Delegation aus Bystrzyca Kłodzka in Amberg zu Gast

Delegation aus Bystrzyca Kłodzka in Amberg zu Gast

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„Wir wünschen uns Bystrzyca Kłodzka in zehn Jahren genauso schön wie Amberg!“ Dieser Hoffnung gab die Bürgermeisterin der polnischen Partnerstadt Ambergs, die auch unter dem deutschen Namen Habelschwerdt bekannt ist, Renata Surma Ausdruck.

Ganz unter dem Eindruck der Stadtführung, die sie in Begleitung ihrer Mitreisenden, dem für diese Partnerschaft zuständigen Leiter der Zentralen Steuerung Gerhard Bauer und Gästeführerin Hannelore Zapf absolviert hatte, betonte sie bei einem Empfang im Amberger Rathaus, wie wichtig es sei, sich derartige Ziele zu setzen – auch wenn man sich dessen bewusst sein müsse, dass eine Umsetzung zumindest innerhalb dieser Zeitspanne nur schwerlich gelingt.

Oberbürgermeister Michael Cerny hatte es übernommen, seine Gäste aus Polen in den historischen Rathaussälen ganz herzlich willkommen zu heißen. „Wir pflegen diese Partnerschaften sehr gerne, weil wir wissen, dass gerade die Zusammenkünfte auf kommunaler Ebene eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit in Europa bilden“, stellte er fest. Im Anschluss daran bat er seine Amtskollegin um einen Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Amberg und lud die Delegation im Beisein seiner beiden Stellvertreter Martin J. Preuß und Brigitte Netta zu einem kleinen Rundgang durch das Gebäude ein.

Bild: Eintrag ins goldene Buch der Stadt Amberg

Drei Tage dauerte der Partnerschaftsbesuch der Vertreter aus Bystrzyca Kłodzka, die sich aus insgesamt acht Stadtverordneten und Mitarbeitern der Stadtverwaltung zusammensetzten. Dabei besichtigten sie unter anderem den Mariahilfberg und das dortige Franziskanerkloster, den Amberger Weihnachtsmarkt und die Entwicklungsareale an der Bahnhofstraße. Außerdem genossen sie einen Gottesdienst in der Basilika St. Martin. Mit vielen Eindrücken und Informationen über die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen einer hiesigen Kommunalverwaltung ausgestattet, kehrten sie schließlich wieder nach Polen zurück.


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