Freitag, 22. Juni 2018
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Mit der Luftrettungsstaffel auf Waldbrand-Jagd

Die Leistungsgarantie der Sparkasse im Landkreis Schwandorf (WERBUNG)

Ball-Helden in Schwarzenfeld

Die Reportage

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Maxhütte-Haidhof  | Freitag, 22.06.2018 - 14:22 Von

Neue Baum-ART im Stadtpark

Foto „Kunst im Park“: Künstler Florian Zeitler und Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank vor dem Kunstwerk „Baumhäuser“ (c) by Stadt Maxhütte-Haidhof (Rebecca Federer)
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Maxhütte-Haidhof. Neben Eichen, Ahornbäumen und Birken gibt es seit kurzem eine weitere Baum-ART im Stadtpark von Maxhütte-Haidhof zu bewundern. Bei dieser ganz neuen Art handelt es sich um Kunstwerke, die auf alte Baumstümpfe gesetzt wurden, wodurch diese mit ein wenig Fantasie nach sehr ausgefallenen Gewächsen aussehen.

Letzte Änderung am Freitag, 22.06.2018 - 14:50
Regierungspräsident Axel Bartelt (2. Reihe, 3. von re.) zusammen mit den Geehrten und Ehrengästen (c) by Roth/Regierung der Oberpfalz
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Regensburg. Regierungspräsident Axel Bartelt überreichte am Freitag, 22. Juni 2018, im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz die Pflegemedaillen für besondere Verdienste um pflegebedürftige Menschen an sieben Geehrte aus der Oberpfalz.

(c) by_heinz dahlmanns_pixelio.de
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Symbolbild: (c) by_heinz dahlmanns_pixelio.de

Regensburg. Am Donnerstag, den 21.06.2018, gegen 10:15 Uhr, kam es an der Kreuzung Albertus-Magnus-Straße/Galgenbergstraße zu einem Unfall, bei dem eine Radfahrerin verletzt wurde.

(c) by Stadt Maxhütte-Haidhof/Anita Alt
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Maxhütte-Haidhof. Seit diesem Monat ist die Beleuchtung der Mittelschule in Maxhütte-Haidhof komplett auf LED umgestellt worden. Die Kosten belaufen sich aufrund 100.000 Euro.

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Schwarzenfeld. Es waren anstrengende Wochen in der letzten Zeit, in denen das Orga-Team der Aktion „Ball-Helden“ in Schwarzenfeld einiges auf die Beine stellen mussten. Zu Ball-Helden sollten nämlich die Kinder der Grundschule Schwarzenfeld werden im gleichnamigen Programm des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) und des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnen-Verbandes (BLLV), und genau das ist eingetreten.

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Sulzbach-Rosenberg. Unbeschreibliches Glück hatten am Freitag in den frühen Morgenstunden eine 63-jährige Kurierfahrerin und die Besatzung eines Rettungswagens, als sie gegen 1.30 Uhr auf der Bundesstraße 85 unterwegs waren. Ein bislang unbekannter Täter hatte Gegenstände auf der Fahrbahn platziert und hat offensichtlich beabsichtigt, dass es zu einem Verkehrsunfall kommt.

Bild: (c) TommyS, pixelio.de
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Bild: (c) TommyS, pixelio.de  -  Sulzbach-Rosenberg. Ein Ermittler der Polizeiinspektion war am Donnerstag während seiner Mittagspause in einem Café an der Rosenberger Straße. Dort fiel ihm einen recht unangenehmer Zeitgenosse auf, der offensichtlich stark unter Alkoholeinfluss stand und die Bedienung äußerst respektlos anredete. Als es dann ums Bezahlen seiner zwei Weißbier ging, sagte er einfach, dass er eh kein Geld dabei habe und dass sie (Bedienung) ihn in Ruhe lassen solle.

Symbolbild (c): Jens Bredehorn, Pixelio.de
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Symbolbild (c): Jens Bredehorn, Pixelio.de - Roding. Am Donnerstag, 21.06.2018, gegen 16.15 Uhr, befand sich ein 53-jähriger Landwirt mit seinem Bulldog und angehängter Rundballenpresse auf einem Feld bei Wetterfeld und wollte Strohballen pressen. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts lief ein Lager heiß und führte dazu, dass sich die Maschine entzündete.

Bild/Text: Alex Wagner
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Schmidgaden/Oberpfalz. Wenn sich bei sommerlichen 25 bis 30 Grad die Menschen an die Badeweiher und ins Freibad legen um sich eine Abkühlung abzuholen, heißt das für die Luftbeobachter in Schmidgaden Einsatzbereitschaft. Gerade wenn die Temperaturen über mehrere Tage im hohen Bereich liegen, steigt die Waldbrandgefahr. Die Luftrettungsstaffel arbeitet besonders in den Sommermonaten eng mit der Regierung der Oberpfalz zusammen. Die Regierung entscheidet in Abstimmung mit den  Bayerischen Forsten, wann die Waldbrandstufe ansteigt und ob die Luftrettungsstaffel ein bestimmtes Gebiet gezielt nach Bränden absuchen muss.

Symbolbild: Dieter Schütz, pixelio.de
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Symbolbild: Dieter Schütz, pixelio.de / Lappersdorf. Am Donnerstag, 21.06.2018, gegen 09.15 Uhr, ereignete sich auf einer Baustelle im Neubaugebiet Oppersdorf ein schwerer Arbeitsunfall.

Foto: Tarek Carls
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Donaustauf. Am 19. Juni wählte die Landkreis-FDP ihre neue Vorstandschaft. Dabei wurde der 37-jährige Berufsschullehrer und Oberpfälzer Spitzenkandidat zur Bezirkstagswahl, Stefan Potschaski, bereits zum vierten Mal als Kreisvorsitzender gewählt.

Bruck  | Freitag, 22.06.2018 - 07:33 Von

Geburtstagsspende an die Vereine

Von links nach rechts: Jubilar Joachim Hanisch, Spartenleiter „Tennis“ der SpVgg Bruck Anton Hartl, Schriftführerin Hanne Tillmanns und 1. Vorsitzender Hans Beck vom Musikverein Bruck, Jugendleiter Bernd Meier und 1. Vorsitzender Hans Ullmann von den Sportfreunden Bruck 96 e. V.
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Bruck. Am 25. Mai feierte der Brucker Altbürgermeister und MdL Joachim Hanisch seinen 70. Geburtstag. Die geladenen Gäste bat er in der schriftlichen Geburtstagseinladung, auf materielle Geschenke zu verzichten. Er wollte stattdessen Geld für gemeinnützige Zwecke sammeln.

Bild:(c) stihl024, pixelio.de
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Bild:(c) stihl024, pixelio.de  -  Etterzhausen. Die Polizeiinspektion Nittendorf sucht weiterhin ein unfallbeteiligtes Fahrzeug und Zeugen zu einem Verkehrsunfall auf der Ortsverbindungsstraße Mariaort – Etterzhausen am Pfingstsonntag. Durch eine Zeugenmeldung konnte die Unfallzeit auf den Zeitraum zwischen 14.45 und 15.04 Uhr eingegrenzt werden. Die Besucher der Maiandacht um 15 Uhr in der Wallfahrtskirche Mariaort werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

(c) by Peter Gattaut
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Tännesberg. Das Oberpfalz-Festival in Tännesberg ist lange schon ein fester Bestandteil der Oberpfälzer Musikszene geworden. Am 28.07.2018 geht die beliebte Open-Air Großveranstaltung bereits in die 13. Runde. Mit  der „Spider Murphy Gang“ und der „Münchener Freiheit“ wurden zwei Hauptacts verpflichtet die viele Fans wieder an ihre Jugendzeit zurück erinnern werden.

Doch auch die heutige Jugend weiß durchaus die Kultsongs der 80iger zu schätzen. Damit die zahlreichen Fans beim Feiern nicht zu kurz kommen, haben die Veranstalter keine Kosten und Mühen gescheut und mit „Hier und Jetzt“, „Pam Pam Ida“ und „BBou“ weitere  „Hochkaräter“ im Vorprogramm verpflichtet. Für alle Fans die auf die legendären Hits zum Mitsingen  stehen, ist der 28.7. 2018 in Tännesberg ein „Muss-Termin“.

Auf dem Sport-Gelände wird das Oberpfalz-Festival erneut Einzug halten und mehrere Tausende Fans in ihren Bann ziehen (Beginn: 18 Uhr, Einlass: 17 Uhr). Eintrittskarten sind u.a. bei OK-Ticket. NT Ticket sowie Eventim im Internet und bei allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Alle weiteren Infos gibt es bei www.festival-taennesberg.de.

Seit über 40 Jahren ist die Spider Murphy Gang nicht nur auf allen deutschsprachigen Bühnen zuhause. Die erfolgreichste bayerische Band aller Zeiten, die bereits 2015 schon mal in Tännesberg gastierte (damals bei gefährlichen Unwetter mit Unterbrechungspause ), sorgte auch außerhalb der deutschen Grenze für Furore. Mit ihrem europaweiten Welthit „Skandal im Sperrbezirk“, der alleine in Deutschland 36 Wochen auf Platz 1 rangierte, kam 1981 der große Durchbruch.

Das dazugehörige Album „Dolce Vita“ hielt sich sogar 91! Wochen auf Rang 1 der deutschen Album- Charts. Mit „Schickeria“, Wo bist du“, „Ich schau´ dich an“, „Pfüati Gott Elisabeth“ und weiteren unzähligen Hits feierte die Spider Murphy Gang Anfang der Achtziger Jahre einen unaufhaltsamen Siegeszug.

Nach dem „Abschwappen“ der „Neuen Deutschen Welle“ wurde es um die acht „Vollblut- Rock´n Roller“ mit Frontsänger Günther Sigl und Gitarrist Barny Murphy zwar deutlich ruhiger, doch bei ihren Konzerten begeistern sie bis heute noch die Massen. In Tännesberg erwartet die Fans ein Querschnitt durch vier Jahrzehnte erfolgreiches Schaffen.

 

 Mit Bandleader Günther Sigl hat Oberpfalz-Festival Pressesprecher Peter Gattaut ein Telefoninterview durchgeführt:

Gattaut: Am 28.7. 2018 ist die Spider Murphy Gang bereits zum zweitem Mal beim Oberpfalz-Festival in Tännesberg zu Gast. Welche Erinnerung hast Du noch vom ersten Auftritt in Tännesberg 2015, als damals ein übles Gewitter die Veranstaltung abrupt unterbrach und die Besucher kurzfristig sogar in die Turnhalle und umliegenden Gasthäusern evakuiert werden mussten?

Günther Sigl: An dieses Konzert kann ich mich noch sehr gut erinnern, da war doch die EAV dabei. Nach der fast einstündigen Gewitter-Unterbrechung kamen wir dann auf die Bühne und haben ein tolles Publikum erlebt, das nicht nach Hause gefahren ist, sondern mit uns kräftig abgefeiert hat. Wahrscheinlich kam da der berühmte „Jetzt erst recht“-Effekt zum Tragen. Ich klopf´ auf Holz, dass es heuer in Tännesberg  besseres Wetter geben wird.

Gattaut: Mit „Skandal im Sperrbezirk“ kam 1981 der große Durchbruch. Wie hat dieser Nr.1 Hit eigentlich damals Euer Leben grundlegend verändert?

Günther Sigl: Natürlich haben sich ab da die Ereignisse überschlagen, aber was es für einen selber bedeutet, wird einem erst viel später bewusst. Immerhin leben wir ja noch heute davon, und ohne diesen Nr.1 Hit und die vielen darauffolgenden Charterfolge würde es uns ja schon lange nicht mehr in dieser erfolgreichen Form geben. Wir haben immer Wert darauf gelegt, eine gute Live Band zu sein und waren nie bestrebt, große Popstars zu werden. Die Neue Deutsche Welle hat uns damals mit hochgespült und der Nr.1 Hit „Skandal im Sperrbezirk“ war für uns natürlich wie ein Lotto-Sechser. Dass der Song zudem zuvor noch auf dem Index landete und im Radio nicht gespielt werden durfte, war mit Sicherheit für uns kein Nachteil. Sicherlich auch eine Erklärung dafür, dass unser Album „Dolce Vita“, wo der Song eben mit drauf war,  91 Wochen Nummer 1 in Deutschland war. Noch bedeutsamer aber für die Entwicklung der Band war BR-Radio und Fernsehmoderator Georg Kostya (gestorben 2011, “Aus meiner Rocktasche“, „Zündfunk Rockhouse“), der uns damals noch als englisch singende Band entdeckte und uns zum bayerischen Slang förmlich gezwungen hat (lacht). Ihm haben wir eigentlich unsere Karriere, wie sie letztendlich verlaufen ist, zu verdanken. Ein weiteres Kriterium glaube ich, ist aber auch unsere Bodenständigkeit. Wir sind eben keine verwöhnte Popstars die nur aus roten Bechern trinken wollen (lacht).    

Gattaut: Seit Oktober 2017 wird in Coburg  das Musical „A Spider Murphy Story“ aufgeführt. Aufgrund des großen Erfolges kommt es Ende Juli/Anfang August als Gastspiel auch nach München. In wie weit wart Ihr bei der Inszenierung des Musicals mit einbezogen? Ist es nicht ein ganz besonderes Gefühl ein Musical mit der selbst geschaffenen Musik erleben zu dürfen?

Günther Sigl: Natürlich ist das eine große Ehre für uns. Involviert waren wir bei der Entstehung des Musicals nicht, denn es ist ja eine eigene Geschichte, die dort erzählt wird und hat mit dem Werdegang der Band  nichts zu tun. Selbstverständlich hat man bei uns angefragt, da ja unsere Songs dort gespielt werden. Bei der Premiere in Coburg war ich eingeladen und habe zum Schluss noch eine kleine Zugabe gegeben. Das Musical läuft sehr erfolgreich, bisher war es immer ausverkauft, wir hoffen natürlich dass es auch in München so gut ankommt. Ich kann es nur wirklich jeden Spider Murphy Gang Fan empfehlen, neben den bekannten Hits gibt es nämlich auch einige unbekanntere Stücke zu hören.  

Gattaut: Ihr seid nicht nur in Tännesberg gemeinsam mit der Münchener Freiheit auf der Bühne. Immer öfters kann man beide Bands Live im Doppelpack erleben. Gibt es da eine besondere Verbindung oder Freundschaft zwischen den Bands?

Günther Sigl: Ja mei, wir kennen uns halt schon ewig (lacht). Die allererste Platte (die war noch in englischer Sprache) von uns hat Ex-Bandleader Stefan Zauner damals als Toningenieur abgemischt. Mittlerweile haben wir auch dasselbe Management, und so ist es ganz normal, dass man sich gelegentlich mal trifft und in letzter Zeit auch öfters im Doppelpack auf der Bühne steht. Außerdem hat die Mischung Münchener Freiheit/Spider Murphy Gang einen ganz besonderen Reiz, Ihr werdet es ja in Tännesberg Live erleben.

Gattaut: Ist ein Ende des Bühnenschaffens in Sicht oder wird vielleicht sogar 2027 das 50 jährige Bestehen der Spider Murphy Gang gefeiert?

Günther Sigl: Ich kann mir zurzeit nichts anderes vorstellen. Wenn alles gesundheitlich passt, wird es wohl darauf hinauslaufen. Da unser Tournee-Kalender ja nicht so voll gestopft ist, dass wir jeden Tag unterwegs sind, haben wir auch genug Zeit zur Regeneration und ab und zu gönnen wir uns auch schon mal eine kleine Auszeit.

Gattaut: Was macht Günther Sigl in seiner Freizeit, wie lädst Du Deinen Akku wieder voll? 

Günter Sigl: Jeder Tag ohne Tournee startet bei mir mit einer Tasse Cappuccino und gemütlichen Zeitungslesen. Wenn ich nicht „Power-Walking“ betreibe, was schon mal öfters vorkommt, dann erwische ich mich dabei, wieder zur Gitarre zu greifen. Ich habe damals mit 15 Jahren für 40 DM von meinen Vater die erste „Klampfe“ bekommen, und seitdem bin ich dem Instrument restlos verfallen (lacht). Für mich ist es aber auch eine Art Entspannung, einfach auf den Teil verschiedene Sachen auszuprobieren. Aber ich muss mich natürlich auch als TV-Sport und Serien-Fan (u.a. „Dahoam is Dahoam“) outen. Gestern z.B. habe ich mir alle drei WM-Spiele Live im Fernsehen in Folge angesehen.

Gattaut: Welchen Ratschlag oder Lebensphilosophie kannst Du Euren Fans und unseren Lesern mit auf den Weg geben?

Günter Sigl: „Take it easy, altes Haus“, nein Schmarrn, natürlich kann man das auch auf Deutsch hinbekommen. Nehmt nicht alles Unwichtige so wichtig, aus vielen unbequemen Situationen kommt man dann doch wieder irgendwie heraus, und eine Portion Gelassenheit hat auch noch keinen geschadet. Wir freuen uns auf Tännesberg und werden dann auch extra Deinen Lieblingstitel spielen.

Gattaut: „Zwoa Zigarettn“, danke Günther, einen größeren Gefallen könnt Ihr mir gar nicht machen, da werden Erinnerungen der Jugendzeit wieder wach (lach).

Stadtarchivar Josef Fischer (links) und Studiendirektor i.R. Erich Zweck (rechts) übergeben Bürgermeisterin Ulrike Roidl ein Exemplar des Buches. (c) by Johannes Hartl
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Schwandorf. Zwischen 1930 und 1941 wirkte Hans Freymüller, einst Soldat im Ersten Weltkrieg, als Religionslehrer in Schwandorf. Während dieser Zeit referierte und publizierte er regelmäßig über seine Kriegserlebnisse, die in der Bevölkerung auf reges Interesse stießen. Nun sind seine Erinnerungen als Buch erschienen – bearbeitet durch den Historiker Erich Zweck.

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Symbolbild: (c) by Thommy Weiss_pixelio.de

Landkreis Regensburg. Die Landwirtschaftsschule kann ab Beginn des Schuljahres 2018/2019 die - durch den Landkreis Regensburg vom Freistaat Bayern angemieteten - neuen Räumlichkeiten im „Grünen Zentrum“ in Betrieb nehmen. Darüber informierte Landrätin Tanja Schweiger die Mitglieder des Schulausschusses in dessen jüngster Sitzung.

Gastkünstler: Judith Cooper, Iván Ferrer-Orozco, Olive Ayhens (von li.nach re.) (c) by Oberpfälzer Künstlerhaus
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Schwandorf. Viel geboten ist kommenden Sonntag im Oberpfälzer Künstlerhaus und der Künstlerkolonie Maximilianstraße. In der „Kebbel-Villa“ führt um 14:30 Uhr der Holzbildhauer Joseph Stephan Wurmer gemeinsam mit Andrea Lamest durch seine aktuelle Ausstellung “Ordnung und Chaos“. Nebenan, in der Künstlerkolonie, laden vier Austauschgäste aus den USA und Spanien zu den offenen Ateliers ein und präsentieren ihre Arbeiten: Die Malerin Olive Ayhens, der Fotograf Tucker Hollingsworth, die Schriftstellerin Judith Cooper und der Komponist Iván Ferrer-Orozco.

(c) by_S. Hofschlaeger_pixelio.de
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Symbolbild: (c) by_S. Hofschlaeger_pixelio.de

Landkreis Schwandorf. Für die Erlebniswoche an der Jugendbildungsstätte in Waldmünchen sind noch einige Plätze frei. Das Feriencamp „Mit beiden Beinen am Boden“ für Kinder von acht bis elf Jahren findet von Sonntag, 19. August bis Freitag, 24. August statt. Anmeldungen nimmt das Kreisjugendamt entgegen.

Landrätin Tanja Schweiger und Bürgermeister Jürgen Huber lauschten den Ausführungen auf dem Hörpfad. (c) by Hossfeld
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Landkreis Regensburg. Von der Seidenplantage in Regensburg zum Adlersberg in der Gemeinde Pettendorf – der Albertus-Magnus-Weg auf den Winzerer Höhen ist ein beliebtes Ziel für Wanderer. Er führt durch ein Landschaftsschutzgebiet, das zu den artenreichsten Biotopen der Stadt zählt. Der Landschaftspflegeverband Regensburg hat nun den bestehenden Weg im Rahmen des Projekts „Juradistl – Biologische Vielfalt im Oberpfälzer Jura“ neu gestaltet und abseits der Hauptroute an zehn Stationen einen Hörpfad geschaffen, der Wissenswertes zum Thema Biodiversität bietet.

Nittenau  | Donnerstag, 21.06.2018 - 14:03 Von

Raith Schwestern kommen nach Nittenau

(c) by MTV Nittenau e.V.
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Nittenau. Nirgendwo sonst passen bayerische Heimatlieder und Sagen besser hin, als in die ehrwürdigen alten Mauern von Schlössern, Burgruinen und Spielstätten in historischem Ambiente. Der Musik- und Tanzförderverein Nittenau e.V. hat sich zwei besondere Spielstätten für das Programm „Wissts Wou Mei Hoamat Is“ ausgesucht.

Region  | Donnerstag, 21.06.2018 - 13:58 Von

Waldbrandluftbeobachtung in der Oberpfalz

(c) by_Kalimera_pixelio.de
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 Symbolbild: (c) by_Kalimera_pixelio.de

Wegen der derzeitigen Wetterlage und der damit bestehenden großen Waldbrandgefahr hat die Regierung der Oberpfalz im Einvernehmen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Regensburg, Außenstelle Pielenhofen, am Donnerstag, dem 21.06.2018 die Waldbrandluftbeobachtung besonders gefährdeter Gebiete in der Oberpfalz wie folgt angeordnet:

Die erfolgreiche Meistermannschaft des SV Diesenbach von links nach rechts: Markus Laudel, Thomas Wilke, Melanie Wilke, Mario Prebensen und Wolfgang Breu. Auf dem Foto fehlt Jürgen Kraxenberger. (c) by Bernd Schneider, SV Diesenbach
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Diesenbach. Der dritten Herrenmannschaft des SV Diesenbach Tischtennis ist es nach 11 Jahren wieder gelungen, den Meistertitel zu holen. Damit kann sich die Diesenbacher Tischtennisabteilung über eine sehr erfolgreiche Saison freuen.

Wernberg-Köblitz  | Donnerstag, 21.06.2018 - 12:31 Von

Holmeier trifft Trucker

von links MdB Karl Holmeier, Truckerin Alex, Jens Pawlowski BGL, Sebastian Lechner LBT Bild/Text: Jürgen Masching
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Wernberg-Köblitz. Der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) hatte bis Juni eine bundesweite Online-Umfrage durchgeführt und dabei fast 4000 Rückmeldungen bekommen. Nun wollte man sich direkt vor Ort bei den LKW Fahrern informieren. Dazu hatte man sich aus Berlin zum Autohof nach Wernberg begeben und hatte sich dabei auch politische Unterstützung geholt.

Regensburg  | Donnerstag, 21.06.2018 - 12:27 Von

Besuch von Regensburger Lebenshilfe

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Regensburg. Einen besonderen Besuch durfte der Bundestagsabgeordnete Peter Aumer in Berlin begrüßen. Die Vorsitzende der Lebenshilfe Regensburg besuchte ihn in seinem Büro in der Bundeshauptstadt. Im Gepäck hatte sie ein Kunstwerk, das Mitarbeiter der Regensburger Werkstätten gemalt haben. 

Moritz Hügel, Jonas Dinter, Jannik Fricke und Sophia Zahradnik (von links) wurden bayerische Pokalmeister im Tischtennis.
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Wackersdorf. Der TV Wackersdorf ist bayerischer Pokalsieger der Jugend im Tischtennis. Nach dem Erfolg 2016 auf Bezirksebene holte sich der TV-Nachwuchs nun den Pokal auch auf Verbandsebene. Das ist der bisher größte Erfolg in der Geschichte des TV Wackersdorf. 

Regenstauf  | Donnerstag, 21.06.2018 - 11:56 Von

Gruppe Jugendlicher klaute Räder

Symbolbild: David Stichling, pixelio.de
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Symbolbild: David Stichling, pixelio.de /Regenstauf. Am Mittwoch, 20.06.2018, gegen 23.00 Uhr, teilte ein aufmerksamer Zeuge der Polizei mit, dass am Regenstaufer Bahnhof offensichtlich mehrere Fahrräder entwendet wurden und ihm die Täter - eine Gruppe Jugendlicher – soeben mit den Fahrrädern entgegenkamen.

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Ramspau. Am Montag, 18.06.2018, 07.15 Uhr, stürzte ein 13-jähriger Schüler mit seinem Fahrrad in Ramspau und verletzte sich. Zum Unfallzeitpunkt kam dem 13-Jährigen, der die Hirschlinger Straße mit seinem Mountainbike in Richtung Ortsmitte befuhr, an einer Engstelle ein blauer Pkw-Kombi entgegen, der offensichtlich zu weit auf der Gegenfahrbahn fuhr.  Der Schüler kam hierdurch ins Straucheln und stürzte.

Kreis Regensburg  | Donnerstag, 21.06.2018 - 11:49 Von

Landfrauen unterstützen Hospiz

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Pentling. Wir möchten mit unserem Geld ein soziales Projekt fördern! Doch nur was? Diese Frage stellten sich die Landfrauen aus Langquaid. Auswahl gibt es genügend in der Region. Doch eines fiel den Damen besonders ins Auge: Das Johannes-Hospiz in Pentling.

Stadt Neutraubling  | Donnerstag, 21.06.2018 - 11:46 Von

In die Tiefe gestürzt

Symbolbild: Dieter Schütz, pixelio.de
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Symbolbild: Dieter Schütz, pixelio.de / Neutraubling. Am Mittwoch  ereignete sich gegen 16:40 Uhr auf einer Baustelle am Fürst-Johannes-Ring ein Betriebsunfall. Ein 32-Jährige Kranführer touchierte mit der Anhängelast am Haken ein Baugerüst. Dadurch wurde in der ersten Ebene eine Bohle gelöst, die in Tiefe stürzte und dort einen 48-Jährigen Arbeiter traf. Dieser wurde durch die Wucht zu Boden geschleudert und stürzte im Anschluss ca. 2,5 Meter ins Tiefgeschoss.

Regensburg  | Donnerstag, 21.06.2018 - 11:42 Von

Mit Steinen auf DEZ-Security losgegangen

Symbolbild: Stihl024, pixelio.de
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Symbolbild: Stihl024, pixelio.de / Regensburg. Aufgrund eines bestehenden Hausverbotes haben am Mittwoch um 16.25 Uhr zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einen 19-jährigen Asylbewerber aus dem Donaueinkaufszentrum verwiesen. Im Außenbereich des Gebäudes griff der 19-Jährige plötzlich nach herumliegenden Steinen und warf diese gegen den 33- und 27-jährigen Security-Mitarbeiter.

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