Jahn Regensburg - das ist nicht nur in der Oberpfalz ein Begriff. Der Verein ist bundesweit bekannt. Das Kürzel SSV steht für Sport- und Schwimmverein und er Name Jahn kommt vom großen Turnvater Jahn. Werfen wir gemeinsam mit unserem Reporter Rudi Engl, selbst ein Jahn-Veteran, einmal einen Blick auf die Geschichte des Traditionsvereins.

Mit edlen Gewändern und prachtvollen Kronen zogen knapp 50 Sternsinger am Neujahrstag mit Stadtpfarrer Stefan Wagner in die Neunburger Stadtpfarrkirche ein.

Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die Elefantenhaltung im Zoo, bei der Pfleger direkten Kontakt zu den Tieren haben („direct contact“). Das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ zeigte gestern entsprechende Bilder aus dem Zoo Hannover. Besonders erschreckend: der massive Einsatz eines Elefantenhakens, einem Stock mit Eisenspitze, mit dem die Pfleger die Tiere malträtieren und zu Kunststückchen zwingen. Falls Zoos Elefanten halten, so sollten die Tiere aus Tierschutzsicht und zur Sicherheit der Pfleger nur indirekten Kontakt („protected contact“) oder besser keinen Kontakt („no contact“) zum Zoopersonal haben. Die Dressur von Elefanten, die nur durch Dominanz und Gewalt zu erreichen ist, ist mit aller Schärfe abzulehnen.

Nach Ostern ist alles vorbei. Dann geht das Tourismusgebiet zwischen St. Johann und Kitzbühel in die Frühjahrsruhe, die bei einer von Ski-Vergnügen geprägten Region den Winterschlaf ersetzen muss. Ab Mitte Mai sind die meisten Gastronomien und Fremdenverkehrsattraktionen aber auch schon wieder geöffnet, ebenso wie viele der Almen, die Wanderer und Naturliebhaber magisch anziehen. Wer die wohl bekannteste Ecke Tirols aber in der ruhigsten Zeit genießen will, der hatte in der ersten Aprilhälfte die beste Chance dafür.

Sulzbach-Rosenberg. Mit ein wenig Pathos würde man sagen: Ein neuer Stern ist aufgegangen. Ein Brauer-Stern, ein sechszackiger. Damit würde man zwar den außergewöhnlich schmackhaften Bierspezialitäten die verdiente Ehre erweisen, die da im neuen Rosenberger Brauhaus fröhlich vor sich hin schäumen. Der Herr der Sude hat es mit schwülstigen Worten dagegen nicht so: Stephan Kalkbrenner (36) ist einer, der auf Pathos eher pfeift.

Floß. Jetzt im späten Frühling tost er nicht, sondern plätschert eher gemächlich dahin, der Doost. Aber wenn der kleine Bach außerhalb von Diepoldsreuth bei Floß etwas mehr Wasser führt, kann er auch ganz anders: Schäumend schießt dann das schnell dahineilende Nass den Berg hinunter. Herum um tonnenschwere Granitblöcke. Sehenswert ist das Ensemble auf jeden Fall immer.

Neukirchen b.Kl. Blut. Seit einem Vierteljahrhundert ist Neukirchen b. Hl. Blut um eine Attraktion reicher: Am 11. Juli 1992 eröffnete das Wallfahrtsmuseum, bestückt mit über 1000 Exponaten aus den reichen Schätzen der Wallfahrtskirche. Zum Jubiläum erzählt Museumsleiter Günther Bauernfeind über das Neukirchener Museum.

Regenstauf. Kunst in der Natur und Natur durch die Kunst erfahrbar machen - das ist das Ziel vom Bund Naturschutz in Regenstauf mit dem Projekt „Kunst-Natur-Garten“ (KuNaGa) an der Johannes-Kepler-Straße. Und so verwendet Künstler und Kunsterzieher Peter Hundshammer einen Gutteil seines Sabbatjahres darauf, eine bleibende und für jedermann erlebbare Symbiose aus Skulpturen, Pflanzen, Tieren und Malerei zu schaffen, angesiedelt zwischen neuer Turnhalle und Wohnviertel.

Wenn man den Schmiedehammer schon von weitem auf den eisernen Amboss schlagen hört, dann hat man sofort das Bild eines muskulösen Hufschmieds vor Augen. Doch auf dem Kellerhof schwingt an diesem sonnigen Tag nicht ein stämmiger Mann den Hammer, sondern eine hübsche, gertenschlanke Blondine. Susanne Jakob, entspricht so gar nicht der Vorstellung dieses klassischen Männerberufes. Doch für Sie wurde mit diesem Handwerksberuf ihr Lebenstraum war.

Was haben New York und die Gemeinde Wald im Kreis Cham gemeinsam? Allzu viele Dinge fallen einem da nicht ein. Beide - sagen wir einmal Kommunen - haben aber Feuerwehren. Und weil reisen bildet, machten sich jüngst die Floriansjünger aus dem kleinen Wald auf, um den Kollegen am Big Apple über die Schulter zu schauen.

Über siebzig Jahre nach der großen Katastrophe verblassen die Spuren des zweiten Weltkriegs immer mehr. Dass auf einem Gelände in Prüfening damals die Produktion der Messerschmitt Bf 109 in Großserie auf Hochtouren lief, weiß heute kaum noch jemand. Noch unbekannter: Die Außenstelle im Waldlager bei Bruck.

Mit Günther Pirnke steht ein erfahrener und hochseeerprobter Kapitän auf der Brücke: Zahlreiche private Fahrten hat Pirnke auf seiner Jacht verbracht. Freizeit hatte er bei seiner letzten Fahrt vor der libischen Küste aber nicht. Die „Sea-Eye“ ist nämlich keine Luxusjacht, sondern ein ausrangiertes Frachtschiff, welches in diesem Jahr vom gleichnamigen Verein gekauft worden ist. Der Verein hat ein einziges Ziel:   über das Mittelmeer flüchtende Menschen vor dem Ertrinken zu retten.

Waren es in den vergangenen zwei Jahren die europäischen Metropolen Paris und Rom, so machten sich die beiden „Radl-Rentner“ Jürgen Schossig aus Amberg und Werner Döllinger aus Regenstauf in diesem Jahr „per Pedalo“ auf den Weg nach Amsterdam.

Morgens durch das Nadelöhr Pfaffensteiner Tunnel, abends aus der Passauer Richtung oder vom Holledauer Kreuz kommend: Wer irgendwie durch Regensburg muss, rechnet Stau-Zeiten inzwischen mit ein. Zu den Stoßzeiten wird überdeutlich: Das Autobahnnetz hier kann die zunehmenden Verkehrsströme kaum mehr verkraften.
Die seit Jahren wirtschaftlich wachsende Stadt funktioniert auch als Gelenk im Ost-West-Handels- und Dienstleistungsverkehr. Wenn sich da morgens und abends Regensburger, Ostbayern, Tschechen, Polen, Ungarn und Rumänen in Regensburg treffen, wird es ungemütlich - die Sitten werden rauer. Die Zu- und Abfahrten werden zu Überholspuren, der Standstreifen missbraucht. Und jetzt ist auch noch Ferienzeit.

„Der Klimawandel macht’s möglich!“ Da sind sich Dr. Herbert und Ingrid Löh sicher. Sie kommen in diesem Jahr erstmals in den Genuss ihrer selbst angebauten Oliven. Für die außergewöhnlichen Gaumenfreuden in „spannend-interessanter“ Geschmacksrichtung, in denen das Ehepaar Löh beim Verzehr ihrer „Amberger Oliven“ nun schwelgen kann, mussten sie einen enormen Aufwand betreiben und eine gehörige Portion Geduld beweisen.

Mit Wasser und Getreide hat er schon sein Leben lang zu tun. Als Sepp Hackl 1939 in Ammermühle / damaliger Kreis Kötzting zur Welt kommt, treibt der Bach das Mühlrad des Vaters an, mit dem er das Korn und den Hafer der umliegenden Bauern zu Mehl verarbeitet. 1956 kommt  ein entscheidendes Element dazu: Der Hopfen. Der junge Müllner findet eine Lehrstelle bei Friedrich Jacob in der gleichnamigen Familienbrauerei im weit entfernten Bodenwöhr. 60 Jahre später ist der Hackl Sepp immer noch da – er gehört hierher, genau wie das Sudhaus und der Läuterbottich.

Wo soll es im nächsten Urlaub hingehen? Warum nicht ein Städtetrip, vielleicht auch als Ergänzung zum Badeurlaub? Ob London, Paris oder Rom, gute Kondition ist eine der Voraussetzungen, um all die vielen Sehenswürdigkeiten zu sehen. Die meisten der Sehenswürdigkeiten sind gar nicht weit voneinander entfernt und fußläufig gut erreichbar.

Geradelt ist Claudia Schaftner schon immer gern. Jedes Jahr hat sie dabei auch ein schönes Ziel für eine Tagestour anvisiert. So 50 Kilometer sind da überhaupt keine große Sache. Eine Strecke, bei der man sich auch mit dem Auto schon überlegt, ob man sich die Fahrt antun will. "Seit ich mein Trecking Rad hab, ist das alles kein Problem!", schwärmt die Verkäuferin aus Bruck in der Oberpfalz.

Wie lassen sich Operationen noch sicherer gestalten? Wie lässt sich die medizinische Qualität erhöhen? Und wie kann eine Klinik die Abläufe so gestalten, dass sich die Patienten von der ersten Kontaktaufnahme über die OP bis zur Entlassung und darüber hinaus - so gut es geht - wohlfühlen? Dieser stetigen Herausforderung hat sich die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe zusammen mit der Leipziger Prozesswerkstatt SPI (Surgical Process Institute) gestellt und jetzt in einem Pilotprojekt in der orthopädischen Chirurgie den Weg des Patientenkomplett strukturiert und digitalisiert.

Vor 72 Jahren wurde Josef Renner in Untersteinbach bei Süssenbach geboren. Es war eine glückliche Kindheit. Über diese und seinen weiteren Lebensweg berichtete der Geistliche in seinem Buch „Ohne Christus wäre ich verzweifelt“, das 2013 erschien. Im selben Jahr feierte er auch sein 40-jähriges Priesterjubiläum. In seinem Buch gibt Josef Renner tiefe Einblicke in sein Leben und seinen Glauben. Er erzählt Episoden aus seinem Leben - von der Kindheit in Untersteinbach bis zu seiner Missionarstätigkeit in Ghana und Indien.