Dienstag, 25. Juni 2019
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Nachprimiz in Nittenau

Posted On Donnerstag, 21.07.2016 - 15:40 Von
Die beiden Neupriester, Florian Weindler (rechts) und Ulrich Eigendorf, spendeten den Primizsegen. Die beiden Neupriester, Florian Weindler (rechts) und Ulrich Eigendorf, spendeten den Primizsegen. (c) by Ingrid Schieder
Die beiden Neupriester, Florian Weindler (rechts) und Ulrich Eigendorf, spendeten den Primizsegen. (c) by Ingrid Schieder

Bereits bei seiner Primiz am 10. Juli wurde Neupriester Florian Weindler von einer überaus riesigen Schar von Gläubigen seiner Heimatpfarrei begleitet. Am Montag beging er seine Nachprimiz, erneut in der Stadt am Regen, diesmal bei der Schönstatt-Kapelle, gemeinsam mit seinem Kollegiaten, Pfarrer Ulrich Eigendorf aus Teublitz, der seinerseits am 3. Juli Primiz gefeiert hatte.

 

Und wieder hatte sich am Montagabend vor der Schönstatt-Stätte eine stattliche Anzahl an Katholiken zum Gottesdienst eingefunden. Eiligst wurden weitere Bänke herbeigeschafft,

damit niemand die Zeremonie stehend mitfeiern mussten. „Sie haben uns positiv überrascht“, hieß Stadtpfarrer Adolf Schöls die Anwesenden willkommen. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst durch Dr. Marco Weigl am E-Piano.

Feierlich zog die hohe Geistlichkeit ein, neben den beiden Primizianten und dem Stadtpfarrer auch Pfarrer Johann Babel, Diözesan-Präses der Schönstatt-Bewegung Regensburg, Pfarrvikar Andreas Hörbe und Pfarrer in Ruhe, Georg Frank. Bekanntermaßen wurden am 25. Juni insgesamt sieben Männer zu Priester im Hohen Dom zu Regensburg geweiht.

Pfarrer Florian Weindler sagte, die Feier der Nachprimiz bedeute, „danke zu sagen“, all denen, die für die Kirche beten und für die Neupriester, besonders hier auch an Schönstatt. Dieser Dank soll auch nach draußen getragen werden. Nach der Eucharistiefeier in Konzelebration der anwesenden Priester spendeten Pfarrer Florian Weindler und Ulrich Eigendorf den allgemeinen Primiz-Segen.

Unermüdlich spendeten die beiden Neupriester auch den Einzelprimizsegen. (c) by Ingrid Schieder

Wer wollte, und es wollten alle, erhielt den Einzelprimiz-Segen, bei dem die beiden Primizianten ihre Hände auf das Haupt des zu Segnenden legten. Im Anschluss daran setzte sich die Feier mit einem weltlichen Teil fort, bei dem die Gäste Gelegenheit hatten, sich zu begegnen und auszutauschen.

 

Letzte Änderung am Donnerstag, 21.07.2016 - 22:01

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