Foto-FB-HP-und-Presse1 Text und Foto: Angelika Niedermeier, Stadt Maxhütte-Haidhof
Maxhütte-Haidhof. Mit den Anfängen der Maximilianshütte, die 1853 im damaligen Sauforst aus der Taufe gehoben wurde, befasst sich ein Schulbuch für Gymnasien unter dem Titel „Geschichte und Geschehen 8. Die Geschichte der Maxhütte, die als Eisenbahnschienenfabrik begann, wird durch ein Foto eines Gemäldes, welches in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden sein muss (Künstler unbekannt), illustriert.

Eigentümer des Gemäldes ist Hans Seitz aus Maxhütte. Der ehemalige Chef des Stabeisenwalzwerkes erwarb das Bild, welches zuvor im Büro des Direktors der Maxhütte hing, käuflich, als sich das Aus der Maxhütte abzeichnete und rettet es so für die Nachwelt.

Nach einer Anfrage durch den Ernst-Klett-Verlag überließ Hans Seitz dem Verlag jedenfalls die jetzt ihm gehörenden Rechte am Bildnis zur Veröffentlichung im Schulbuch. Da er in dem Vorhaben „Schulbuch" einen förderungswürdigen Zweck sah, erlaubte er die Verwendung vollkommen kostenfrei. So ist es jetzt Schülerinnen und Schülern an Gymnasien möglich, zusammen mit der Geschichte des Eisenwerkes Maximilianshütte das historische Ansehen dieses Industriebetriebes zu studieren und dessen Wichtigkeit für die Industrialisierung Bayerns zu erörtern.

Die Stadtgeschichte Maxhütte-Haidhof ist sehr eng verbunden mit der Geschichte des Eisenwerkes. Informationen zur Stadtgeschichte findet man unter:

https://www.maxhuette-haidhof.de/Leben-Wohnen/Erholung-Kultur-Einkaufen/Stadtgeschichte-in-Worten-und-Zahlen, sowie unter: https://www.maxhuette-haidhof.de/Leben-Wohnen/Erholung-Kultur-Einkaufen/Stadtgeschichte-in-Worten-und-Zahlen/Ortsnamen-Entstehung-und-Erwähnung