengelung des eigenen Mittelschul-Anteils nach Neunburg vorm Wald zu beantragen. Sieht man sich die möglichen Auswirkungen auf der Landkarte an, glaubt man zunächst, aus Versehen im alten Strategiespiel "Risiko" gelandet zu sein. Und erkennt, dass eine Neuordnung der Schulverbände eigentlich viele potentielle Sieger hervorbringen würde.

Neon-Hendln auf dem Marktplatz: Polizei ermittelt

In der Nacht vom 13. auf den 14.9.2016 haben Aktivisten des Aktionsbündnisses MASTANLAGEN WIDERSTAND nach eigenen Angaben in der Schwandorfer Innenstadt "ein Zeichen gegen die Ausbeutung und Unterdrückung von Tier, Mensch und Natur gesetzt". Auf den Bannern, die an Fahnenmasten gehisst wurden, ist zu lesen "Am 18. September Mastfabriken abwählen" und "Schluss mit der Ausbeutung von Tier, Mensch und Natur". Zudem wurde der Weg zum Rathaus mit Hühnern und Sprüchen wie "Tiere sind keine Ware" gekennzeichnet. Am Sonntag findet der Bürgerentscheid pro oder contra Neubau einer großdimensionalen Hähnchenmastanlage (300.000 Tiere Kapazität) am Kapflhof statt. Die Stadt erstattete wegen der Graffiti Anzeige gegen Unbekannt, die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

Nittenauer Rektor leitet Grundschule Fischbach

Nach neun Jahren erfolgreicher Arbeit an der Grundschule Fischbach ging der Rektor von Bord, um im nahen Maxhütte-Haidhof "anzuheuern": Oskar Duschinger wechselt zum neuen Schuljahr seine Wirkungsstätte. Ernst Deißler, Chef an der Grund- und Mittelschule Nittenau, macht den Fischbach-Job nun mit. Der Bestand der kleinen Grundschule im Nittenauer Ortsteil Fischbach sei weiterhin nicht gefährdet, versichert das Schulamt auf OK-Anfrage.

60 Jahre bei der Familie: Der Weißbier-Pate

Mit Wasser und Getreide hat er schon sein Leben lang zu tun. Als Sepp Hackl 1939 in Ammermühle / damaliger Kreis Kötzting zur Welt kommt, treibt der Bach das Mühlrad des Vaters an, mit dem er das Korn und den Hafer der umliegenden Bauern zu Mehl verarbeitet. 1956 kommt  ein entscheidendes Element dazu: Der Hopfen. Der junge Müllner findet eine Lehrstelle bei Friedrich Jacob in der gleichnamigen Familienbrauerei im weit entfernten Bodenwöhr. 60 Jahre später ist der Hackl Sepp immer noch da – er gehört hierher, genau wie das Sudhaus und der Läuterbottich.

Weissbierpate Sepp Hackl: 60 Jahre in der Brauerei

Beim Weissbierfest in Bodenwöhr wurde am Sonntag Sepp Hackl (Mitte) für seine 60-jährige Betriebszugehörigkeit zur Familienbrauerei Jacob in Bodenwöhr geehrt. Da packte der erste Braumeister von 1758, Peter Still (Stephan Brauvaricum Kalkbrenner) extra seine mittelalterliche Brauerei aus, um ein besonderes Steinbier anzufertigen. Zu den Klängen der Spielleut von Ammenberg genossen viele der Gäste, die den ganzen Sonntag über den Biergarten gut füllten, am historischen Eck einen gestachelten Weizenbock.

Integration heißt nicht wegschauen

 

Die Betroffenheiten sind ausgetauscht, jetzt stecken wir erst einmal den Kopf wieder in den Sand. Hoffen wir, dass sich die Probleme von selbst gelöst haben, wenn wir wieder zum Schnaufen auftauchen müssen. Und dass es bis dahin nicht mehr scheppert. Viele der politischen Reaktionen nach der schrecklichen Gewalt-Serie auf das Statement der Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht sind einfach bodenlos naiv, effektheischend und kontraproduktiv. Wagenknecht hatte - völlig zu Recht - angemerkt, dass Angela Merkels Mantra "Wir schaffen das" nicht ausreiche, um die Herausforderungen der hunderttausendfachen Integration zu bewältigen. Für diese einfache und von jedem Kind nachzuvollziehende Aussage versuchen jetzt sogar Unionspolitiker, sie in die rechte Ecke zu kleben.

VIDEO: Liebe + Holz = 55 Jahre FischerHaus

 

Bei der Firma FischerHaus in Bodenwöhr setzen sie auf nachhaltige Baustoffe. Holz vor allem. Aber auch „Liebe“, so Geschäftsführerin Barbara Fuchs. Die Begründung ist einleuchtend: Schließlich steckt so gut wie hinter jedem Haus eine Beziehung. Getreu dieser Philosophie feiert die FischerHaus-Familie keine Firmen- sondern Ehe-Jubiläen. Das 55-jährige Bestehen stand daher unter dem Motto „Juwelenhochzeit“ und zog hunderte von Ehrengästen, Mitarbeitern und Kunden an zu einer „Hochzeitsfeier“, die sich sehen lassen konnte.

Bergham: Bis zu 150 Flüchtlinge

 

Regierungspräsident Axel Bartelt hatte kürzlich bei der Sitzung des Gemeindetags in Neunburg gewarnt: Es können jederzeit wieder große Fluchtbewegungen einsetzen, die auch die Oberpfalz wieder vor Herausforderungen stellen werden. Wenig überraschend kommt daher ein Konsens, den die Regierung zusammen mit der Stadt Nittenau und den Investoren für die neue Gemeinschafts-Unterkunft (GU) an der Thanner Straße gefunden hat. Bis zu 150 Asylbewerber sollen im Falle des Falles hier eine erste Bleibe finden. Darin inkludiert allerdings die 55 Leute, die derzeit noch dezentral in der Stadt am Regen untergebracht sind.

Balladen und fröhliche Tote

Wie können Tote so einen miesen Charakter haben? Die vielen kleinen Untugenden aus Lebzeiten haben die “grusligen Hammerschmiedsgselln” in Bodenwöhr nach ihrem Ableben eher noch kultiviert als abgebaut.

Region Schwandorf

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Schmidmühlen. Es gibt viele freiwillige Helferinnen und Helfer, ohne die der Amateurfußball nicht das wäre, was er heute ist. Sie waschen Trikots, putzen Kabinen, fetten Fußballbälle ein und mähen den grünen Rasen des Spielfelds. Diese Ehrenamtlichen...
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Amberg, Sulzbach-Rosenberg

26. September 2021

Schmidmühlen. Ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro entstand beim Abernten eines Maisfeldes am frühen Freitagnachmittag bei Galching.

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Ursensollen, Hirschau: In den Bereichen Hirschau und Ursensollen kam es am Mittwoch und Donnerstag zu mehreren Kollisionen mit Rehwild. ...
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Amberg-Sulzbach. „Diese Aktionen sind der echte Renner!", freute sich Landrat Richard Reisinger über ein weiteres Glied in der langen Kette der nachhaltigen Projekte: In Poppenricht ging ein gemeinsames Vorhaben von Gemeinde und Landschaftspflegeverb...
21. September 2021
Amberg-Sulzbach. Am Montag, den 27. September, beginnen umfangreiche Bauarbeiten für den Ausbau der Kreisstraße AS 30 zwischen Immenstetten und der Abzweigung zum Industriegebiet Amberg‑Nord. ...
09. November 2020
Amberg-Sulzbach. Es war der 11. November 2000. Beim Seilbahnunglück von Kaprun sterben 155 Menschen, darunter 20 aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach, überwiegend aus Vilseck und Hahnbach, aber auch aus Sulzbach-Rosenberg und Rieden. Erstickt oder verb...
24. Oktober 2020
Amberg-Sulzbach. Der Landkreis Amberg-Sulzbach hat die 7-Tage-Inzidenz von 35 überschritten. Somit tritt § 24 der 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (7. BayIfSMV) ab Sonntag, 25. Oktober 2020, 0 Uhr, in Kraft. Es wird eine M...

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Regensburg. Bereits zum 40. Mal veranstaltete der Kreisverband Regensburg für Gartenkultur und Landespflege (OGV KV) heuer seinen Gestaltungswettbewerb. Dabei konnte die Bewertungskommission bei 34 gemeldeten Gärten 19 Auszeichnungen und 15 Aner...
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(djd). Muss alles, was nicht mehr ganz taufrisch aussieht, gleich auf den Müll wandern? Lässt sich zum Beispiel das Lieblingsmöbelstück nicht aufbereiten und neu nutzen? Und ob! Upcycling heißt der Trend, der Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständ...