FB184DA2-EA0F-4DDB-A96D-3A18537DC271 Etliche Smart-Home-Funktionen im Haus lassen sich auch per Sprachbefehl steuern. Foto: djd/Somfy
Hundebesitzer wissen ein Lied davon zu singen: Nur mit Geduld, Konsequenz und Einfühlungsvermögen wird der geliebte Vierbeiner zu einem folgsamen Hausgenossen. Einfacher geht es mit den eigenen vier Wänden. Mit smarter Technik und Sprachsteuerung "gehorcht" das Haus aufs Wort – von Anfang an. 

Moderne Smart-Home-Systeme können eine Vielzahl von Routineaufgaben und Sicherheitsfunktionen übernehmen und so die Bewohner entlasten und schützen.

Alle Funktionen im Haus per Sprachbefehl aufrufen

Wer die Sprachsteuerung einmal ausprobiert hat, möchte das Plus an Komfort bald nicht mehr missen. Smart-Home-Systeme wie TaHoma von Somfy lassen sich problemlos mit den Sprachassistenten von Amazon oder Google bedienen. 

Dadurch können zahlreiche Funktionen ganz einfach über Sprachbefehle statt über Touchscreen oder Fernbedienungen ausgelöst werden. Für den Aufruf eines individuell vorkonfigurierten Morgenszenarios genügt dann etwa der Befehl: "Alexa, starte 'Guten Morgen'." Vollautomatisch fahren je nach Konfiguration die Rollläden hoch, während parallel eine Spotify-Playlist mit sanfter Morgenmusik angeschaltet wird. 


 Schon 30 Minuten vor dem Aufstehen beginnt der Heizkörper im Bad damit, auf die eigene Wohlfühltemperatur aufzuheizen. Am Abend vor dem Zubettgehen lässt sich das Licht auf der ganzen Etage mit einem lässigen "Ok Google, Licht aus" abschalten. Und beim Verlassen des Hauses genügt ein "Alexa, goodbye", um ein Abwesenheitsszenario zu starten. Es könnte zum Beispiel beinhalten, dass die Rollläden schließen und die Türen verriegeln, die Temperatur im Haus abgesenkt wird und die Alarmanlage angeschaltet wird.

Einfache Installation und Nachrüstung dank Funktechnologie

Moderne Smart-Home-Systeme sind sehr einfach zu installieren und nachzurüsten, Infos dazu gibt es zum Beispiel unter www.somfy.de. Rund 200 Geräte lassen sich per Funk mit der zentralen Steuereinheit verbinden. Aufwendige Verkabelungen sind überhaupt nicht erforderlich.

Neben den Sprachassistenten lässt sich eine Vielzahl weiterer Komponenten integrieren. Dazu gehört auch die Fernsteuerung und -überwachung über das Smartphone. In Verbindung mit integrierten Kameras kann man sich so zum Beispiel auch von unterwegs davon überzeugen, ob es den zu Hause gebliebenen Vierbeinern gut geht oder das Haus schon kopfsteht.(djd)