Wahl_Jugendparlament Das Wahlteam von links: Christian Schwandtner, Markus Auburger, Ingrid Seebauer, Josef Kaml, Bürgermeister Benjamin Boml, Carmen Heller und Alexandra Oppitz Bild: © Alexandra Oppitz

Die Wahl des Jugendparlaments

1 Minuten Lesezeit (268 Worte)

Nittenau. Am 16. November wurde offiziell das Jugendparlament gewählt. Sieben NittenauerInnen dürfen sich über ihren neuen Posten für die kommenden zwei Jahre freuen.


Am Dienstag war im Nittenauer Rathaus Einiges los. Alle Wahlberechtigten zwischen 12 und 17 Jahren durften zwischen 8 und 17 Uhr bei einer geheimen Wahl im Rathaus ihre VertreterInnen für die kommenden zwei Jahre wählen. Das Wahlteam zählte noch am gleichen Abend die 120 abgegebenen Stimmzettel aus, wovon einer ungültig war. „Wir haben uns sehr über die gute Wahlbeteiligung von 25,2 Prozent sehr gefreut", so Carmen Heller, Verantwortliche für das Jugendparlament, „für die erste Wahl sind wir wirklich zufrieden." Unter den Wählenden waren unter anderem Klassen der Grund- und Mittelschule Nittenau, des Regental-Gymnasiums sowie des Förderpädagogischen Zentrums. Zudem waren alle Altersgruppen zwischen 12 und 17 Jahren vertreten.

Über ihre neue Aufgabe dürfen sich nun Lucas Pöllinger (Regental-Gymnasium, 16 Jahre, 76 Stimmen), Tabea Götzer (Regental-Gymnasium, 16 Jahre, 66 Stimmen), Simon Weber (12 Jahre, Regental-Gymnasium, 43 Stimmen), Veronika Kangler (Max-Reger-Gymnasium Amberg, 14 Jahre, 42 Stimmen), Antonia Sprungala (Regental-Gymnasium, 16 Jahre, 42 Stimmen), Leonie Grassler (Mädchenrealschule Schwandorf, 15 Jahre, 36 Stimmen) und Alexandra Gilián (Grund- und Mittelschule Nittenau, 15 Jahre, 31 Stimmen, aufgrund von Stimmengleichheit per Losentscheid) freuen. Ab dem 1. Januar 2022 beginnt das Jugendparlament offiziell mit seiner Tätigkeit. Dann können die vielen Wünsche und Ziele der jungen BürgerInnen geplant und umgesetzt werden.

„Wir freuen uns auf den regen Austausch und die Zusammenarbeit", betont Bürgermeister Benjamin Boml, der zukünftig gemeinsam mit dem Stadtrat, der Familienbeauftragten Elisabeth Bauer, Carmen Heller und der Stadtverwaltung die Jugendlichen in allen Belangen unterstützen wird. 

Das gesamte Wahlergebnis ist auf der Internetseite der Stadt Nittenau unter www.nittenau.de/leben-in-nittenau/jugendparlament einsehbar.

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