Spende-FFP-2-Masken-cjd FFP-2-Masken übergaben der Vorsitzende des Lions-Hilfswerks Amberg-Sulzbach, Peter Rückerl (links), und Schatzmeister Hans Fürnkäs (rechts) an Anna Weißmann, die Leiterin des CID-Jugendmigrationsdienstes in Sulzbach-Rosenberg (Mitte). Bild: © Hubert Uschald

Lions-Schutzmasken für Jugendarbeit

1 Minuten Lesezeit (261 Worte)

Amberg-Sulzbach. Mit der Spende von FFP-2-Masken aus einer größeren Bestellung unterstützt der Lions-Club Amberg-Sulzbach nach den Krankenhäusern in Amberg und Sulzbach-Rosenberg sowie dem Sozialdienst katholischer Frauen nun auch den Jugendmigrationsdienst (JMD) im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD).


Aus dem Erlös der letzten Aktivitäten kann der Lions-Club Amberg-Sulzbach außerdem für den integrativen Kindergarten St. Sebastian einen mobilen Luftreiniger im Wert von ca. 600,00 € finanzieren.

Anna Weißmann, die Leiterin des örtlichen CID-Jugendmigrationsdienstes in Sulzbach-Rosenberg, der nicht nur junge Menschen und Problemfamilien im Landkreis sondern auch in der Stadt Amberg betreut, freute sich über die unerwartete Spende.

Nach ihren Angaben ist diese Organisation ein Fachdienst für Migration und Integration. Der JMD bietet demnach Beratung und Begleitung zur schulischen, beruflichen und sozialen Integration und unterstützt Zugewanderte bei der Orientierung und langfristigen Lebensgestaltung in einer neuen Gesellschaft.

Die größte Zielgruppe sind nach Erläuterung von Anna Weißmann junge Menschen vom 12. bis Vollendung des 27. Lebensjahres – unabhängig vom Aufenthaltsstatus, solange sie sich rechtmäßig oder aufgrund einer ausländerrechtlichen Duldung in Deutschland aufhalten. Derzeit werden ca. 420 junge Leute in Amberg und im Landkreis begleitet.

An den CJD-Jugendmigrationsdienst ist das Bundeshaben „Respekt-Coaches" angegliedert. Aufgabe der „JMD-Respekt-Coaches" ist, mit Gruppenangeboten an Schulen demokratie- und teilhabefördernde, primärpräventiv wirkende Angebote auszubauen, aktuell derzeit an der Luitpold-Mittelschule in Amberg.

Ein zweiter Schwerpunkt ist laut Weißmann Hilfe für Familien bei der Erziehung im Auftrag der Jugendämter. Derzeit werden dabei 30 Familien betreut. Mit den ambulanten Erziehungshilfen unterstützen die CJD-Mitarbeiterinnen Familien in ihrem häuslichen bzw. sozialen Lebensumfeld. Gemeinsam mit den Familien und dem Leistungsträger werden individuelle, für alle Beteiligten tragbare und flexible Lösungen entwickelt.

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