Homeoffice treibt Energieverbrauch in die Höhe - Strom sparen und sinnvoll heizen

Das Arbeiten im Homeoffice und Homeschooling bringen den Stromzähler auf Touren. Auch die Heizung läuft zurzeit häufig im Dauerbetrieb. Spätestens die Nebenkosten- und Stromabrechnung zeigen, dass es höchste Zeit ist, den Energieverbrauch zu Hause zu reduzieren.


Die Energieberatung des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB) verrät, worauf beim Stromverbrauch und Heizverhalten zu achten ist.

„Wenn ganztags in den eigenen vier Wänden gewohnt, gearbeitet oder gelernt wird, steigt auch die Feuchtigkeit in den Räumen an. Wichtig ist, dass die relative Luftfeuchtigkeit nicht dauernd über 60 Prozent liegt, überprüfen Sie dies mit einem Hygrometer", rät H. Köppl, VSB-Energieberater.

„Je mehr Menschen sich in den Räumen aufhalten, desto häufiger sollten Sie auch bei Winterkälte gut lüften, um Schimmel zu vermeiden. Faustregel: Mindestens zweimal täglich, für etwa fünf Minuten durchlüften. Damit die Wände nicht zu sehr auskühlen, empfiehlt es sich, nach dem Lüften wieder ausreichend zu heizen; tagsüber auf mindestens 16 Grad, auch wenn Sie einige Räume nur selten nutzen", so der Experte.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale in Kooperation mit dem VerbraucherService Bayern hilft bei allen Fragen zum effizienten Einsatz von Energie zu Hause. Sie ist je nach Beratungsangebot kostenfrei oder kostenpflichtig (30 Euro).

Terminvereinbarung unter Telefon 0800-809 802 400

Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale erfolgt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mehr Infos unter www.verbraucherservice-bayern.de/themen/energie/energieberatung.

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