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Regensburger Firmen entwickeln flexibles Ladesystem für Elektrofahrzeuge

1 Minuten Lesezeit (216 Worte)

Regensburg. Die Firmen AVL Software and Functions GmbH und Prettl Elektrik Automotive GmbH entwickeln am Standort Regensburg ein modulares Ladesystem, das alle bisherigen Standards und Ladeleistungen miteinbezieht und zudem die Möglichkeit bietet, mit höherer Spannung von bis zu 963V und höherer Ladeleistung von bis zu 500kW zu laden. Das Projekt wurde gemeinsam mit dem E-Mobilitätscluster Regensburg konzipiert.

Elektroautos erfreuen sich immer größerer Kunden-Beliebtheit. Das zeigen auch einige Marktstudien, die für die nächsten Jahre rasch ansteigende Zulassungszahlen voraussagen. Etablierte Elektroautos wie die Tesla Modelle oder neu eingeführte Autos wie Mercedes EQC und Jaguar I-Pace konkurrieren gegen Autos mit Verbrenner als vollwertige Alternative. Diese Autos haben hohe Reichweiten (größer 400 km), sehr gute Fahrleistungen und flexible Lademöglichkeiten. Um in möglichst wenig Zeit einen möglichst hohen Zugewinn an Reichweite nachladen zu können, bedarf es auch an Infrastrukturseite neue Entwicklungen. Ein erreichbares Ziel stellt einen Ladestopp dar, bei dem in 14 Minuten 500km geladen werden.


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Zusätzlich ist die eine bidirektionale Anbindung an das intelligente Stromnetz der Zukunft vorgesehen. Dadurch wird ein vielseitiges, umfassendes und damit zukunftsfähiges Ladekonzept in die Praxis umgesetzt. Das Projekt wurde gemeinsam mit dem E-Mobilitätscluster Regensburg konzipiert und wird bis Ende 2020 umgesetzt. Es wird im Rahmen des Förderprogramms „Elektromobilität und innovative Antriebstechnologien für mobile Anwendungen (BayEMA)" durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert. 


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