Bezirksverband für Gartenbau und Landespflege hat einen neuen Vorstand

Gartenbau-Bezirksversammlung Konrad Weinzierl, Josef Heuschneider, Harald Schlöger, Rosa Prell, Eduard Eckl, Willibald Gailler, Georg Stahl, Thomas Ebeling und Werner Thumann(von li.); Foto von Rudolf Hirsch

Schwarzenfeld. Im Oberpfälzer Bezirksverband für Gartenbau und Landespflege sind aktuell 80288 Mitglieder organisiert. Vorsitzender ist der Neumarkter Landrat Willibald Gailler, der bei der Bezirksversammlung am Samstag in der Miesberg-Gaststätte in Schwarzfeld im Amt bestätigt wurde.

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Baumschutzverordnung für Schwandorf

Baumfreunde Die Baumfreunde Gabriele Jokle, Inge Sieber-Jehl, Jochen Surel und Johann Kirchberger (von links) fordern für Schwandorf eine Baumschutzverordnung und sammeln Unterschriften. Fotos von Rudolf Hirsch

Schwandorf. Jochen Surel weiß zwar, dass er die Welt nicht retten kann. Dafür aber will er sie ein stückweit liebens- und lebenswerter machen. Deshalb hat er in der Vergangenheit Baumpflanzaktionen auf dem Weinberg und am Eisenwerk in Fronberg gestartet, Streuobstwiesen angelegt und in der Stadt Blühstreifen für Insekten geschaffen. Jetzt hat der selbständige Landschaftsgärtner eine neue Idee.

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Preis für die Realschule Neunburg

Neunburg-Realschule-Preis Ministerialbeauftragte Mathilde Eichhammer überreichte Direktorin Diana Schmidberger im Beisein der Schüler eine Urkunde für außergewöhnliche außerschulische Aktivitäten. Foto von Rudolf Hirsch

Neunburg v.W. Die Gregor-von-Scherr-Realschule unterstützt das Hilfsprojekt „Strahlende Kinderaugen Kenia", stellt Kunstwerke öffentlich aus und bietet neben dem Unterricht ein breit gefächertes Betätigungsfeld. Diese „außerschulischen Aktivitäten" hat das bayerische Kultusministerium nun belohnt.

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Jubiläumsturnier mit Schecküberreichung des Bridge-Clubs Schwandorf

Bridge-Scheck Bridge-Club-Präsidentin Gisela Lamprecht (Zweite von rechts) und Sportwart Hans Luger (links) überreichten Oberbürgermeister Andreas Feller (rechts) und der städtischen Angestellten Marion Feicht (Zweite von links) einen Scheck über 1000 Euro für das Schwandorfer Hilfswerk. Foto von Rudolf Hirsch

Schwandorf. Der Bridge-Club Schwandorf feierte das 40-jährige Bestehen mit einem Jubiläumsturnier und „erspielte" dabei 1000 Euro für das Schwandorfer Hilfswerk. Präsidentin Gisela Lamprecht und Sportwart Hans Luger überreichten am Donnerstag den Scheck an Oberbürgermeister Andreas Feller und städtische Mitarbeiterin Marion Feicht.

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Bürgerversammlung in Nittenau

Nittenau-Brgerversammlung-Asang Bürgermeister Karl Bley (links) stellte sich bei der Bürgerversammlung im Gasthaus Auburger den Fragen der Wirtshausbesucher. Foto von Rudolf Hirsch
Nittenau. Die Ortschaft Asang liegt am östlichsten Rand von Nittenau unmittelbar an der Grenze zum Landkreis Cham. In dem Dorf lebt es sich ruhig, man trifft sich im Dorfwirtshaus zum Stammtisch. Dem digitalen Zeitalter hinkt die 272 Einwohner zählende Altgemeinde Bodenstein allerdings hinterher. Die Internetnutzer brauchen dort viel Geduld. „Die Breitbandversorgung lässt zu wünschen übrig", bekam Karl Bley bei der Bürgerversammlung am Mittwoch im Gasthaus Auburger zu hören. Der Bürgermeister erklärte die Gründe. Weil sich in Asang und Bodenstein die Investionen für private Anbieter nicht rechnen, müsse der Staat einspringen. „Wir haben uns für das Bundesprogramm beworben", ließ Karl Bley wissen. Der Bund, der Freistaat, der Landkreis und die Stadt würden den Ausbau in einer Kofinanzierung realisieren.
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Bei Gemeinderatssitzung über Erschließungspläne diskutiert

Schwarzenfeld-Gemeinderat Prokurist Winfried Legl vom Ingenieurbüro „Weiß“ in Neunburg v.W. (Mitte) berichtete bei der Marktratssitzung dem Bürgermeister und den Markträten über den Sachstand zur Erschließung des Gewerbegebiets „West“ in Schwarzenfeld.

Schwarzenfeld. In der Verlängerung der Hertzstraße im Gewerbegebiet „West" in Schwarzenfeld befinden sich noch gemeindeeigene Grundstücke, die bisher nicht erschlossen sind. Bei der Gemeinderatssitzung am Mittwoch im Rathaussaal stellte der Prokurist und Niederlassungsleiter des Ingenieurbüros Weiß (Neunburg v.W.), Winfried Legl, die Erschließungspläne vor.

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Bruck: Betreutes Wohnen im Ratskeller, Schulturnhalle wird saniert

Bruck-Burgermeister-Kaiser-Glomann Bürgermeister Hans Frankl zieht sich als Leiter des Standesamtes Bruck zurück. Seine Nachfolgerin wird Sigrid Kaiser (links). Gleichzeitig wird Claudia Glomann (rechts) neue Stellvertreterin.

Bruck. Mit großer Mehrheit lehnte der Marktrat den Vorschlag des Bürgermeisters und der Verwaltung zum Bau eines neuen Wertstoff- und Recyclinghofes in der Nittenauer Straße ab. Den meisten Räten war das Projekt zu teuer, sie schlagen stattdessen eine Umgestaltung des bestehenden Geländes in der Grubmühlstraße vor. Im Ratskeller soll ein Betreutes Wohnen entstehen, die marode Schulturnhalle wird saniert.

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"Täter und Opfer einer verfehlten Agrarpolitik"

Vogelschutzbund2 Dr. Andreas von Lindeiner (rechts) und Zeno Bäumler (links) sprachen bei der Kreisversammlung des Landesbundes für Vogelschutz.
Schwandorf. Der Landesbund für Vogelschutz, der Bayerische Bauernverband und die Umweltpartei ÖDP bewerten die Novellierung des bayerischen Naturschutzgesetzes unterschiedlich. Die verschiedenen Standpunkte traten bei der LBV-Versammlung am Freitag im Gasthaus Holzhaus zutage.
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Närrische Weiber und eine Erinnerung an Resi Wolf

Nittenau-Weiberfasching5 Komitee-Vorsitzende Helga Proske schwang zum Faschingsauftakt mit Bürgermeister Karl Bley das Tanzbein.
Nittenau. „Grißt eich Gott ihr lieben Weiberleit, wenn`s ihr kommt`s ins Rathaus heit, dann is de fünfte Jahreszeit nimmer weit", reimte Bürgermeister Karl Bley zur Begrüßung des Nittenauer Weiberkomitees am Montag im Rathaus. Traditionell eröffneten Helga Proske und ihr Gefolge pünktlich um 11.11 Uhr die diesjährige Faschingssaison und zogen mit Musikbegleitung in das Bürgermeisterbüro ein. 
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Jäger fordern von Landwirten "ausgeglichene Zusammenarbeit"

Jagerverein-Ehrungen Vereinsvorsitzender Hans Vornlocher (links) ehrte langjährige Mitglieder. Das Bild zeigt von links: Christian Reindl, OB Andreas Feller, Siegfried Lang, Johann Ippisch, Herbert Krauthann, Gerhard Reindl, Georg Forster, Armin Jehl und Johann Weller.
Schwandorf. „Die Achtung vor der Kreatur ist das Leitbild für unsere Jagd", betonte Hans Vornlocher bei seinen Gedanken zur Hubertusfeier. Dieses Ideal dürfe nicht dem Kommerz und der Gewinnmaximierung geopfert werden, sagte der Vorsitzende des Jägervereins St. Hubertus am Samstag in der Gaststätte des Tierzuchtzentrums.
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Georg Schmid seit 50 Jahren Aktiver bei der Feuerwehr

4F178D2A-4A88-442E-9002-FDBEA433E4A1 Stellvertretender Landrat Joachim Hanisch (links) und Bürgermeister Martin Birner (rechts) ehrten Georg Schmid (Mitte) mit dem staatlichen Ehrenzeichen für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst.

Neunburg v.W. 50 Jahre aktiver Feuerwehrmann: Ein solches Jubiläum war in der Vergangenheit nicht möglich. Mit der Anhebung der Altersgrenze änderte der Freistaat auch die Ehrenordnung für die aktiven Feuerwehrleute. Georg Schmid, Vorsitzender der Feuerwehr Neunburg v.W., erhielt nun als erster Aktiver im Landkreis die neue Verdienstnadel mit Urkunde für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst.

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Das Dilemma der Frauen

Wippermann Professor Dr. Carsten Wippermann sprach beim „Lokalen Bündnis für Familie im Landkreis Schwandorf“.

Schwandorf. Professor Dr. Carsten Wippermann hat Soziologie, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bamberg und Theologie an der Philosophisch-theologischen Hochschule der Jesuiten in Frankfurt studiert. Er hat eine Vielzahl von Untersuchungen veröffentlicht zu den Themen Wertewandel und Lebensstile, Rollenwandel und Gleichstellung von Frauen und Männern, Generationenwandel, Bildung, Erziehungsziele und Erziehungsstile in sozialen Milieus. Am Mittwoch sprach der Sozialwissenschaftler bei einer Veranstaltung des „Lokalen Bündnisses für Familien im Landkreis Schandorf" in den Räumen der Sparkasse.


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Schwandorfer Dokumentarfilmpreis für "Früher oder später"

F1259792-8BE5-415C-8E2D-B0F130A1494A „Zwickl“-Organisatorin Anne Schleicher (rechts) überreichte den mit 250 Euro dotierten Schwandorfer Dokumentarfilmpreis an Regisseurin Pauline Roenneberg (Mitte) und Kamerafrau Zoë Schmederer (links).

Schwandorf. Für die Verleihung des ersten Schwandorfer Dokumentarfilmpreises standen drei lokale Beiträge zur Auswahl. Das Rennen machte der in Schönsee gedrehte Film „Früher oder später". Regisseurin Pauline Roenneberg war völlig überrascht.


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Die Naab soll durchlässiger werden

561C791B-5BA1-4BA0-8417-41D357E744E7 Die Naab soll insgesamt durchlässiger werden und eine bessere Wasserqualität bekommen.

Schwandorf. Wenn Manuel Schlegel eine Schulnote für den ökologischen Zustand der Naab vergeben müsste, dann wäre das „höchstens eine Drei". Der Abteilungsleiter am Wasserwirtschaftsamt Weiden sieht Handlungsbedarf für den 65 Kilometer langen Abschnitt im Landkreis Schwandorf. Dabei muss er verschiedene Interessen unter einen Hut bringen.

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Neuer Grünen-OV in Teublitz

Grune-Teublitz
Teublitz. An der Gründungsversammlung des Grünen-Ortsverbandes Teublitz nahmen am Dienstag im Restaurant „Keskins" auch die beiden Landesvorsitzenden Eva Lettenbauer und Eike Hallitzky teil. Das hatte einen besonderen Grund.
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Eindrucksvolle Bilder "Ostkreuz" im Künstlerhaus

Knstlerhaus-Ostkreuz-Ausstellung Zweite Bürgermeisterin Ulrike Roidl (links) und Fotografin Stephanie Steinkopf (rechts) eröffneten am Sonntag die Ausstellung der Berliner Agentur "Ostkreuz". Bild: (c) Rudolf Hirsch

​Stephanie Steinkopf (41) gehört zur Gruppe der Berliner Fotografen „Ostkreuz", die derzeit im Oberpfälzer Künstlerhaus ausstellen. Sie ist im Oderbruch in Brandenburg aufgewachsen, in die Hauptstadt gezogen und vor vier Jahren in ihre Heimat zurückgekehrt, um sich ein Bild vom Leben in den Plattenbauten zu machen. Sieben Momentaufnahmen aus ihrer Bilderserie zeigt sie in der Ausstellung, die bis 15. Dezember im Künstlerhaus zu sehen ist.

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Der Drache im Zirkus: Marionettentheater

Marionetten3 Drache Felix und seine Frau sorgen für „Aufregung im Zirkus Balbini“.
Schwandorf. Felix ist erwachsen geworden, hat geheiratet und ist Vater von drei Kindern. Der Drache ist nicht nur das Wappentier des Schwandorfer Marionettentheaters, sondern auch der Star des weltberühmten Zirkus „Balbini". Außerhalb der Manege führt seine Frau „Meili de long" Regie. Die Drachenfrau stammt aus China und spricht einen asiatischen Akzent. Um das Kinderstück, das am Samstag um 14.30 Uhr im Oberpfälzer Künstlerhaus Premiere feiert, authentisch präsentieren zu können, hat Regisseur Michael Pöllmann die chinesische Schauspielerin „Yap Sun Sun" als Sprecherin engagiert.
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Noukirwa in Fronberg

Kirwa-Noukirwa Einzug der Kirwapaare zur Noukirwa.
Schwandorf. Mit der „Noukirwa" zog der Fronberger Kirwaverein am Samstag den Schlussstrich unter die diesjährigen Feierlichkeiten. Die 15 Kirwapaare zogen noch einmal in den Saal der Brauereiwirtschaft ein, musikalisch begrüßt von den Kirwamusikanten und begleitet vom Beifall der Gäste. 
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Regenbrücke, Geburtenrate und Kinderbetreuung

Nittenau-Bartelt Regierungspräsident Axel Bartelt (rechts) fühlte sich wohl im Kreise der Stadträte und Rathausbediensteten. Bürgermeister Karl Bley (links) hieß ihn im Sitzungssaal willkommen und ließ ihn ins Goldene Buch der Stadt eintragen.
Nittenau. Seit fünf Jahren ist Axel Bartelt Präsident des Regierungsbezirks Oberpfalz. Seitdem kommt er immer wieder gerne in den Landkreis Schwandorf. Nach Bruck und Wackersdorf besuchte er am vergangenen Mittwoch die Stadt Nittenau. Abends nahm er dann noch an der Eröffnung der Zwickl-Dokumentarfilmtage in der Schwandorfer Spitalkirche teil. „Die große Regenbrücke ist unser Sorgenkind", gab Bürgermeister Karl Bley dem Gast aus der Regierungshauptstadt zu verstehen.
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Zum dritten Mal: amüsante "Oberpfälzer Schmankerln"

Schmankerln2 Archivar Josef Fischer (links) überreichte Oberbürgermeister Andreas Feller (rechts) das erste Exemplar des dritten Bandes der

Schwandorf. Das Stadtarchiv führt die Serie der „Oberpfälzer Schmankerln" fort und bringt in dritter Auflage ein Buch heraus, das auf 140 Seiten humorvolle Geschichten und Episoden aus der Zeit zwischen 1959 bis 1961 erzählt. Geschrieben von unterschiedlichen Autoren und karikiert von Elisabeth Stich.

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