Schwandorf. Das ist ein Spruch, den die Gästeführer der Großen Kreisstadt Schwandorf häufig hören: „Da war i no nie…"
 Das ist für Gäste, die von außerhalb nach Schwandorf kommen, nicht verwunderlich. Aber selbst eingefleischte Bürger kommen im Rahmen der großen Auswahl an Stadtführungen an Plätze und Verstecke, die der Öffentlichkeit sonst so nicht bekannt oder zugänglich sind. 
Schwandorf. Die geheimnisvollen, romantischen und auch ein wenig gruseligen Pfade führen tief in den Berg hinein. Ständig durchbrechen fein säuberlich heraus gemeißelte Abzweigungen die gelben Sandsteinwände. Neugier und die Furcht, sich in diesem größten Felsenkeller-Labyrinth der Oberpfalz zu verirren, ringen hart miteinander in der Besucher-Brust. Für Hans-Werner Robold, seit vielen Jahren der städtische Beauftragte und damit Hüter der Keller, überwiegt der anheimelnde Aspekt. Er kennt jeden Stollen, jede Steinformation, und unter seiner Ägide haben sich die geheimnisvollen Keller zu einer Besucher-Attraktion entwickelt.
Schwandorf. Es ist keine Übertreibung, ihn ein Mammutprojekt zu nennen: Der Umbau der Friedrich-Ebert-Straße ist in seine letzten beiden Bauabschnitte gestartet. Nach der Fertigstellung der ersten beiden Abschnitte im letzten Jahr hat die Stadtverwaltung allen Grund, positiv in die Zukunft zu sehen.
Neusath-Perschen. Wie gerne werden die Oberpfälzer auf das phonetische „houhou" reduziert, wie wenig weiß der Durchschnittsdeutsche doch über sie. Ein wundervoller Ort, um sie mit Spaß und Entdeckerlust in ihrer Vielschichtigkeit kennenzulernen – bzw. für uns Hiesige, den eigenen Wurzeln nachzuspüren – ist das Oberpfälzer Freilandmuseum vor der Toren der historischen Stadt Nabburg. Geschichtelässt sich eben viel schöner erleben als trocken erlernen.
Ramspau. Bei Fleisch und Wurst möchte sich jeder darauf verlassen können, dass er beste Qualität aus Meisterhand bekommt. Die Tiere sollen bis zur Schlachtung ein gutes Leben in der Region haben, und im Optimalfall kennt und schätzt der Kunde den Metzgermeister. Treffen diese Voraussetzungen zusammen mit großem fachlichen Geschick, einem unwiderstehlichen Tante-Emma-Charme und Aufgeschlossenheit für modernen Service, dann steht der Kunde, der bewusst einkauft, an der komplett neu gebauten Theke der Metzgerei Dirigl inmitten des Golddorfs Ramspau. ​(PR-REPORTAGE)
Wird im Haus eine neue Heizanlage benötigt, dann fällt die Wahl immer häufiger auf Holz. Aus gutem Grund, wie die Firma Gienger in Regenstauf mit ihrer Ausstellung „Elements" mitteilt. In Regenstauf gab es am Freitag den jährlichen großen „Holz-Heiz-Tag", bei welchem sich die Interessenten über die Vorteile und Bandbreite des Festbrennstoffs und der dazugehörigen Anlagen informieren konnten. 
Bis 27. Januar 2019 zeigt das Wallfahrtsmuseum Neukirchen b. Hl. Blut Weihnachtskrippen aus den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg. Auch Bischof Dr. Rudolf Voderholzer hat mehrere Krippen aus seiner persönlichen Sammlung beigesteuert. Unter dem Titel „Friede soll uns werden – Weihnachtskrippen vieler Völker" erwarten den Besucher insgesamt 40 Ausstellungsstücke. 
„Eigentlich bin ich ja Fußballer", gesteht einer der Patienten von Station 20 zu Beginn des Besuches der Regensburger Bundesliga Baseballer auf den Stationen 20 und 21 des Universitätsklinikums. Hier, in der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III, werden Patienten mit Tumorerkrankungen auf höchstem Niveau medizinisch versorgt und gepflegt. Und somit auch Menschen, die an Leukämie erkrankt sind. Gemeinsam mit Armin Wolf, Sport-Moderator, Baseball-Förderer und Botschafter der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., sind die Bundesliga- und Nationalspieler kurz vor Weihnachten zu einer besonderen Visite mit Prof. Dr. Wolfgang Herr gekommen.
„Fred, wir müssen"..., an dieser Stelle unterbricht der Chef und geht zum Funktisch, da gerade über den Äther eine Meldung hereinkam. Sofort scharten sich die im Raum befindlichen Kollegen um ihren Vorgesetzten und lauschten der Funkmeldung. Fred, der ebenfalls mit im Raum stand, erinnert sich noch sehr gut, dass in der Vorweihnachtszeit manche Menschen einsam waren. Viele waren manchmal verzweifelt. Manche nahmen sich sogar das Leben. An einen besonderen Fall erinnert sich jetzt spontan. Es war der 24. Dezember. Welches Jahr? Keine Ahnung mehr. Der Winter hatte mit seiner weißen „Armada" Einzug gehalten. Es stöberte und wehte unaufhörlich. Die Räumdienste kamen kaum mehr nach, den Schnee von den Straßen zu bringen. Ein weißes und samtenes, flauschiges Band, das schön anzusehen war, aber eiskalt, legte sich über das Land. Auch die Stadt war schneebedeckt.Es war Weihnachten, weiße, kalte Weihnachten!
Aus seinem reichen Erfahrungsschatz als Polizist berichtet OK-Reporter Franz Niebauer. Dieses Mal geht es um vollen Einsatz auf dem Friedhof - mitten in der Nacht. Grau, nebelig und kalt. So begrüßte der Morgen Fred, als dieser aus dem warm wohligen Bett stieg, weil ihn der Wecker mit einem schrillen und knallharten Läuten aus seiner so geliebten „Ruhestätte“ riss.
Amberg. Vor 100 Jahren ging der 1. Weltkrieg zu Ende. Unzählige Männer wurden getötet oder verstümmelt. Viele Zivilisten erlagen dem Hungertod. In der Ausstellung "1. Weltkrieg - 14/18 Mitten in Europa" die wesentlichen Ereignisse, sowie Schicksale sowohl von Soldaten als auch der Zivilbevölkerung an der sogenannten Heimatfront dargestellt. Die Ausstellung wirft einen gesamteuropäischen Blick auf die Kriegsschauplätze einschließlich Ost- und Südosteuropas und der Ereignisse im Nahen Osten.
Bild: (c) Thorben Wengert_pixelio.de  -  Aus seinem reichen Erfahrungsschatz als Polizist berichtet OK-Reporter Franz Niebauer. Diese Mal stehen ein Fisch und eine beeindruckende Dame im Mittelpunkt des Geschehens.
Schwandorf. Vor 65 Jahren wurde das THW Schwandorf gegründet. Seitdem haben sich die Helfer in Blau als feste Instanz unter den hiesigen Hilfsorganisationen etabliert, die aus der Großen Kreisstadt nicht mehr wegzudenken sind. Jetzt blicken sie mit einem Fest am 22. und 23. September auf ihre wechselvolle Geschichte zurück.
Bodenwöhr/Windmais. Warum heißt der Bulldog Bulldog? Weil er - von vorne betrachtet - eine gewisse Ähnlichkeit mit der beliebten Hunderasse aufweist. Die Bayern lieben das Wort und irgendwann setzte sich der Markenname als Bezeichnung für alle Traktoren durch. Dabei gibt es von denen eine unglaubliche Bandbreite. Davon konnten sich die vielen Besucher beim 11. Oldtimer-Treffen in Windmais am Sonntag ein farbenfrohes Bild machen.
Symbolbild: (c) TommyS, pixelio.de  -  Der Club - sprich, der 1. FC Nürnberg - beschäftigt unseren Ostbayern-Kurier-Reporter Franz Niebauer heute bei den Erinnerungen an seine Dienstzeit bei der Polizei.
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