"Gold" und "Blau" für Ehrenamt

"Gold" und "Blau" für Ehrenamt

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Seit fünf Jahren vergibt die Stadt Schwandorf Ausweise an ehrenamtliche Mitarbeiter in Vereinen und sozialen Verbänden und lässt ihnen damit Vergünstigungen beim Einkauf oder bei Eintritten zukommen. Die Ehrenamtskarte in „Gold“ überreichte Oberbürgermeister Andreas Feller an Werner Dörfler, der zu den ersten Löschmeistern der städtischen Feuerwehr gehörte. Seit 50 Jahren ist er Mitglied der „Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Tell“, davon 20 Jahre als Vorstandsmitglied.

Werner Dörfler war zweimal Vorsitzender des Eissportclubs Schwandorf, dem er seit 30 Jahren die Treue hält. Der Inhaber des goldenen Meisterbriefes  stand sechs Jahre an der Spitze der Metzgerinnung und war 21 Jahre Vorsitzender des Prüfungsausschusses an der Berufsschule. Die Handwerkskammer belohnte die ehrenamtliche Tätigkeit mit der Verleihung der goldenen Verdienstnadel. Das bayerische Wirtschaftsministerium verlieh ihm eine Ehrenurkunde für die Verdienste um die Nachwuchsausbildung.

Der Unternehmer Alois Trepte ist seit vier Jahrzehnten Gönner und Förderer des Sports. Er wurde beim SC Weinberg groß und war später Gründungsmitglied des FC Linde und der FT Eintracht Schwandorf. Ludwig Lautenschlager war ebenfalls Mitbegründer der FT Eintracht und ist von Beginn an zweiter Vorsitzender.

Ulrich Vogl gehört seit 40 Jahren dem TuS Dachelhofen an und engagiert sich seit einigen Jahren als Trainer der Damenmannschaft zusätzlich bei der FT Eintracht. Zweimal organisierte er zusammen mit der Lebenshilfe ein Inklusionsturnier mit behinderten und nichtbehinderten Sportlern. Die drei Sportfunktionäre erhielten die Ehrenamtskarte in „Blau“, die nach drei Jahren neu beantragt werden muss. Die Karte in „Gold“ gilt zeitlebens. Die Stadt hat mittlerweile 100 Ehrenamtskarten ausgegeben. 


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