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​Walder Bürgermeister dankte für gute Zusammenarbeit

jahresabschluss2 Die Gruppe HoamaTakt übernahm den besinnlichen Teil der Feier. Foto: Hirschberger

Bürgermeister Hugo Bauer sagte, die Jahresabschlussfeier sei schon fast Tradition, man lasse das Jahr gemeinsam ausklingen. 2018 gehe langsam dem Ende zu und er freue sich, dass so viele gekommen waren. Weltpolitisch habe sich der Ton verschärft, so der Bürgermeister, das bringe Spannungen und Skepsis für 2019. Kommunalpolitisch sei es auch ein arbeitsreiches Jahr mit vielen Ereignissen gewesen. 

Nach 11 Jahren sei die Generalsanierung der Schule endlich abgeschlossen. Die Eigenleistung von 6,7 Millionen Euro sei ein Kraftakt für die Gemeinde gewesen, man habe aber in die Zukunft investiert. Seit diesem Schuljahr gibt es auch eine Ganztagesbetreuung in der Schule. Im Baugebiet in Roßbach soll die Erschließung Ende 2019 fertig sein, der Quadratmeterpreis ist aber noch nicht bekannt. Außerdem entsteht eine Wohnanlage mit circa 20 Wohnungen in Roßbach, hier wurde bereits der Aufstellungsbeschluss gefasst. Die Gemeinde selbst habe innerorts in Wald Grundstücke gekauft, auf denen Geschäfts- und Wohngebäude entstehen werden sowie ein seitlicher Kirchenausgang. Da viele Wohnungen geschaffen werden, ist auch der Bau einer Kinderkrippe geplant, die Trägerschaft sei aber noch nicht geklärt. Die Planung für das Leader-Projekt in Hirschenbühl sei abgeschlossen, so Bauer und es entsteht dort ein Freizeitareal mit öffentlicher Toilette, Wohnmobilstellplätzen und Elektroladesäule. 


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Auch die kommunale Zusammenarbeit sei 2018 ein Thema gewesen. Gemeinsam mit der Gemeinde Altenthann wurde die Straße nach Haid saniert sowie die Gschwendstraße. Die FF Wald erhält ein TLF 3000 mit einem Kostenpunkt von 340 000 Euro. Gefeierte wurden 40 Jahre Verwaltungsgemeinschaft Wald, 50 Jahre Patenschaft mit der Bundeswehr in Roding sowie 55 Jahre Patenschaft mit der Gemeinde Eitzing. Der Bürgermeister gratulierte Erika Artmann zur kommunalen Dankurkunde und begrüßte Josef Eichinger als neuen Klärwärter. Auch einige Zahlen gab Bürgermeister Bauer bekannt: 55 Anträge waren 2018 im Bauausschuss, davon wurden bei 16 Wohnungen geschaffen. Es gab 28 Geburten, 20 Eheschließungen, 8 Scheidungen und 35 Sterbefälle sowie 123 Zuzüge und 111 Wegzüge. Bauer nutzte auch die Gelegenheit für die gute Zusammenarbeit zu danken: den Kollegen des Gemeinderats, seinen beiden Stellvertretern, den Kollegen der Verwaltung, Pfarrer Ralf Heidenreich und BGR Willibald Spießl, dem Zeller Bürgermeister Thomas Schwarzfischer sowie Rektor Karl Weinbeck, dem Landratsamt und der Regierung. Es freue ihn, dass alle an einem Strang ziehen. 2. Bürgermeister Rudi Zimmerer dankte im Namen aller Bürger dem 1. Bürgermeister für seine Arbeit sowie die gute Zusammenarbeit und lobte seinen Weitblick. Den anschließenden besinnlichen Teil übernahm die Gruppe HoamaTakt. Man wolle in Erinnerung bringen, warum es bei Weihnachten gehe und die Menschen anregen, sich über Weihnachten Gedanken zu machen. Sie sangen bayerische und englische Lieder und lasen Geschichten vor. Die sehr gelungene Darbietung wurde mit viel Applaus belohnt. 

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