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Brandlberger Spendenlauf unterstützt Johanniter

2 Minuten Lesezeit (366 Worte)
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Regensburg. Jedes Päckchen ein Zeichen der Hoffnung, so steht in der Broschüre der Johanniter. Sie helfen Menschen in Osteuropa mit Spendenpäckchen. 2018 waren es 57.552. Für bedürftige Familien und gerade ihre Kinder, beispielsweise in Albanien, Bosnien, Rumänien, Bulgarien und der Ukraine, helfen die Johanniter mit dieser Aktion schon zum 26. Mal. Sie wollen auch 2019 die Grundversorgung in diesen oft Krisen geschüttelten Gebieten aufrechterhalten und sichern. Wenn man bedenkt, wie viele Menschen es in noch in Europa gibt, denen es am Nötigsten fehlt, dann müsste weit mehr getan werden.


Die Siedler- und Eigenheimer Vereinigung Regensburg und der BSC Regensburg unterstützen die Johanniter, so konnte man auf den Startnummern des 1. Brandlberger Spendenlauf lesen, auch die AOK trug dazu bei. Dass es einen Nachfolgelauf geben wird, bestätigten der 1. Vorsitzende derSiedler- und Eigenheimer Vereinigung Regensburg, Herbert Schmid, und der Verantwortliche für die Strecke, Hans Biletzky, Abteilungsleiter für Breitensport im BSC Regensburg. Der Termin 10.10.2020 steht bereits jetzt schon.


Kinderhausleiterin Karola Tamm will auch beim 2. Spendenlauf 2020 die Nummer 15 tragen.

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Die Übergabe der Spende mit einer Summe in Höhe von 565 € erfolgte dann von Stadtrat Erich Tahedl, Herbert Schmid und Hans Bitzelsky an die Sachgebietsleiterin für Kindereinrichtungen der Johanniter, Sylvia Meyer, mit den Kindern des Johanniter-Kinderhauses „Purzelbaum".

Die „Purzelbäumler" wurden dann gleich mal von Stadtrat Erich Tahedl gefragt, was man da so alles mit 565 € kaufen könnte. Er selbst zeigte dann auf, dass man dafür gut ein Jahr lang, jeden Tag, eine Kugel Eis bekommen würde. Aber...das schmilzt und ist weg. Besser ist das Geld natürlich dafür angelegt, um Kindern und ihren Eltern zu helfen, weil diese sich manchmal nicht einmal das bei uns „Selbstverständlichste" leisten können.

Auch der Autor dieser Zeilen kennt dieses Gefühl aus seiner Grundschulzeit. Ich denke an das Jahr 1955, wir bekamen aus den USA ebenfalls kurz vor Weihnachten sogenannte „Care-Pakete", in denen dann Schokolade, schwarze Schokolade aus der Blechdose, Erdnüsse und ein kleines Spielzeug waren. Es gab für die größeren auch nützliche Sachen, wie Körperpflegemittel und vieles mehr.

Menschen, die unschuldig in Not geraten sind, muss man immer unterstützen, vor allem die Kinder, die nichts dafür können. Dies wurde durch die Initiative „Brandlberger Spendenlauf" ganz deutlich beherzigt.

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