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Industrie- und Gewerbegebiet Hirschenbleschen erschlossen

Industrie- und Gewerbegebiet Hirschenbleschen erschlossen

1 Minuten Lesezeit (298 Worte)

Bereits 1970 wurde der Bebauungsplan im Industriegebiet Hirschenbleschen erstellt. Die Erschließung dazu habe aber bislang gefehlt. Diese Maßnahme wurde nun abgeschlossen, stehen die Flächen ansiedlungswilligen Betrieben zur Verfügung. Die Abnahme erfolgte zur Zufriedenheit aller.

„Seit den Achtziger Jahren hat die Erschließung etwas geschlummert“, meinte Bürgermeister Karl Bley bei der Bauabnahme. Erschienen waren dazu vom Ingenieurbüro Wolf + Zwick aus Marktredwitz die beiden Planer Albert Vollath und Werner Erhart, Michael Weber Juniorchef der bauausführenden Firma Weber aus Siegenstein und sein Mitarbeiter Ewald Bosl sowie Polier Gottfried Niebauer, Markus Kraus von der Firma Georg Huber, Rötz (Asphaltierung), sowie von Seiten der Stadt Nittenau Bauamtsleiter Josef Fellner und Wasserwart Franz Ederer. Die Grundstückseigentümer haben doch nach einigen Verhandlungen Flächen abgetreten, so dass gebaut werden konnte, so Bley.

Die Erschließung umfasse 450 Meter Straße mit einseitigem Gehweg, 400 Meter Mischwasserkanal DN 500 bzw. DN 300 und 400 Meter Wasserleitung PVC DN 100. Die Kosten belaufen sich auf zirka 600.000 Euro. Gebaut wurde von Oktober 2015 bis Juli 2016. Die erschlossene Industrie- und Gewerbefläche umfasse viereinhalb Hektar. Ergänzend fügte Bley hinzu, dass das Gebiet auch mit Glasfaser und Gas versorgt sei. Wichtig sei, dass die Maßnahme unfallfrei vonstatten gegangen sei. Er dankte allen beteiligten Firmen für ihre geleistete Arbeit.

Bauamtsleiter Josef Fellner ergänzte, dass die Erschließung des letzten Teilstücks von Hirschenbleschen durch Neuansiedlungen erforderlich wurde. Da hier noch kaum Verkehr geherrscht habe, konnten die Arbeiten in Ruhe erfolgen. Die vorgegebene Bauzeit konnte so auch locker eingehalten werden. Etwas Probleme hingegen habe man mit dem Wasser gehabt.

Albert Vollath dankte der Stadt als Auftraggeber für die gute und konstruktive Zusammenarbeit, was bereits eine gewisse Tradition habe. Sein Dank galt ebenfalls den Firmen. Die Winterzeit mit ihrer Frühjahrsnässe habe die Maßnahme etwas erschwert. Doch : „Das Ergebnis kann sich sehen lassen.“

 

 

 

 


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