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Baustellenpass 2019 geht in Schwandorf an den Start

270319-Baustellenpass-SAD-1 City-Manager Roland Kittel, Sandra Grabinger (Stabsstelle Wirtschaftsförderung), Preisstifter Peter Hartl (Inhaber Zweiradhof Hartl), Oberbürgermeister Andreas Feller, Bilder von Fabian Borkner
Die Umbaumaßnahmen an der Schwandorfer Friedrich-Ebert-Straße sind in vollem Gange. Um die Beeinträchtigungen für die Bürger so gering wie möglich zu halten, gibt es auch in diesem Jahr wieder den so genannten Baustellenpass.
Diese kleine Karte sollten Bürger mit sich führen, wenn sie in der Schwandorfer Innenstadt einkaufen, denn wenn sie dies in einem der von der Baustelle betroffenen Geschäften tun, erhalten sie dafür einen Stempel in den Baustellenpass. Sind alle zehn Felder des Passes voll, so kann man damit zum Rathaus gehen und den Pass abgeben. Jeder Pass nimmt dann an einer Verlosung teil, die Ende des Jahres stattfinden wird. Somit erhält man die Chance auf den Hauptpreis: einen nagelneuen Motorroller Luxxon Emily GT im Wert von rund 1.500 €, gestiftet vom Zweiradhof Peter Hartl in der Egelseer Straße.

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Nicht nur der Hauptpreis winkt, sondern auch wer schnell ist, wird belohnt. Das Wirtschaftsforum hat 1.000 Schwandorf-Zehner gestiftet, und die werden solange an die Teilnehmer der Baustellenpassaktion verteilt, wie der Vorrat reicht. Mit dieser stadteigenen „Währung" kann man wiederum in den Läden der City einkaufen.
„Dass die Baustelle den Kunden und Geschäftsleuten einiges abverlangt, wissen wir", sagt der Schwandorfer City-Manager Roland Kittel. „Wir haben aber mit dem Baustellenpass beim ersten Bauabschnitt der Friedrich-Ebert-Straße sehr gute Erfahrungen gemacht", so Kittel weiter.
Die Aktion „Baustellenpass" startet am kommenden Montag, 01. April. Der letzte Tag, an dem man seinen Pass abstempeln lassen kann, ist der 27. Oktober 2019. Welche Geschäfte im Einzelnen daran teilnehmen, sowie alle weiteren Informationen über die Verlosung, findet man ab kommenden Montag auf der Homepage der Stadt Schwandorf unter schwandorf.de.

Der Baustellenpass ist eine der vielen Aktionen, mit der die Stadt und das Wirtschaftsforum Schwandorf die Bauzeit den Betroffenen so wenig belastend wie möglich machen will. „Insgesamt ist die Stimmung in der Stadt aber sehr gut", betont Kittel und führt weiter aus: „Wir stehen in sehr engem Kontakt zu den Anwohnern und den Geschäftsinhabern und fahren eine sehr transparente Informationspolitik."
Auch dass der erste und zweite Bauabschnitt reibungslos und vor Ende der angepeilten Frist abgeschlossen werden konnten, mache zuversichtlich, dass man am Ende mit der modernisierten Friedrich-Ebert-Straße eine tolles Schmuckstück in der Innenstadt vorzeigen könne, hieß es.
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