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Der heimatliche KDFB-Ortsverband erweist der neuen KDFB-Landesvorsitzenden Emilia Müller die Ehre

Der heimatliche KDFB-Ortsverband erweist der neuen KDFB-Landesvorsitzenden Emilia Müller die Ehre

Bruck/Hinterrandsberg. Am Donnerstagnachmittag fand sich das Führungsteam des KDFB Bruck mit weiteren Mitgliedern und Pfarrer Andreas Weiß bei der neuen KDFB-Landesvorsitzenden Emilia Müller ein. Der heimatliche Ortsverband bekundete seinem langjährigen Mitglied die Freude über die am Samstag, 23. Juni in Augsburg stattgefundene Wahl zur KDFB-Landesvorsitzenden.

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1. Vorsitzende Roswitha Schießl drückte dies in ihrer Rede aus. Der Frauenbund überreichte ihr als Zeichen der Anerkennung einen Rosenstock mit der Blütenfarbe pink, in den Farben des Frauenbundlogos. Pfarrer Andreas Weiß wünschte der neuen Landesvorsitzenden Gottes Segen für ihre neue Aufgabe. Die Frauenbundmitglieder feierten die Wahl der gebürtigen Bruckerin mit einem Glas Sekt. Emilia Müller gehört dem Frauenbund Bruck seit dem 01.01.1983 als Mitglied an. Auf den Rat ihrer Mutter hin, trat sie dem unabhängigen Frauenverband bei.

Bundesweit zählt der Katholische Deutsche Frauenbund 180.000 Mitglieder. Von den 21 Diözesanverbänden stellt die Diözese Regensburg mit rund 60.000 Frauen den mitgliederstärksten Diözesanverband und zugleich auch den größten katholischen Verband im Bistum Regensburg. Er umfasst 454 Zweigvereine.

In ihrem Amt folgt Emilia Müller ihrer Vorgängerin Elfriede Schießleder als Landesvorsitzende sowie als Vizepräsidentin des KDFB-Bundesvorstandes. Emilia Müller freut sich auf ihre neue Aufgabe, weil sie politisch, kirchlich und in der Gesellschaft etwas bewegen kann. Zudem freut sich die Neugewählte, dass drei Frauen aus der Diözese Regensburg dem Vorsitz des bayerischen Landesverbandes angehören.

Zu ihrem neuen Aufgabengebiet in der vierjährigen Amtszeit sagte sie: „Bevor ich in die Politik ging, war ich schon Mitglied beim Frauenbund. Wir haben schon viel erreicht, sind aber noch nicht am Ziel.“. Besonders wichtig ist ihr die Chancengleichheit von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft, der 3. Rentenpunkt für Mütter, aber auch die sichere Unterbringung von Frauen und Müttern mit ihren Kindern in den Asyl- und Ankerzentren.

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