Hochwassereinsatz_Johanniter_SAD_SF_in_NRW_Wolfgang_Wellnhofer Der Konvoi mit 8 Fahrzeugen und 5 Anhängern macht sich auf den Weg. Bild: © Wolfgang Wellnhofer, Johanniter

Helfer aus Schwandorf und Schwarzenfeld fahren ins Hochwassergebiet

1 Minuten Lesezeit (198 Worte)

Schwandorf/Schwarzenfeld. Die Bevölkerungsschutz-Einheit „Betreuungsplatz 200" der bayerischen Johanniter hat sich am frühen Freitagmorgen auf den Weg nach Köln gemacht, um die dortigen Kollegen im Hochwassereinsatz zu unterstützen.


Ortsverbände Schwandorf und Schwarzenfeld stellen 15 Helfer

Unter den insgesamt 21 Helfern aus Bayern stellen die Johanniter-Ortsverbände Schwandorf und Schwarzenfeld mit insgesamt 15 Helferinnen und Helfern sowie 7 Fahrzeugen und 5 Anhängern das größte Kontingent. Durch die Ausbildung der spezialisierten Johanniter und ihre mitgeführte Ausrüstung können die Einsatzkräfte vor Ort eine Notunterkunft inklusive der Verpflegung von 200 betroffenen Personen sicherstellen. 

Der Einsatz des Betreuungsplatzes 200 läuft unter der Führung des erfahrenen Einsatzleiters Ulrich Pidrmann, der sich bei der Abfahrt, wie auch der Schwarzenfelder Ortsbeauftragte Andreas Kramer, dankbar und zuversichtlich zugleich zeigte, zusammen mit den vielen Helferinnen und Helfern einen wertvollen Beitrag zur Bewältigung der Lage vor Ort leisten zu dürfen.

Kollegen aus Nürnberg unterstützen mit 6-köpfigem Team

Weiterhin sind sechs Helfer aus Nürnberg Teil des Hilfskonvois. Sie starteten in den frühen Morgenstunden mit einem speziellen Einsatzfahrzeug. Der Gerätewagen Logistik (GW-Log) bietet Platz für sechs Einsatzkräfte und ist als geländegängig und watfähig bis 65 cm Wassertiefe eingestuft. Er kann somit auch abseits von befestigten Straßen und speziell in überschwemmtem Gebiet eingesetzt werden.

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