Spatenubergabe Anpacken für einen guten Zweck: Geschäftsführer Dr. Martin Baumann (r.) und Fördervereins-Vorsitzender Andreas Wopperer (l.) haben den aus TV und Presse bekannten XXL-Spaten des Krankenhauses St. Barbara an seinen neuen Besitzer Matthias Simmel übergeben. Dieser hatte sein Spendengebot dafür vor Ort spontan auf 2.000 Euro erhöht. Foto: Marion Hausmann

Der Mega-Spaten bleibt in Schwandorf

1 Minuten Lesezeit (234 Worte)
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Schwandorf. Für 1.111 Euro hat er ihn am 11. Mai ersteigert, doch angesichts von Bayerns berühmtestem Spaten in natura hat er sein eigenes Gebot spontan auf 2.000 Euro erhöht: Der Schwandorfer Unternehmer Matthias Simmel wollte, dass der XXL-Spaten in der Großen Kreisstadt bleibt.

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Und er möchte Gutes mit dem Geld tun. Die volle Summe geht zu Händen des gemeinnützigen Vereins „Freunde und Förderer des Krankenhauses St. Barbara".

Seine Motivation erklärte Simmel spontan damit, dass man als Unternehmer in Schwandorf auch etwas für die hiesige Bevölkerung tun müsse. Nicht zuletzt solle der überdimensionale Holzspaten, der „im sozialen Bereich geboren wurde" auch weiterhin im sozialen Bereich wirken. Der neue Besitzer plant, ihn als Hingucker auf seiner Großbaustelle an der Libourne-Allee einzusetzen. Dort entstehen demnächst 72 Wohnungen – bis zu 50 Prozent davon im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus.

Krankenhaus-Geschäftsführer Dr. Martin Baumann zeigte sich ob der spontanen Erhöhung der Spendensumme begeistert: „Ich finde, das ist eine ganz tolle Aktion von Ihnen. Dieser Betrag kommt unmittelbar und auf dem schnellsten Weg den Patienten zugute. Für unser neues Krankenhaus stehen noch ganz, ganz viele Dinge auf der Wunschliste – die wir aber nicht alle gleichzeitig beschaffen können. Dabei unterstützt uns dankenswerter Weise immer wieder der Förderverein."

Dessen Vorsitzender Andreas Wopperer hat auch schon angekündigt, dass bereits am kommenden Montag darüber entschieden wird, in welcher Form diese 2.000 Euro sowie weitere eingegangene Spendengelder den Patienten ihren Krankenhausaufenthalt künftig erleichtern sollen.


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