"Heiratswillige" Dame gar nicht in Nöten

Im Glauben, dass seine Internetbekanntschaft in Problemen sei, fiel ein Heiratswilliger auf eine Betrügerin herein.  Am 08. März 2013 ging die schriftliche Mitteilung des 49-jährigen Mannes bei der Polizeiinspektion Weißenhorn (Kreis Neu-Ulm) ein, worin er Anzeige wegen Betrug gegen eine Dame stellt. Demnach hatte der Geschädigte vor einigen Wochen über eine Internet-Partnervermittlung eine Dame aus Bulgarien kennen gelernt, die ihm auch Heiratsbekundungen über das Netz übermittelte. Schließlich wollte die Frau zum näheren Kennenlernen nach Deutschland kommen. Das Problem dabei: Die Dame hatte kein Geld für die Fahrt nach Weißenhorn, so dass der Mann ihr zunächst einmal den Betrag für die Fahrkarte überwies.

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Biker-Sternfahrt nach Kulmbach

Zum 13. Mal findet am Wochenende vom 27. und 28. April 2013 die Internationale Sternfahrt nach Kulmbach statt. Motorradfahrer und Polizeibeamte aus "g...
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Von wegen Felix Austria

Etwas orientierungslos wirkten drei slowakische Staatsangehörige, als sie kürzlich von einer Zivilstreife der Polizeiinspektion Freyung kontrolliert wurden. Bei der Überprüfung der Dokumente merkten die Beamten schnell, dass der 29-jährige Arbeiter den Ausweis einer anderen Person benutzte. Anfänglich beharrte der Mann auf seinem Alter Ego und behauptete stur, der 43-jährige Ausweisinhaber zu sein.

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Crystal im Haar versteckt

Da waren selbst die erfahrenen Schleierfahnder etwas überrascht: Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde die 18-Jährige Fahrerin eines silberfarbenen Opel Astra auf der Bundesstraße 12 im Landkreis Freyung-Grafenau angehalten und überprüft. Bei einer späteren Durchsuchung der Frau auf der Dienststelle in Freyung konnten die Beamten in ihrem Haarschopf versteckt 21 Gramm der Modedroge Crystal Speed, verpackt in einem kleinen Beutel, auffinden und sicherstellen.  Den Angaben der jungen Frau zu Folge soll der Käufer der Droge ihr 25-jähriger Bekannter und auch Beifahrer im Fahrzeug sein. Sie hätte lediglich als Fahrer und Transporteur des Stoffes fungiert. Der 25-Jährige wiederum gab an, mit der Sache überhaupt nichts zu tun zu haben.

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Weniger Straftaten und Verkehrstote, viel mehr Crystal

Der positive Trend, was die Anzahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erfassten Straftaten in der Oberpfalz betrifft,  hat sich  auch im Jahr 2012 fortgesetzt. Zum fünften Mal in Folge sind die im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberpfalz in der PKS erfassten Straftaten rückläufig. Mit 47503 Straftaten wurden 219 Fälle (0,5 %) weniger gemeldet als 2011. Damit sind die Fallzahlen im Verlauf der letzten Dekade um über 16% gesunken. Geklärt werden konnten 64,5 % der Straftaten. Damit ist die Aufklärungsquote im Vergleich zum Vorjahr leicht, um 0,2 % gesunken. Die Gesamtunfallzahlen stiegen im abgelaufenen Jahr um 6,3 %. Wurden im Jahr 2011 29.922 Unfälle registriert, waren es vergangenes Jahr 31.806. Minimal, von 4605 im Jahr 2011 auf 4667 bzw. 1,2 % stieg die  Zahl der Unfälle mit Personenschaden an. Äußerst positiv stellt sich die Situation bei den Verkehrstoten dar. Deren Zahl sank von 91 im Jahr 2011 um 24,2 % auf 69 im vergangenen Jahr. Problematisch ist der Anstieg der Crystal Speed-Schmuggelfälle aus Tschechien zu bewerten. Während rechtsradikale Straftaten stiegen, sanken die Fälle aus der linken Ecke. Zu den Einzelstatistiken:

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Schleuser auf A 3 aufgegriffen

Zivilfahnder der Deggendorfer Verkehrspolizei überprüften am Dienstag (26.02.2013) in den Abendstunden auf dem Autobahnparkplatz Seebach an der BAB A 3 bei Niederalteich einen Pkw VW mit österreichischer Zulassung, in dem sich mehrere Personen befanden. Schnell kam der Verdacht auf, dass ein österreichischer Staatsangehöriger eine Schleusung durchführte. Der 35-jährige in Bayern lebende österreichische Fahrer des  VW wurde um 21.00 Uhr auf dem Parkplatz in Fahrtrichtung Regensburg von den Fahndungskräften angehalten. Zwei der Fahrgäste im hinteren Fahrzeugbereich konnten keine Personalausweisdokumente vorweisen.

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Betende Hände am Opferstock

Auch die Tatsache, dass sie plötzlich die Frommen spielten und schlagartig in ein Gebet versanken, hat am Montagnachmittag drei Männer aus Rumänien nicht vor einer Anzeige wegen Diebstahls bewahrt. Das Trio steht im dringenden Verdacht, aus einem Opferstock in der Wallfahrtskirche in Großheubach / Kreis Miltenberg Geld entwendet zu haben. Glücklicherweise war ein Zeuge auf das Treiben aufmerksam geworden, der die Polizei verständigte. Kurz danach wurden die Beschuldigten vorläufig festgenommen.

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S-Bahn-Sextäter ist ermittelt

Im November vergangenen Jahres bedrängte ein bislang unbekannter Mann eine junge Frau an der S-Bahn-Haltestelle in Eglharting (Kreis Ebersberg) und zwang sie, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Die Kriminalpolizei Erding fahndete mit Lichtbildveröffentlichung nach dem Sexualstraftäter.  Ein Zeuge erkannte aufgrund der Lichtbilder in einer Zeitung die gesuchte Person und informierte die Polizei.

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Mutter soll Töchter ertränkt haben

Die beiden letzte Woche tot aufgefundenen Mädchen in Aschaffenburg sind ertränkt worden, teilten die Ermittler nach der Obduktion mit. Verdichtet hat ...
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Tote Mädchen: Ermittlungen gegen Mutter

Nachdem am Donnerstagabend zwei kleine Mädchen tot in einer Wohnung im Aschaffenburger Stadtteil Damm aufgefunden worden waren, wird gegen die Mutter ermittelt. Fest steht, dass die beiden Kinder getötet wurden. Nähere Aufschlüsse über eine mögliche Todesursache erwarten sich Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Aschaffenburg von einer Obduktion, die im Laufe des Freitags durchgeführt wird.

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Kleine Mädchen tot in Wohnung

Am Donnerstagabend haben Polizeibeamte in einer Wohnung im Aschaffenburger Stadtteil Damm zwei kleine Mädchen tot aufgefunden. Der Vater der Kinder hatte sich zuvor bei der Integrierten Leitstelle gemeldet. Wie die Kinder ums Leben gekommen sind und wer für ihren Tod verantwortlich ist, steht bislang noch nicht fest. Von einer Obduktion erhoffen sich Polizei und Staatsanwaltschaft nähere Aufschlüsse.

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Brennender LKW hält Einsatzkräfte in Atem

Ein brennender Lastwagen hielt am Mittwochvormittag die Einsatzkräfte auf der Autobahn A70 bei Scheßlitz in Atem. Weil der Brummi Gefahrgut geladen hatte, war die Autobahn für mehrere Stunden gesperrt. Der 62 Jahre alte Fahrer des Sattelzuges aus dem Zulassungsbereich Dresden war gegen 9.30 Uhr mit seinem Brummi auf der A70 zwischen Scheßlitz und Bamberg unterwegs, als er einen Defekt an seinem Fahrzeug bemerkte. Geistesgegenwärtig stoppte der Brummifahrer den Lastwagen auf der Standspur. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits erste Flammen aus dem Motorraum des Zugfahrzeuges.

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Heli-Absturz: Ursache noch völlig unklar

Aus bisher unbekannter Ursache kam es am Mittwochnachmittag zu einem Helikopterabsturz im Bereich von Inzell. Der Pilot, der sich zur Unglückszeit allein an Bord des kleinen Leichthubschraubers befand, wurde mit schwersten Verletzungen per Rettungshubschrauber geborgen. In Begleitung eines zweiten Leichthubschraubers war der Helikopterpilot im Bereich Kienberg unterwegs, wo es auf etwa 1700 Metern Höhe zu dem Absturz kam. Beide Piloten befanden sich alleine an Bord ihrer Fluggeräte. Der Pilot des zweiten Hubschraubers konnte in der Nähe der Absturzstelle landen, erste Hilfe leisten und gegen 16.40 Uhr einen Notruf absetzen.

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Ingolstadt: Schockanrufer gefasst

Der Kriminalpolizei Ingolstadt gelang es am Dienstag, drei Personen festzunehmen, die mit einem sogenannten Schockanruf von einer Seniorin rund 9000 Euro ergaunert hatten. Auch in der Oberpfalz kommen solche Fälle seit geraumer Zeit immer wieder vor, viele davon verlaufen für die Täter erfolgreich.

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Mit Promille: Auto ab-, Schein sichergestellt

Am Montag, den 18.02.2013, um 20:30 Uhr, kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Regenstauf in der Regendorfer Straße einen 51-jährigen Autofahrer...
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Drogen zum Fenster hinaus geworfen

Am Montag, gegen Mitternacht, stoppte eine Streife der Polizeiinspektion Süd auf der Nibelungenbrücke einen Pkw zur Kontrolle. Während der Anhaltung b...
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Beim Roden Menschenknochen gefunden

Im Zuge von Rodungsarbeiten am Benediktusberg im Raum Zellingen / Kreis Main-Spessart haben Arbeiter einer Firma vergangene Woche in Retzbach Überreste eines menschlichen Skeletts gefunden. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen hinsichtlich der Identität des Toten aufgenommen. Am vergangenen Mittwochnachmittag waren die Mitarbeiter einer Firma im nicht zugänglichen Steilbereich des Berges damit beschäftigt, Buschwerk und Bäume zu roden. Dabei stießen sie auf menschliche Knochen und informierten die Karlstadter Polizei, die unverzüglich die Kripo Würzburg einschaltete.

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Neumarkter (34) bei Drogenfahrt geschnappt

Für einen 34-jährigen Mann aus dem Landkreis Neumarkt endete eine Drogen-Besorgungsfahrt in einer Justizvollzugsanstalt. Nach seiner Einreise am Mittwoch, 06.02.2013 gegen 15:00 Uhr wurde der Fahrer eines schwarzen Toyota in Waldsassen routinemäßig angehalten und überprüft.

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Mit geklauter EC-Karte Geld abgehoben

Als eine 78-jährige Frau letzte Woche in Metten / Kreis Deggendorf ihren Einkauf bezahlen wollte, bemerkte sie das Fehlen ihrer Geldbörse. Schon kurze Zeit später hob ein Unbekannter mit der EC-Karte der Frau unberechtigt Geld vom Geldautomaten ab.

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Versuchter Auto-Klau mit Elektroschocker

Versuchter Auto-Klau mit Elektroschocker

Offenbar auf ein Auto abgesehen hatte es am Montagnachmittag ein Unbekannter in Würzburg, der den Fahrer mit Schlägen, Tritten und einem Elektroschocker traktierte. Schließlich gelang dem 30-Jährigen die Flucht aus seinem Pkw. Der Täter machte sich dann ohne Auto wieder aus dem Staub. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte zu keinem Erfolg. Gegen 14.20 Uhr stand der Mann mit seinem VW Golf auf dem Parkplatz Mainkai in der Nähe des Stadtstrandes, um sich dort für eine Besprechung vorzubereiten. Plötzlich klopfte es an der Scheibe.

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