Firmlinge aus Bach besuchen Johannes-Hospiz

Firmlinge aus Bach besuchen Johannes-Hospiz

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„Wie sind die Arbeitszeiten der Betreuer?“, „Wie viele Menschen waren schon hier?“, „Wie ist es für das Personal, wenn jemand stirbt?“ – eine wissbegierige Gruppe von Firmlingen aus Bach hatte einige Fragen an Sabine Sudler, Leitung des Johannes-Hospiz, und die nahm sich gerne Zeit.

 

Doch Fragen waren nicht das einzige, was sie mitgebracht hatten. Zur Vorbereitung auf den großen Firmtag hatten die Jugendlichen einen Flohmarkt sowie ein Kaffee- und Kuchenverkauf organisiert, bei dem eine stolze Summe von 420 Euro zusammengekommen war. Der Erlös wurde aufgeteilt und so gehen nun 220 Euro an das Johannes-Hospiz in Pentling. Da bot es sich natürlich an, sich mit Pfarrer Reinhold Wimmer und Religionslehrerin Irmgard Inwald auf den Weg in die Einrichtung zu machen, um dort das Geld persönlich zu überreichen und bei dieser Gelegenheit das Hospiz kennenzulernen.

 

Nachdem Sudler ausführlich alle Fragen der Firmlinge beantwortet hatte, las sie aus dem Buch „Tschüss Oma“ vor und zeigte den Mädchen und Jungen den Raum der Stille. Dieser ist Rückzugsort für Gäste und Angehörige, Raum für Gebete und kleinen Andachten, die alle zwei Monate für die Verstorbenen gehalten werden. Zum Abschied hielten die Besucher nochmal inne und sprachen gemeinsam Gebete für das Personal und die Gäste des Hauses.

 

Sabine Sudler ist es wichtig zu betonen, dass das Johannes-Hospiz ein offenes Haus ist: „Alle sind jederzeit herzlich willkommen, vorbeizukommen und sich das Hospiz anzusehen.“

 

Weitere Informationen zum Johannes-Hospiz in Pentling gibt es bei Sabine Sudler unter 0941 899 355 01.


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