Neue Erkenntnisse im Lernort Natur

Naturkundliche_Wanderung_Nittenau Bei einer Wanderung lernten Groß und Klein viel Neues. Bild: © Alexandra Oppitz

Nittenau/Bruck. Im Rahmen der Familienwoche des Landkreises Schwandorf veranstaltete die Stadt Nittenau am Sonntag, den 22. Mai, eine kostenlose naturkundliche Familienwanderung durch den Einsiedler Forst. Die rund drei Kilometer lange Wanderung führte zudem auch durch den Goldsteig-Wanderweg, der in diesem Jahr sein 15-Jähriges Bestehen feiert.

Diplom-Biologin und Tourismusbeauftragte Ingrid Schindler brachte den knapp 20 Teilnehmenden die Zusammenhänge im Lebensraum Wald nahe und ließ sie dabei die kleinen Wunder der Natur erleben. Verschiedene Fragen, wie welche Pflanzen gegessen werden können und wer die Baumeister des Waldes sind, blieben nicht unbeantwortet. Auch allerlei Wildtier- und Vogelarten wurden durch Geräusche, Aussehen und Spuren bestimmt.

Der Weg führte entlang des Waldlehrpfades zur Magdalenen-Kapelle, wo eine kleine Brotzeit auf die WanderInnen wartete. Zuvor wurden allerlei Kräuter gesammelt, um die selbstgemachte Butter sowohl optisch, als auch geschmacklich zu verfeinern.

„Wir freuen uns sehr, dass wir so viele Menschen begeistern konnten", betont Familienbeauftragte Elisabeth Bauer, welche in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung die Familienwoche in Nittenau geplant hat. Als Erinnerung erhielten alle Teilnehmenden zum Abschluss ein Foto vom Wanderweg.

Die Familienwoche fand vom 13. bis 22. Mai statt. Neben der naturkundlichen Wanderung konnten sich die Familien auf viele weitere Aktionen freuen. Rund 60 Stofftaschen mit dem Stadtmaskottchen Nittibuh wurden im Tourismusbüro abgeholt. Darin waren Infoflyer und weiteres Material für die gesamte Familie zu finden. Auch eine Stadtrallye mit Quiz fand großen Anklang bei den jungen BürgerInnen. Im Kinocenter Nittenau lief der Film „Willi und die Wunderkröte" und während dem Nittenauer Volksfest wurden vergünstigte Preise für Familien angeboten. Eine einstündige Familiensprechstunde von der Familienbeauftragten Elisabeth Bauer rundete das gesamte Programm ab.

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