Dienstag, 19. März 2019
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17. März 2019
Teublitz
Reportage
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17. März 2019
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15. März 2019
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Aktuell

15. März 2019
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Region
​Die Stadt Nittenau freut sich über die Erfolge seiner Sportler. Einer von ihnen ist Robert Stangl, der sich im Goldenen Buch der Stadt verewigte. ...

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2 Minuten Lesezeit (329 Worte)
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Auf den Spuren von Fuchs und Co

Wackersdorf. Die Kinder des Kinderhauses „Villa Kunterbunt" in Heselbach erforschen seit einigen Wochen die Wälder, die Natur und das Tierreich unserer Region. Spielerisch werden sie so auch an ein nachhaltiges und umsichtiges Verhalten in der Natur herangeführt.
Was ist der Wald eigentlich? Welche Tiere leben dort? Wie verhält man sich dort richtig? Auf alle Fragen gab es die passenden Antworten.

Lesepatin und Jägerin Bianca Götz stellte anhand unzähliger Anschauungsmaterialien wie Präparaten, Fellen oder Geweihen anschaulich den Lebensraum und seine Bewohner vor – winzig kleine und große Tiere, die in den Bäumen, im Unterholz, auf dem Boden oder unter der Erde ungestört und fernab von Menschen und Straßenverkehr leben. Die Kinder befassten sich unter anderem mit Rehen, Wildschweinen, Füchsen und Feldhasen, und stellten zum Beispiel Steckbriefe über die Tiere, ihr Aussehen, ihre Nahrung und Feinde sowie ihre Fortpflanzung zusammen. Bei Spaziergängen im Wald gingen die Kinder auf die Suche nach Spuren der Waldbewohner. Spannende Einblicke gab es auch in die Arbeit der Jäger, die weit mehr als nur die Jagd an sich umfasst. Die Aufgaben sind sehr vielseitig und dienen immer dem Zweck, die artenreiche und gesunde Tierwelt zu schützen und zu fördern.


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Die Erzieherinnen der Villa Kunterbunt erhoffen sich durch das Projekt vor allem eines: Die Kinder sollen lernen, sich bewusst und umsichtig im Wald und in der Natur zu verhalten. Der Müll hat in der Wiese nichts verloren und der Hund gehört im Wald an die Leine. „Es ist unglaublich, wie genau und umfangreich sich die Kinder die Informationen merken. Die sind mit voller Begeisterung dabei und geben ihr Wissen auch an die eigenen Eltern weiter, weisen sie beim Gassigehen im Wald zum Beispiel auf die Hundeleine hin", so Bianca Götz. Selbst für die Kleinsten sei der Wald der perfekte Ort, Heimat und Umwelt anschaulich kennenzulernen.
Zum Abschluss des Projekts plant die Einrichtung für den 10. April eine kleine Exkursion mit dem ehemaligen Förster Rudi Prebeck und Bianca Götz in das Heselbacher Revier von deren Ehemann Markus Götz.

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