Schler_Corona_Alexandra_Koch_pixabay Symbolbild: © Alexandra Koch, pixabay

Zum Thema verpflichtende Corona-Tests für die Teilnahme am Präsenz-Unterricht erreichte uns nach der Zuschrift zweier Fachabiturientinnen LESERBRIEF: Testpflicht, Pandemie-Maßnahmen und das Recht auf Bildung - Ostbayern-Kurier - Ostbayern-Kurier (ostbayern-kurier.de) folgender Brief einer dreifachen Mutter:


Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder.


„Gesunde Kinder ohne Symptome zu einem Selbsttest in der Schule zu zwingen ist unverantwortlich.

Außerdem ist dieser Selbsttest wie auch der PCR-Test nicht aussagekräftig, da er bei der kleinsten Kleinigkeit anschlägt und er bis zu 80 % falsche Ergebnisse liefert. Aber das müsste doch mittlerweile jeder wissen? Wir leben mit dem Virus jetzt schon über ein Jahr.

Die Maßnahmen der Regierung haben nichts gebracht, nur Verschlechterungen ohnegleichen in ganz anderen Bereichen. Wer sich informiert, weiß wie manche Branchen ums Überleben kämpfen, wie die Gesellschaft auseinander triftet und immer mehr sich ins Schneckenhaus zurückziehen oder durch die Einschränkungen dazu gezwungen werden.

Eine Maske im Freien zu tragen, nicht nachvollziehbar. Die Maske über Stunden zu tragen, besonders, wenn das Gehirn arbeiten soll und eigentlich mit frischem, neuen sowie sauberen Sauerstoff versorgt werden soll, ohne Worte. Ist jeder der Meinung, dass das richtig ist?

Ich würde den Weg einschlagen, den schon manche Länder/Staaten gegangen sind: Alle Einschränkungen aufheben, leben wie vor März 2020. Wer sich durch Masken schützen will, soll sich schützen und auf besonders gefährdete Personenkreise sollte man achten, wenn sie das nach diesem Jahr noch wollen. Viele Großeltern ist der Corona-Virus egal, und sie fürchten nichts mehr als ohne Gesellschaft zu leben oder sogar zu sterben. Dem Grippevirus gingen Menschen mit gesundem Immunsystem, mit Händewaschen, ggf. Abstand halten gut aus dem Weg.

Keine Tests, keine Masken und dann sehen was geschieht. Hören wir doch auch mal die Experten der anderen Seite, die machen nicht Angst, die wollen Mut geben mit richtigen Maßnahmen gegen Krankheiten, wenn sie einen erwischen.

Schlechter kann es nicht werden, laut unserer paar Corona Experten, die gehört werden in den Medien, rollt die die 3. Welle eh schon heran. Unaufhaltsam! Mit Zahlen so eine Angst zu machen.

Wichtiger wäre es, mehr an den Ausbau unseres Gesundheitssystems zu denken und die Gesellschaft für Berufe im Gesundheitssektor wieder zu begeistern, durch bessere Löhne und Ansehen.

Reden alleine hilft nicht. Und wieso schließt man in der Coronakrise Krankenhäuser?

Jeder soll sich in die Kinder hineinfühlen, wenn sie den ekelerregenden Nasenabstrichtest durchführen und dann warten müssen, wer ist negativ, wer POSITIV?

Und dann die Folgen bei einem positiven Test, Ausgrenzung der schlimmsten Art. Wie verkraftet das eine Kinderseele? Wollen wir Mobbing nicht verhindern?

Den beiden Verfasserinnen des Leserbriefes pflichte ich auch bei, dass man aus diesen Tests oder dem Thema Impfen keine Pflicht machen kann, denn das grenzt bei mir schon an Körperverletzung.

Stand da nicht irgendwas im Grundgesetz, aber das wird durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) jetzt langsam aber sicher außer Kraft gesetzt.

Lasst die Kinder und die Jugendlichen endlich wieder leben, stärkt ihnen den Rücken, fördert sie, ermutigt sie, aber zieht sie nicht groß mit der Angst. Sie sind doch von dem Virus in den meisten Fällen gar nicht betroffen.

Warum ist unsere Regierung so darauf aus, mit Zahlen die Menschheit zu entfremden, ihnen Angst zu machen und ihnen den Lebensmut zu nehmen?

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin Drexler"