Kallmünzer Theatertage: Spieglein, Spieglein...

Kallmünzer Theatertage: Spieglein, Spieglein...

2 Minuten Lesezeit (348 Worte)
Die Kallmünzer Theatertage sind weit über die Grenzen der Marktgemeinde bekannt. Am kommenden Samstag locken sie bereits zum 27. Jahr in Folge in die Perle des Naabtales. Gespielt wird heuer das Stück „Schneewittchen und die sieben Zwerge“.
Die Geschichte um die schöne Prinzessin kennt jedes Kind. Die Hauptdarstellerin Schneewittchen ist wegen ihrer Schönheit und Freundlichkeit jedem sympathisch. Allerdings wohnte eine Königin in einem Schloss. Jeden Tag befragte sie ihren Spiegel. „Wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Die Antwort war immer: „Ihr, meine Königin“. Aber eines Tages antwortete der Spiegel: „Schneewittchen, meine Königin“. Da war sie sehr wütend und wollte Schneewittchen töten. Ein Jäger musste Schneewittchen in den Wald führen. Aber er hatte Mitleid und ließ das Mädchen dort. Sie weinte und hatte Angst. Doch sie fand einen Weg zu einem seltsamen Haus …
 
Wie es weitergeht, muss man sich schon selbst anschauen. Premiere ist am Samstag, 3. Dezember um 14.30 Uhr. Die weiteren Aufführungen Kallmünzer Pfarrsaal sind am Sonntag, 4., 11. und 18. Dezember, sowie am Samstag, 10. und 17. Dezember, jeweils um 14.30 und 17 Uhr. Karten können bei Franz Hübl unter 09473 8247 bestellt werden. Käuflich zu erwerben sind die Eintrittskarten auch für alle elf Vorstellungen in der Marktbücherei während den Öffnungszeiten (jeden Dienstag von 16.00 Uhr – 19.30 Uhr und jeden Donnerstag von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr).
 
Als Schauspieler wirken mit:
Page Otto: Fiona Wehr, Kammerdiener Hugo: Franz Hübl, Jäger Kunibert: Albert Nießl, Schneewittchen: Tina Kremer, Königin: Nina Eisner, Spiegel: Stephan Bleyer, Krämerin/Bäuerin: Marina Bleyer, Prinz: Johann Eichenseher. Die Zwerge: Meister Luky: Josef Bleyer, Edi Peteti: Franziska Wagner, Träumerli: Mia Kammerl, Ernsti: Maja Ilowska, Plapper: Sarah-Sophie Bengler, Mäulchen: Sophie Kremer, Motzi: Felicitas Conrad.
Seit einigen Jahre gibt es Live Musik: Saxophonquartett unter Leitung von Thomas Rappl
Regie führt bereits zum 25. Mal Bernhard Hübl
Um die Technik kümmern sich Stephan Bleyer, Georg Buckley
Damit das Licht ausgeht, dafür sind Pius Hübl, Lorenz Rappl verantwortlich
Maske/Kostüme liegen in den Händen von Gunda Hübl, Ludmilla Brey
Und für die Bühnenmalerei war Josef Brey zuständig.
Nicht zu vergessen, die vielen freiwilligen Helfer beim Kulissenbau und vielem mehr. 

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