Proben der Theatergruppe der DPSG Ensdorf laufen an.

Proben der Theatergruppe der DPSG Ensdorf laufen an.

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Die heiße Phase für die Theatergruppe der DPSG Ensdorf wurde durch ein Probenwochenende im Bayerischen Wald eingeläutet. Übungen um Gestik und Mimik auf der Bühne zu verbessern bildeten den Start am Samstagvormittag.

Vertrauensübungen im Freien folgten: Die Akteure des Stücks mussten beim Übersteigen einer Leiter, die nur von den Mitspielern senkrecht gehalten wurde, zeigen, dass sie ihnen vertrauen. So wurde klar, dass das Stück nur gelingen kann, wenn das Team zusammenhält und -hilft. Der Nachmittag und der Abend wurden dem Ablauf und dem Ausarbeiten einiger Szenen gewidmet. Das gemeinsame „Vernichten eines Turms von Pizzen“ rundete den gemütlichen Teil des Abends ab.

Der Sonntag begann mit einem besinnlichen Einstieg und der nochmaligen Durcharbeitung des ganzen Stücks „Der Bulle von Rosenheim“. Hervorzuheben ist, so der für die Regie verantwortliche Herbert Scharl, dass sich alle Akteure inklusive Souffleuse die Zeit für dieses intensive Probenwochenende nahmen. Das Stück „Der Bulle von Rosenheim“ hat am Sonntag, dem 23. April, um 14 Uhr im Theatersaal des Klosters Ensdorf Premiere.

Die weiteren Vorstellungen finden am Sonntag, 23. April, Freitag, 28. April und Samstag, 29. April, jeweils um 19 Uhr sowie am Sonntag, dem 30. April, um 14 Uhr, statt. Im Stück aus der Feder von Bernd Helfrich geht es um den Rosenheimer Kriminalkommissar Bergmeier (Jürgen Hahn).

Ihn verschlägt es durch eine Motorradpanne auf den Hof von Oma Berta Lindner (Bettina Scharr), den die Tochter Karin (Annika Braun) mit ihrem Mann Sepp (David Breitkopf) bewirtschaften. Die Antiquitätenhändlerin Beatrix Stäblein (Agnes Graf) hat sich in dem vorhandenen Fremdenzimmer eingemietet. Durch einige Vorkommnisse und Gesprächen auf dem Hof gerät Kommissar Bergmeier in Alarmbereitschaft. Er wittert ein Verbrechen, das er mit der Unterstützung des Polizeimeisters Hans Pfeifer (Jochen Lehr) aufklären will. Tom Bogner (Christoph Rester), Freund von Cordula (Laura Braun), der Tochter von Karin und Sepp, gerät ebenfalls unter Verdacht. Was das Schwein, mit dem Namen Berta, die EU-Förderrichtlinien und das Autohaus Bogner mit dem Ganzen zu tun hat, können die Zuschauer bei den Aufführungen im Theatersaal des Kloster Ensdorf erfahren.

Kartenreservierung täglich ab 16 Uhr bei Herbert Scharl unter Telefon 015140032345. Die Preise: Erwachsene sechs Euro, Jugendliche bis 16 Jahre vier Euro.


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