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Geld vom Staat nur mit Qualitätskontrollen

Die Energiewende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und der sparsame Umgang mit Energie-Ressourcen ist in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens längst Normalität.

Eisenzeit: Überfall, Fluch und ein toter Führer

Der Mann ist seit 225 Jahren tot und kann sich immer noch aufregen. Und eitel ist er auch noch. Johann Georg Fuhrmann war vor seinem Ableben Oberverweser des Hüttenwerks in Bodenwöhr - wobei der Titel nichts mit dem bedauerlichen Zustand seiner körperlichen Hülle zu tun hat, sondern mit seiner Position als Stellvertreter des Kurfürsten am Ort. Mit dieser Feststellung des aus dem Sammelgrab am alten Friedhof entstiegenen Beamten begann für rund 30 Teilnehmer am Einheitstag ein spannender Trip an den Ufern von Hammer- und Weichselbrunner Weiher entlang durch 700 Jahre Eisenverhüttung.
Ganze fünf bis zwanzig Gramm schwer, passen sie in jede Hand, die kleinste ihrer Art sogar in eine Streichholzschachtel. Tagsüber sind sie kaum sichtbar. Wenn es Nacht wird brechen sie zur Futtersuche auf und flattern lautlos dahin. Bei einer Exkursion nahe bei Asbach am Dachsberg begaben sich große und kleine Naturfreunde auf die Spuren der Fledermäuse.
Jeden Tag sieht man es in den Nachrichten, Flüchtlinge kommen in Scharen nach Bayern. Aufgrund der Balkan- bzw. Italienroute hat der Freistaat mit Passau und Rosenheim eine Sonderrolle gegenüber anderen Bundesländern. Als südlichstes Bundesland haben hier viele den ersten Kontakt mit Deutschland. Schaut man sich die Flüchtlingszahlen in Deutschland an, so sind Bayern und Baden-Württemberg massiv betroffen, je weiter man in den Norden kommt, umso weniger untergebrachte Flüchtlinge werden es. Die Leistungsfähigkeit der Hilfskräfte und die Unterbringungsmöglichkeiten in Bayern sind an ihren Leistungsgrenzen angelangt. Seit fünf Wochen gibt es in Zeitlarn eine Notunterkunft, abgeschirmt mit einem großen Zaun und viel Security. Viele Bewohner fühlen solidarisch mit den rund 200 Asylbewerbern aus neun Nationen, die eine Verweildauer von vier Wochen in Zeitlarn haben.
Es ist ein Blick zurück in das Regenstauf der 1950er Jahre, und zwar ein Blick aus Kinderaugen. Wenn Burkhard Härtl, seit 2013 im Ruhestand und in Würde ergraut, in seinem behaglichen Freisitz hinterm schmucken Eigenheim an der Richard-Wagner-Straße von damals erzählt, blitzt der Lausbub von einst in seinem Blick auf. Es muss lustig gewesen sein.
Mein Vater klopfte mir auf die Schulter, in der Rechten hatte er den Maßkrug in der Hand. Ich drehte mich zu ihm um und sah ihn erstaunt an. Er streckte mir den Maßkrug entgegen und steckte mir in die rechte Hosentasche meiner kurzen "Ledernen" ein Fünzigpfennigstück. Ich wusste schon, ich brauchte ja nur gegenüber zum Bischofshof an die Gassenschänke zu gehen, zu klingeln und den Maßkrug auf den Vorsprung des kleinen Fensters zu stellen. Das "Fuchzgerl" gleich dazu und kurz darauf schiebt dann der Wirt die volle Maß in Richtung meines Kopfes. Ich konnte ja noch nicht soweit hinaufsehen, mit beiden Händen konnte ich aber den Krug nehmen und zu mir herunterziehen.
Der kleine Ort Irlbach wäre ein Schmuckstück – wenn es trotz erfolgter Dorferneuerung nicht ein Menetekel nah an der Ortsmitte gäbe: Das ehemalige Gasthaus Riederer hat das Schicksal erlitten, das heute viele Dorfwirtshäuser ereilt. Es hat den Betrieb eingestellt und dämmert, um es positiv auszudrücken, im Dornröschenschlaf.
Der jüdische Friedhof von Cham ist verschlossen, wer keinen Schlüssel hat, kann ihn nicht betreten. Die Führungen von Stadtarchivar Timo Bullemer, die er gemeinsam mit der Katholischen Erwachsenenbildung anbietet, ermöglichen es aber auch der Öffentlichkeit, dieses Stück Chamer Geschichte zu betreten.
In Kröblitz bei Neunburg vorm Wald erhebt sich auf einer kleinen Anhöhe etwas Besonderes: Polsterförmige und verwitterte Granitblöcke bilden hier einen markanten Landschaftspunkt, der als „Druidenstein“ bekannt ist.  Um dieses wunderschöne Fleckchen Natur ranken sich Legenden und Mythen zuhauf. Deswegen halten wir uns zunächst an die Fakten. Entstanden ist die imposante Stein-Ansammlung, deren oberster Stein wie eben hingelegt anmutet, auf natürlichem Wege.
  Lange Zeit sah es um die Jugendarbeit bei den Berghamer Edelweißschützen nicht so rosig aus. 2007 beschloss der damals neu gewählte Schriftführer Stephan Spinnler, dass mehr für den Nachwuchs getan werden müsste. So kam er auf die Idee, mit dem „Edelweißrennen“, einer Mischung aus Dart, Luftgewehrschießen und Luftpumpenschießen. Seitdem nutzt der Verein dieses Spiel zur Nachwuchsakquise für den Schießsport für Kinder bis etwa zwölf Jahren. Einige erfolgreiche Schüler begeisterten sich daraufhin für den Schießsport. Michael Wächter war der erste Schüler, der bei einer bayerischen Meisterschaft teilnehmen durfte. Inzwischen geht er den Sport bei einem anderen Verein nach.
Schon manch ein leidgeprüfter Vierbeiner hat die Gastfreundschaft von Andrea Rothamer in Tegernheim genossen. Manche, bis sie so weit aufgepäppelt waren, um wieder ein ganz normales Tierleben in der Natur zu führen. Andere,  wie der blinde Kater Dexter oder der Koikarpfen Elvis, der aufgrund einer gebrochenen Schwanzflosse vom Züchter getötet werden sollte, bleiben dauerhaft.
Am Fronleichnamstag morgens zwischen sechs und acht Uhr herrscht auf dem Nittenauer Kirchplatz schon hektische Betriebsamkeit. „Ich bräuchte noch etwas Gelbes“ oder „Hier noch ein was Kleines hin, das könnte gut aussehen“. Was ist da wohl los?
Die alten Mauern im Wirtshaus an der Langäckerstraße in Maxhütte-Verau haben ausgedient. Für Gäste und Passanten waren dortige Besuche stets wie eine Reise zurück in die gute alte Zeit, lange bevor technischer Fortschritt die Haushalte eroberte. Wohl mehr als 150 Jahre hatte das dicke Bruchsteinmauerwerk sämtliche Höhen und Tiefen geschichtlicher Ereignisse durchlebt. Nun gibt es seinen Platz für die modernste Wohnanlage in der Stadt frei.
Am Pfingstsamstag um 13.30 Uhr  gab es im Regensburger Jahnstadion das letzte Spiel für immer. 89 Jahre war das Stadion ein Ort der Freude, des Erfolges, aber auch der Trauer und der Enttäuschung. Fortuna Köln war der letzte Gegner in der enttäuschenden Saison 2014/2015 in der 3. Bundesliga. 3889 Zuschauer waren gekommen, sie erlebten einen würdigen Abschied. Mit 4:0 besiegten die Rotweißen die in gelbschwarz spielenden Kölner. Vielleicht ist Fortuna, die Glücksgöttin, dem SSV Jahn auch hold im neuen Stadion, der Continental Arena, die für 53 Millionen von der Stadt Regensburg gebaut wurde, und bringt den Jahn wieder von der Regionalliga zurück in die Bundesliga.
DerHistorischeVerein Regensburg zeigte Anfang Mai in seinerReihe "Traditionsbetriebe in der westlichen Oberpfalz" in Verbindung mit der VHS Landkreis Regensburg die Schafbruckmühle in Endorf/Laaber. Die KunsthistorikerinDr. Christine Riedl-Valder hatte extra einen alten Reiseführer von 1926 zitiert, in dem der Bereich rund um Laaber als Wanderweg angepriesen wurde. Märchenhaft schön, am ruhig dahingleitenden Wasser der Laber sei die Wanderung, auf der man auch an der Schafbruckmühle vorbei käme, hieß es da.

Advertorial

16. Januar 2022
Kreis Regensburg
Region
Advertorial
Aufhausen. "Wenn Sie mich fragen, was der Sinn unserer Arbeit hier im Team ist, sag ich Ihnen ganz klar: Der Kunde!" Armin Ebenhöh, Geschäftsführer des Autohauses Weißdorn, hat mit dieser Philosophie viel erreicht: Skoda führt sein Unternehmen als Gr...
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Region Schwandorf

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Maxhütte-Haidhof. Seit Anfang Dezember können nicht mehr benötigte Brillen kostenlos an der Information im Rathaus abgegeben werden. Insgesamt wurden bisher mehr als 10 Kilogramm nicht mehr getragene Brillen gesammelt und versandt....
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Maxhütte-Haidhof. Am Montag, am 24. Januar ab 16 Uhr, ist es nun endlich wieder so weit: Defekte Elektrogeräte, kaputte Kleidungsstücke und andere reparaturbedürftige Sachen können an diesem Termin ins MehrGenerationenHaus in Maxhütte-Haidhof, Regens...
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Nittenau. 15 SchülerInnen der Q11 beschäftigen sich in ihrem P-Seminar mit einer Stadtrallye. Diese soll vor allem Jugendliche und Familien ansprechen....
18. Januar 2022
Schwandorf. Mit dem „Wintergarten" brachten die beiden Amberger Gastronomen Daniel Hoffmann und Johannes Karzmarczyk nicht nur etwas weihnachtliche Stimmung in den Schwandorfer Stadtpark, sondern wollten mit einer Spendenaktion zugunsten des Vereins ...
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Amberg, Sulzbach-Rosenberg

04. Januar 2022
Amberg-Sulzbach. Mehr als 70 Prozent Corona-Zweitimpfungen in der Oberpfalz, und fast 40 Prozent der Menschen sind schon geboostert. Dennoch gibt es immer noch zu viele Bürgerinnen und Bürger, die über keinen bzw. keinen ausreichenden Impfschutz verf...
30. Dezember 2021
Sulzbach-Rosenberg. Am 29. und 30. Dezember wurden bei der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg mehrere Anzeigen über Anrufe falscher Polizeibeamten erstattet....
30. Dezember 2021
Amberg. Die Stadt Amberg legt mit einer Allgemeinverfügung Bereiche fest, in denen an Silvester 2021 und an Neujahr 2022 Ansammlungen von mehr als zehn Personen untersagt sind....
28. Dezember 2021
Amberg-Sulzbach. „Wir brauchen Menschen wie Sie, die sich für die Gemeinschaft in den Dienst stellen und da sind, wenn andere Menschen in Not sind und Hilfe brauchen."...
02. Dezember 2021
Amberg/Schwandorf. 100.000 Euro spendet der Hospizverein Amberg für den Bau des Bruder-Gerhard-Hospizes in Schwandorf. Die Johanniter-Unfall-Hilfe Ostbayern bedankt sich als Träger des neuen Hospizes für die großzügige Summe, welche der Hospizverein ...
29. November 2021
Amberg-Sulzbach. In diesen Tagen erhalten alle Landkreisbewohner über 60 Jahre Post von Landrat Richard Reisinger. Die Corona-Lage im Landkreis Amberg-Sulzbach ist dramatisch und die Infektionszahlen alarmierend. Deshalb wirbt der Landkreischef in de...

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