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Totwinkelassistent für vier Bauhof-Fahrzeuge

300519-Totwinkel-Bauhof-SAD-2 Hans Graßmann (Leiter des städtischen Bauhofs Schwandorf) erklärt die Wirkungsweise des Totwinkelassistenten. Oberbürgermeister Andreas Feller nimmt das Display im Führerhaus des Kanalspülfahrzeugs unter die Lupe.
Schwandorf. Erst letztens erregte der Tod eines elfjährigen Jungen Aufsehen, der bei einem Unfall mit einem rechts abbiegenden LKW starb – der Bub fuhr für den Fahrer des Lasters im toten Winkel. Nun hat das erste von insgesamt vier Fahrzeugen des Schwandorfer Bauhofs einen sogenannten „Totwinkelassistenten" bekommen, welcher am Mittwochvormittag vorgestellt wurde. 

Der Leiter des städtischen Bauhofs Hans Graßmann erklärte dabei die Funktionsweise und ging auf die Kosten ein, welche sich bei rund 1.000 Euro pro Stück bewegen. In Förderprogramme zur Nachrüstung von LKW mit diesen Assistenzsystemen fallen die städtischen Fahrzeuge nicht – sie seien nicht mautpflichtig und arbeiteten auch nicht auf Erwerb ausgerichtet, hieß es. Nichtsdestoweniger sah die Stadtverwaltung hier Handlungsbedarf.


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„Die Sicherheit ist uns hier einfach sehr wichtig, gerade bei Fahrzeugen, die häufig einzeln unterwegs sind", sagte Graßmann beim Pressegespräch. Die Versammelten konnten dann genauso wie Oberbürgermeister Andreas Feller das Display im Inneren des Kanalspülfahrzeugs inspizieren, auf welchem der Fahrzeuglenker künftig den toten Winkel seines Außenspiegelbereichs überwachen kann.
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