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Steffi Denk bezauberte im Sperl-Stadl

Denk-Steffi

Schwandorf. Der Name bürgt für Qualität. Wenn Steffi Denk in Schwandorf auftritt, ist die Event-Location ausverkauft. So auch beim neuen Live-Programm der Künstlerin am Freitag im Fronberger Sperl-Stadl. Sie nahm die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise zu den Jazz-, Swing- und Bossa Nova-Wurzeln und interpretierte bekannte amerikanische Klassiker und zeitgenössische Hits wie „Livin´On A Prayer" von Jon Bon Jovi, „Black Hole Sun" von Chris Cornell und „All About That Bass" von Meghan Trainor.

"Das ist der Autofahrer-Blues, da geht man gleich zu Fuß". Diesen Titel widmet Steffi Denk den Baustellen in der Republik. Der Song beginnt im Schritttempo und nimmt Fahrt auf, wenn sich der Stau auflöst. Die Künstlerin singt auch gerne Balladen und nahm Gregory Porter´s "Water Under Bridges", Joe Sample´s „When Your Life Was Low" und Cole Porter´s „I`ve Got You Under My Skin" in das Programm auf. Zwischen den Titeln flirtet die Powerfrau mit ihren „flexiblen Freunden" auf der Bühne und deutet im Dialekt-Talk deren Herkunft an. Mit Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie moderiert die Sängerin den kurzweiligen Abend und erntet spontanen Applaus aus dem Publikum.

„Spitze" ist auch die Band. Was Martin „Möpl" Jungmayer am Tenorsaxophon, Multiinstrumentalist Norbert Ziegler an Klavier, Akkordeon, Trompete und Flügelhorn, Markus Fritsch am Kontrabass und Michael „Scotty" Gottwald an den Drums boten, begeisterte die Zuhörer. Sowohl als musikalisch einfühlsame Begleiter als auch in ihren Solonummern überzeugte die Band mit rhythmischer Präzision und wahrer Spielfreude. Das Konzert war Teil der Schwandorfer Max-Kunz-Tage.


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