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Neues leistungsstarkes Netz für Ensdorf

Neues leistungsstarkes Netz für Ensdorf

2 Minuten Lesezeit (314 Worte)

Ensdorf. „Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom erhält den Zuschlag für den Netzausbau.“ Dies habe der Gemeinderat beschlossen, betonte Bürgermeister Markus Dollacker bei einem Pressegespräch, an dem neben Enrico Delfino vom Telekom-Vertrieb und Josef Markl von der Telekom-Technik auch Gemeinderat und CSU-Vorsitzender Johann Bösl teilnahmen. „Rund 42 Haushalte könnten dann Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde bekommen, so Josef Markl.

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Die Telekom werde rund 25 Kilometer Glasfaser und Mikrorohre verlegen, vier Glasfasernetzverteiler aufstellen und fünf Glasfaser-Hausanschluss-Verteilermuffen neu aufbauen. Das neue Netz, so Markl, werde so leistungsstark sein, „dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich sein wird“. Dazu habe die Gemeinde Ensdorf und die Deutsche Telekom jetzt einen Vertrag unterschrieben. „Ein schneller Internet-Anschluss ist heute ein Muss,“ brachte es Bürgermeister Markus Dollacker auf den Punkt und betonte weiter: „Nur die Kommune, welche eine moderne digitale Infrastruktur besitzt, ist auch attraktiv für Familien und Unternehmen.“

Dollacker drängte wie auch Johann Bösl auf Schnelligkeit beim Netzausbau, „da wir,“ so Bösl, „einen besonders schlechten Internet-Anschluss, besonders in den Außenbereichen, haben.“ Beiden wären anstelle der angekündigten 48-monatigen Bauzeit für eine Fertigstellung bis 2021.

Schnelle Internetverbindungen seien aus dem Leben der Mitbürger nicht mehr wegzudenken – privat und geschäftlich. Sie seien ein wichtiger Standortvorteil. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot die Gemeinde überzeugen konnten,“ sagte Enrico Delfino, Regio-Manager der Deutschen Telekom und versicherte „Wir versorgen sie mit moderner Technik und machen die Gemeinde damit zukunftssicher.“

Das schnelle Netz komme bis ins Haus, die Glasfaser werde über Netzverteiler bis in die Häuser gezogen. Damit dies möglich sei, müssten die Hauseigentümer eine Einverständniserklärung unterschreiben. Dazu würden die Eigentümer von der Telekom kontaktiert, denn die Kosten für die Hausanschlüsse seien nicht Bestandteil des Vertrags.“

Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Tarife der Telekom erfahren wolle, fügte Enrico Delfino an, könne sich beim Kundenservice der Telekom unter www.telekom.de/schneller informieren.

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