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raithschwestern1 Die Raith-Schwestern auf der Bühne in Wald. Foto: Hirschberger

Ein sehr persönliches Konzert der Raith-Schwestern

2 Minuten Lesezeit (398 Worte)
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Einen „Altbayerischen Advent" erlebten die Zuhörer mit den Raith-Schwestern und dem Blaimer in Wald. Dieter Schwank, Vorsitzender des Brauchtums- und Kulturausschuss der Gemeinde Wald, begrüßte am Freitagabend die über 300 Konzertbesucher in der Gemeindehalle Wald. Es sei immer schön, wenn Künstler die Heimat vermitteln wollen und alte Traditionen erhalten. 

Das Ziel des Abends sei eine „unvergessliche, weihnachtliche Stimmung". Es sei wie in der Stub'n daheim, allerdings in einer sehr großen Stub'n mit vielen Gästen. Schwank dankte auch dem SSV Roßbach/Wald, der das Catering für die Veranstaltung übernommen hatte, und seinem Helferteam. Zu Beginn des 90-minütigen Programms sagte Tanja Raith, es habe sie sehr gefreut, dass sie in der Heimat spielen dürfen und dass so viele Menschen gekommen waren. Sie sei froh, dass sie in der Gemeinde Wald wohne, es sei eine tolle Gemeinde. Sie dankte auch dem Hallenwart Josef Eckl und seinem Team für die tolle Dekoration der Halle, die ein sehr schönes Ambiente biete. Sie erzählte auch, wie das Programm entstanden ist, durch ihren Vater, der genau wie die Mutter auch in Wald dabei waren. Bei den Raiths wird an Weihnachten zusammen gesungen und gespielt und die Mutter erzählt Geschichten. Diesen Part übernahm am Freitagabend da Blaimer. Es sei der Wunsch vom Vater gewesen, wieder mehr traditionelle Lieder und Stücke zu hören und so entstand dieses Programm.


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Denn „für uns gehört Singen zu Weihnachten dazu", so Tanja Raith. Neben Andreas Blaimer war auch Robert Bischoff mit dabei, der die Schwestern mit Kontrabass und Tuba unterstützte. Die Künstler standen ganz reduziert auf der Bühne, ganz in schwarz und nur mit ihren Instrumenten. Im Hintergrund waren weihnachtliche und winterliche Fotos zu sehen, die meisten von Tanja Raith in Kolmberg und Umgebung selbst fotografiert. Mit „Eitz kommt de scheene, staade Zeit" starteten die Schwestern und da Blaimer und hatten den Publikum nicht zu viel versprochen. Gesangsstücke, Instrumentalstücke mit Gitarre, Akkordeon und Hackbrett wechselten sich mit lustigen oder besinnlichen Geschichten ab. Mit der eigenen Version von „Stille Nacht, heilige Nacht" endete das Programm nach 90 Minuten. Die Schwestern betonten noch einmal es sei ihnen eine Ehren gewesen, in der Heimat zu spielen mit so vielen Zuhörern. Als Zugabe sangen sie gemeinsam mit dem Publikum den „Andachtsjodler". Dieter Schwank dankte im Namen des begeisterten Publikums für den wunderschönen Abend und überreichte Geschenke.

Da Blaimer trug lustige und besinnliche Geschichten vor.
Dieter Schwank dankte den Künstlern für einen schönen Abend.
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