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Johanniter_werben_Frdermitglieder_in_Regensburg_2 Auch diese Woche wird ein Team der Johanniter in der Stadt Regensburg und näherer Umgebung unterwegs sein, um für Unterstützung durch neue Fördermitglieder zu werben: Abgebildete Personen v. l. n. r.: Jason Rühl, Chiara Diplomatico, John Anderson, Dinah Oefelein, Hannes Kudoll, Andreas Denk (Pressesprecher der Johanniter in Ostbayern) Bild: © Fabian Kaiser

Die Johanniter werben aktuell in Regensburg und Umgebung neue Fördermitglieder

2 Minuten Lesezeit (359 Worte)

Regensburg. Wenn es in den nächsten Tagen bei Ihnen klingelt, könnten die Johanniter vor der Tür stehen. Die Hilfsorganisation ist derzeit in Stadt und Landkreis Regensburg unterwegs, um neue Fördermitglieder zu gewinnen.

„Mit einer Mitgliedschaft bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. unterstützen Sie nachhaltig unsere zahlreichen sozialen Aktivitäten und Projekte, speziell in Regensburg und Umgebung. Die Spende ist selbstverständlich steuerlich absetzbar und sichert dem Fördermitglied zusätzlich im Notfall kostenfrei die Rückholung aus dem Ausland bei Unfall oder Krankheit", so Martin Steinkirchner, Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Ostbayern.

Zu den Angeboten der Johanniter in und um Regensburg zählen unter anderem Hausnotruf, Menüservice, Patienten- und Krankenfahrdienst, Kinder- und Jugendbetreuung, Familienarbeit, ambulante Pflege und Notfallrettung. Viele ehrenamtliche Dienste des Johanniter-Ortsverbandes Regensburg wie beispielsweise der Sanitätsdienst, die Hunde im Therapieeinsatz oder die Johanniter-Rettungshundestaffel Regensburg werden durch eine Fördermitgliedschaft unterstützt. Außerdem bauen die Johanniter in Regensburg gerade das erste Inklusionshotel für Menschen mit Behinderung in der Region und beitreiben in Pentling das Johannes-Hospiz.

Gerade in der aktuellen Situation sind die Johanniter weiter auf eine finanzielle Unterstützung zur Sicherstellung ihrer zahlreichen ehrenamtlichen Leistungen angewiesen. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind auch während der Corona-Pandemie für Menschen im Einsatz – freiwillig und unentgeltlich. Sie betreiben gerade jetzt in der Pandemie bundesweit Corona-Testcenter und Abstrichstellen und sind in mobilen Impfteams sowie in den Impfzentren im Einsatz.

Auch bei der Mitgliederwerbung an der Haustür achten die Johanniter selbstverständlich auf die vorgeschriebenen Hygieneregeln. Das bedeutet, dass die Werbebeauftragten den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten, dauerhaft einen Mund-Nasen-Schutz tragen und das Gespräch vor der Eingangstür innerhalb von maximal 15 Minuten stattfindet. Die Tablets zum Ausfüllen des Onlineformulars werden nach jedem Personenkontakt desinfiziert und ausreichend Handdesinfektionsmittel steht ebenfalls zur Verfügung.

Zudem haben die Johanniter auch aus ökologischen Gesichtspunkten von Durchschlagspapier auf Tablets umgestellt. „Dadurch soll Papiermüll vermieden werden", erklärt Pressesprecher Andreas Denk.

Die Mitarbeiter der Johanniter sind an ihrer Dienstkleidung zu erkennen – zudem führen sie immer einen Dienstausweis mit sich. Sie dürfen kein Bargeld, Schecks oder Sachspenden annehmen. Dass die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. vertrauenswürdig mit ihren Spenden umgeht, bestätigt das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (dzi) in Berlin. Als Träger des dzi-Spenden-Siegels unterliegt die Spenden- und Mittelverwendung bei den Johannitern einer regelmäßigen Prüfung.

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