Gesellenbriefe für Schreiner-Nachwuchs

Gesellenbriefe für Schreiner-Nachwuchs

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Die Schreinerinnung Schwandorf sprach am Samstag im Bürgersaal in Pfreimd zehn Lehrlinge frei, darunter als einzige Dame auch Nadine Golze, die in der Schreinerei Zinkl in Winklarn gelernt und als Gesellenstück einen Weinschrank in Eiche gefertigt hat. 93 Stunden hat sie für ihr Gesellenstück aufgewendet und damit den Beweis für ihre Eignung erbracht. Möbelschreiner Werner Zinkl will auf die Fertigkeiten seiner Mitarbeiterin auch in Zukunft nicht verzichten und hat ihr einen Arbeitsvertrag als Gesellin angeboten, den Nadine Golze unterschrieb.

 

Das Gleiche gilt für Stefan Hutzler (20), der seine Ausbildung in der elterlichen Schreinerei in Niedermurach gemacht und mit 182,96 Punkten (Theorie 1, Praxis 2) das beste Prüfungsergebnis erzielt hat. Sein Gesellenstück ist ein TV-Sideboard in Eiche.  Alle zehn Absolventen haben die Prüfung bestanden.  

Der pensionierte Schulamtsdirektor Anton Stierstorfer leitet seit acht Jahren die Jury zur Bewertung des Wettbewerbs „Die Gute Form“. „Sämtliche Arbeiten waren aller Schreinerehren wert“, stellte er bei der Preisverteilung fest. Die meisten Punkte bekam das „Sideboard in Eiche und Ahorn geölt“ von Dominik Lippert, der sich bei der Schreinerei Reindl GmbH in Schwandorf ausbilden ließ. Eine Belobigung erhielten Julian Kemptner aus Fensterbach (Ausbildungsbetrieb Schreinerei Bräu in Schwandorf-Neukirchen) für seinen „Arbeitstisch in Ulme“ und Jonas Schwarz aus Lampenricht (Ausbildungsbetrieb Schreinerei Lippert in Pfreimd) für seinen „Gitarrenschrank“. Lobende Worte für die Absolventen kamen von Bürgermeister Richard Tischler, vom stellvertretenden Landrat Arnold Kimmerl  und vom Kreishandwerksmeister Christian Glaab.


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