Kirchweih im BRK-Seniorenheim „St. Jakobus“

Kirchweih im BRK-Seniorenheim „St. Jakobus“

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Zünftig bayrisch spielte Adelheid Schlosser mit ihrer Steirischen auf, begleitet von ihrem Buam, dem Andreas auf der Gitarre. Altbekanntes wie „Mia san vom Wold dahoam“ oder „Aus Böhmen kommt die Musik“ spielten die beiden, erzählten musikalisch vom „Gamserl, schwarz und braun“.

Kirchweih war angesagt im BRK-Seniorenheim „St. Jakobus“ und in der rappelvollen Cafeteria stand der Kirwabaum – fest in einem Christbaumständer verankert. Kaffee, Tee, Kücheln, Bier und Limonaden standen zur Freude der Hausbewohner und ihrer Gäste bereit. Heimleiterin Lydia Brand hatte noch eine besondere Überraschung parat: Die Etsdorfer Kirwa-Kids, zehn Kirwapaare – siebzehn Mädchen, aber nur drei Buben – zwischen drei und elf Jahren, zeigten, was sie so drauf haben. Rund um den Kirwabaum  tanzten und sangen die Paare „Drunt in da greana Au steht a Birnbam, sche blau, juche “. Sie tanzten zur Freude der Heimbewohner und ihrer Gäste die Sternpolka, die Schusterpolka und die Ennstaler Polka, zeigten, dass sie den großen Kirwapaaren in nichts nachstehen.

Bild: Die Kirwa-Kids aus Etsdorf zeigten bei ihren Volkstänzen rund um den Kirwabaum, dass sie großen Kirwapaaren in nichts nachstehen.  

Aber auch die Schlosser Adelheid und die Spitzl Anni waren in ihrem Element, sangen stimmgewaltig Schnodahüpfl wie „Ja, unser Pfarrer der is a kreisbrava Mo, der bet, was er muaß und sauft, wos er ko“. Und sie wussten auch, „Die Dirndl vo Ensdorf hom an seltsama Gang, mit oan Haxn mahn’s gGros, mit’n andern heign’s zam“ oder „Wenn’s boarisch Bier regnat und Bratwürstl schneibt, ja dann bitt’ ma an Herrgott, dass as Weda so bleibt“.

Chefkoch Mario Hellerl fuhr dann aus der Küche noch „an worma Leberkas mit Kartoffelsalat“ auf. Die Schlosser Adelheid und ihr Bua spielten noch weiter auf, viele sangen mit oder nützten die Zeit für einen geselligen Ratsch „wias halt so bei a richtig’n Kiwa is.“ 


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